von Thomas am 28.01.2011, 10:59 Uhr , Kategorie: Allgemein, Mobbing

Knapp acht Millionen Zuschauer, ein Marktanteil von über 50 Prozent – nein Unterschichten-Fernsehen ist das nicht, was RTL gerade jeden Abend um 22:15 Uhr live aus dem australischen Dschungel zeigt!

Zwar haben viele Vorurteile gegen „Ich bin ein Star, holt mich hier raus,“ aber beim genaueren Hinsehen lässt sich doch Interessantes beobachten: Grüppchenbildungen, Zickereien, Enttäuschungen, Lügen, Intrigen, Liebe, Hass, Verrat, Lästereien, Mobbing in Reinkultur und vieles mehr. Genau die Themen, die im Leben und auch im Berufsalltag vorkommen können.

Da ist zum Beispiel Mathieu. Er gibt nach außen den Saubermann, tut verständnisvoll und haut dann seinen gerade noch Vertrauten (Peer) in die Pfanne. Noch nicht einmal den Anstand ihm beim Verlassen des Camps ordentlich „Adieu“ zu sagen, hat dieser Schauspieler. Eine Art Mensch, der fast jeder schon einmal begegnet ist. Und dann Jay und Indira… darüber will ich gar keine Worte verlieren… mir fällt dazu nichts ein außer Entsetzen. Nicht vergessen werden darf natürlich Sarah: Haben doch viele schon letzte Woche den Stab über sie gebrochen, zeigt sich nun immer mehr, dass sie zwar ein bisschen „gaga“ ist, aber zur Wahrheitsfindung beigetragen hat. Und die Wahrheit tut ja bekanntlich oftmals weh…

Einen Vorteil haben die Dschungelcamper allerdings: Spätestens nach zwei Wochen ist der Spuk vorbei. In der Arbeitswelt sieht es anders aus. Hier muss man mit schwierigen Kollegen und launischen Chefs über Jahre hinweg auskommen; und das jeden Tag! Ist das Betriebsklima erst einmal vergiftet, lässt es sich nur sehr schwer wieder bereinigen. Deshalb ist Vorbeugung angesagt. Einen kostenlosen ersten Konflikt-Check erhalten Sie hier.

Thomas



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