von admin am 07.07.2008, 16:04 Uhr , Kategorie: Allgemein

…geschätzte sieben Millionen Deutsche trainieren regelmäßig in Fitnessstudios für den perfekten Body, die ewige Jugend und –  natürlich auch für die Gesundheit. Der Fitnesswahn greift immer weiter um sich und diesen Trend haben sich mittlerweile auch viele Unternehmen zu eigen gemacht. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Co waren gestern –  das 13. Sportgehalt ist „In“. Genau wie die sportliche Ertüchtigung während der Arbeitszeit – es darf geschwommen, gerannt, gerudert und vor allem geschwitzt werden. Denn: Fitte Mitarbeiter sind leistungsfähiger, arbeitswilliger und seltener krank.
Das will nun auch die Bundesregierung unterstützen. Ab kommendem Jahr soll die betriebliche Gesundheitsförderung entsprechend von der Steuer befreit werden. Das sieht das Jahressteuergesetz 2009 vor, dessen Entwurf das Kabinett Mitte Juni beschlossen hat.
Na dann: Auf die Plätze – Fertig – Los!
Und wenn selbst der Chef mitschwitzt, wird vielleicht sogar der ein oder andere Lachmuskel mittrainiert.

 Iris

 



Dieser Beitrag wurde am Montag, 07. Juli 2008 um 16:04 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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1 Kommentar »

  1. Ähem. „Fitnesswahn“ klingt aber wenig wohlwollend. Könnte es sein, dass die Verfasserin nicht gerne schwitzt?

    Kommentar von: Andreas Skowronek – am 18. Juli 2008 um 14:02

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