Das Arbeitsministerium hat einen neune Dienstherren – oder besser gesagt eine neue Dienstfrau! Die neue Ministerin für Arbeit und Soziales heißt Ursula von der Leyen (CDU). Sie ist kein neues Gesicht, denn die vergangenen vier Jahr hat sie erfolgreich das Familienministerium geleitet.
Des einen Freud ist aber bekanntlich des anderen Leid. Und das Leid traf unseren ehemaligen Arbeitsminister Franz-Josef Jung. Diesem wurde schon zu Beginn seiner Amtszeit vor gut einem Monat von vielen die Kompetenz abgesprochen. Auch der Betriebsrat Blog befasste sich intensiv mit „FJJ“. Nun wurde ihm aber nicht ein Fehlverhalten im Arbeitsministerium zum Verhängnis, sondern der mangelnde Informationspolitik als Verteidigungsminister kostete ihn sein Amt.
Für Frau von der Leyen trifft sich das gut, denn sie wollte schon zu Beginn der schwarz-gelben Koalition ein anderes Ministerium (mit mehr Einfluss) führen. Nun kann sie sich als Arbeitsministerin beweisen. Wir Arbeitnehmer hoffen auf viele positive Vorgaben aus Berlin.
Thomas
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Dass Frau von der Leyen so erfolgreich im Familienministerium gearbeitet hat, halte ich für eine schlichte Übertreibung.
Kommentar: GH – 30. November 2009 @ 16:22