Der Job ist für rund jeden dritten Berufstätigen der wichtigste Lebensinhalt (31,6 %). Das hat eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung im Auftrag der „Apotheken Umschau“ unter 2036 Berufstätigen ergeben.

Die Einstellung zum Job kann sich jedoch im Laufe eines Arbeitslebens wandeln. Knapp 38 % gaben an, dass die Bedeutung des Jobs im Laufe der Zeit nachgelassen habe. Dieser Trend verstärkt sich mit zunehmendem Alter, denn in der Altersgruppe der 50- bis 69-jährigen gab das bereits knapp die Hälfte (49,3 %) der Befragten an. Ein Grund für diesen Einstellungswandel könnte die mangelnde Anerkennung im Beruf sein. Rund ein Drittel (34,6 %) der Befragten gab an, sie hätten das Gefühl, ihre Vorgesetzten würden ihren Arbeitseinsatz nicht richtig anerkennen.

Ines H.

 

Bildquelle: © drubig-photo – Fotolia.com



Dieser Beitrag wurde am Freitag, 27. Januar 2012 um 10:08 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

«  –  »

1 Kommentar »

  1. das empfinde ich ähnlich. gerade im bereich der billiglöhne sieht der arbeitsalltag zu oft nach ausbeutung und ausnutzung aus. es wird so getan, als ob die leute schlange stehen würden um die arbeit tun zu dürfen,was aber gar nicht stimmt. von wertschätzung oder anerkennung ist man da weit weg. in manchen konzernen werden ganze mitarbeitergruppen so behandelt oder besser ignoriert, als seien es gar keine mitarbeiter. da lassen interesse und motivation schnell und deutlich nach.

    Kommentar von: anke sprotte – am 04. Februar 2012 um 09:20

Leave a comment