Fachtagung Betriebsrat 2010 Oktober 2010

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Donnerstag, 30. November 2006 von Conny
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Der erste Advent steht vor der Tür. Für viele rückt der Weihnachtsurlaub immer näher. Andere haben dagegen jetzt mehr zu tun als sonst im Jahr. Von ?stader Zeit?, wie wir hier in Bayern sagen, ist also nicht überall die Rede. Wie sieht es damit in Ihrem Betrieb aus? Beginnt bei Ihnen nun die besinnliche und ruhige Zeit des Jahres? Oder geht es jetzt erst richtig los?

Wir beim ifb leiten jedenfalls heute wie jedes Jahr die Weihnachtszeit mit dem Aufstellen und Schmücken eines Weihnachtsbaumes ein. Denn ob viel oder wenig Arbeit, einen Hauch von Weihnacht wollen wir nicht missen.

Conny

Dringende Terminsache!

Freitag, 24. November 2006 von Peter
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Manchmal zwingt uns die Politik schnell zu reagieren. So ist bekannt geworden, dass das Kabinett voraussichtlich am 29.11.2006 oder 06.12.06 den Gesetzentwurf zur aktuellen Rentenreform verabschiedet. Dieses Datum ist dann der Stichtag für den Vertrauensschutz bei der Altersteilzeit. Diesen Stichtag, sollte man also nicht verpassen. Um allen interessierten Betriebsräten schnell die wichtigsten Informationen zukommen zu lassen, haben wir zusammen mit Herrn Stephan Rittweger, Richter am Bayerischen Landessozialgericht, in dieser Woche kurzentschlossen ein Seminar mit den wichtigsten Informationen und Handlungsanleitungen durchgeführt. Aber auch für all diejenigen die keine Zeit hatten die Infoveranstaltung des ifb zu besuchen, haben wir die wichtigsten Hintergrundinformationen und Seminarunterlagen auf unser Internetseite zusammengestellt.

ßbrigens: Seit 03.11.06 ist es amtlich! Das Elterngeld kommt. Der Bundesrat hat dem Gesetz zugestimmt und somit hat das neue Elterngeld alle parlamentarischen Hürden genommen. Wer sich über die neue Rechtslage informieren möchte, ist auf unserem Tagesseminare zu dem Thema genau richtig.

Caroline

Ein tierisch netter Kollege

Montag, 13. November 2006 von Ines
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Er ist ausgeglichen, freundlich, immer gut gelaunt und treu, der neue Kollege im Büro ? nur leider riecht er manchmal etwas streng. Aber das macht nichts, wir verzeihen ihm das ob seiner sonstigen guten Eigenschaften. Nein, nein, keine Angst, jetzt kommen keine Ratschläge, wie ihr euren Kollegen dezente Tipps zur Körperhygiene geben könnt. Denn der neue Kollege würde euch eh nicht verstehen, er ist nämlich ? ein Hund. Ein Hund im Büro, wo kommen wir denn da hin, wird nun der ein oder andere denken. Tatsächlich sind in den USA (wo sonst!) Haustiere im Büro in jeder fünften Firma willkommen. In Deutschland (wo sonst!) ist man Tieren am Arbeitsplatz gegenüber doch recht skeptisch bzw. in den meisten Unternehmen sind sie sogar verboten. Dabei soll laut einer amerikanischen Studie die Anwesenheit von Tieren dabei helfen, mit Stress besser fertig zu werden. Außerdem soll es sich positiv auf das Betriebsklima auswirken, kreativitäts- und produktivitätssteigernd sein.  Ein gelegentlich aufmunterndes Wuff hält dazu angeblich auch noch den im Arbeitsleben so oft gefährdeten Seelenfrieden aufrecht. Irgendwie kann man sich auch gut vorstellen, dass die Stimmung während einer Betriebsratssitzung vielleicht nicht ganz so angespannt ist, wenn unter dem Tisch ein Hund vor sich hin schnarcht und ab und zu mal an den passenden Stellen ein Stöhnen oder Seufzen von sich gibt. 
Aber viele Menschen reagieren auch zunehmend allergisch gegen Tierhaare oder haben ganz einfach Angst vor Hunden, egal ob groß oder klein. Muss man hier den Einzelnen nicht mehr berücksichtigen als das Betriebsklima und die steigende Produktivität? Wie soll man das alles unter einen Hut bekommen? Klar, für viele wäre das Leben wesentlich einfacher und entspannter, wenn sie ihr Tier mit zur Arbeit nehmen könnten. Und zahlreiche Kollegen im Betrieb finden das sicher spaßig und angenehm.  Aber ist der Hund erst mal im Haus, niest der Allergiker, auch wenn er zwei Stockwerke höher sitzt. Oder eine ängstliche Kollegin, traut sich nicht mal mehr zur Toilette, weil sie befürchtet, dem haarigen Genossen irgendwo im Haus zu begegnen. Kann eigentlich nicht sein, oder? Was meint ihr?
Liebe Grüße und Wuff

Ines

Geld, Spaÿ und ein netter Chef

Dienstag, 07. November 2006 von Peter
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“Was ist gute Arbeit?”, dies wurden 1.600 Büroangestellt von der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) gefragt und heraus kam:

91 Prozent – das verlässliche Einkommen spielt die größte Rolle
88 Prozent – die Arbeit soll vor allem Spaß machen
83 Prozent -  es ist ausgesprochen wichtig, vom Chef “als Mensch” behandelt zu werden (leider können nur 53 Prozent den Führungsstil des Chefs tatsächlich als “respektvoll und wertschätzend” bezeichnen ab immer hin 83 Prozent erleben im Betrieb Hilfe und Unterstützung durch die Kollegen)

Was ist denn für Euch das wichtigste Kriterium für eine gute Arbeit? Also meines ist … hmm … grübel … Spaß an der Arbeit (was aber nicht heißen soll, dass das Geld nicht pünktlich auf dem Konto sein sollte und ich mich gerne schlecht behandeln lassen würde).

Oder ist Euch gar etwas ganz anderes am allerallerwichtigsten?

Ich bin gespannt

Euer Peter

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