von Andrea am 15.07.2009, 16:52 Uhr , Kategorie: Allgemein, Gesundheitsschutz

Der Krankenstand in Deutschland war in 40 Jahren noch nie so niedrig: Gerade mal 3,5 Arbeitstage fehlte der durchschnittliche deutsche Arbeitnehmer im ersten Halbjahr 2009. Aus Angst um den Arbeitsplatz schleppen sich immer mehr Arbeitnehmer krank zur Arbeit oder greifen zu leistungssteigernden Mitteln.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ist angesichts dieser zunehmenden Jobangst beunruhigt. Verschleppte Krankheiten und Doping am Arbeitsplatz würden massive finanzielle Folgekosten für die Unternehmen und die Sozialsysteme bedeuten.

Wenn sie sich schon immer gefragt haben, mit was sich deutsche Arbeitnehmer so dopen: die Financial Times Deutschland hat die meist konsumieren Mittel zusammengestellt und rät, abgesehen von Kaffee, ausdrücklich vom Gebrauch ab:
1. Kaffee
2. Zigaretten
3. Alkohol
4. Ritalin, Ephedrin, Amphetamine
5. Kokain
6. Schlaftabletten

Bei dieser Auflistung wird auch klar, wieso der DGB massive Folgekosten für Unternehmen und Sozialsysteme befürchtet…

Andrea



Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 15. Juli 2009 um 16:52 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein, Gesundheitsschutz abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

«  –  »

Keine Kommentare »

No comments yet.

Leave a comment