von Thomas am 04.01.2012, 11:45 Uhr , Kategorie: Allgemein

Jeder Mensch ist anders. Diese Grundregel gilt nicht nur in unserem Alltag, sondern auch in der Arbeitswelt. Wird dies beachtet und gelebt, dann kann auch erfolgreich gearbeitet werden.

Schauen Sie sich nur einmal ihr eigenes Arbeitsumfeld an. Das Können und die Leistungsbereitschaft all ihrer Kollegen sind unterschiedlich. Damit das Beste herausgeholt werden kann, muss jeder nach seinen Stärken und Fähigkeiten eingesetzt werden und die Bedürfnisse des Einzelnen dürfen dabei nicht auf der Strecke bleiben. Ein erfolgreiches Zusammenarbeiten im Team setzt deshalb voraus, dass der Chef flexibel reagiert. Das ist eine Kernaussage des US-amerikanischen Verhaltensforschers Paul Hersey, dem Erfinder des „Situativen Führens“.

Egal ob als Teamchef, Betriebsratsvorsitzender oder Leiter eines Ausschusses: Sie müssen alle Mitstreiter gezielt fördern und fordern. So können sie immer komplexere Aufgaben an andere abgeben und werden selbst entlastet.

Der eine braucht mehr Lob und Anerkennung, der andere mehr inhaltlichen Input, wieder ein anderer mehr Freiraum. Dies gilt es zu erkennen, zu verinnerlichen und umzusetzen:

• Zeigt jemand viel Engagement, ist sein Können aber noch zu gering ausgeprägt, so muss ihm noch viel erklärt werden.

• Hat jemand bereits viel Kompetenz erlangt, scheut sich aber noch diese anzuwenden, gilt es ihn mental zu unterstützen.

• Liegt bereits viel Routine vor und stimmt die Leistungsbereitschaft: Bestens, dann können viele Aufgaben zur selbständigen Bearbeitung abgegeben werden.

So steigern sie nicht nur die Effizienz in ihrem Team, sondern auch die Zufriedenheit Ihrer Mitstreiter.

Thomas

 

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Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 04. Januar 2012 um 11:45 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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