Die Versuchung war sicher enorm! Dass ihr aber gerade die taz nicht widerstehen konnte, ist schon erstaunlich! Der Betriebsrat Blog dagegen möchte definitiv nicht zu denen gehören, die mit Sex Quote machen. Na gut, bei uns hat das bislang auch nicht immer geklappt, aber wir sind klein und harmlos. Hier dagegen statuieren wir ein Exempel! Und darum blenden wir aus moralischen Gründen ein Bild zu diesem Beitrag ein, das viele sicher verwirren wird, weil es inhaltlich wirklich gar nichts mit der folgenden Meldung zu tun hat:

Der schwedische Unterwäscheverkäufer Change of Scandinavia habe angeblich seine Verkäuferinnen angewiesen, im Laden ein Namensschild zu tragen, auf dem auch der persönliche Brustumfang und die BH-Größe vermerkt sind. Damit sei eine Art Wiedererkennungseffekt bezweckt gewesen „zur besseren Orientierung der Kunden„. Mehr muss man dazu wohl nicht sagen. Krass, oder?

Die Gewerkschaft und eine Ex-Angestellte haben nun gegen die Dessousfirma Klage auf Schadensersatz wegen Diskriminierung eingereicht. Haut es der Firma bitte um die Ohren! Manche glauben offenbar immer noch, die Angestellten seien ihr Eigentum.

Bildquelle: © Diane Diederich, iStockphoto


Dieser Beitrag wurde am Montag, 23. Januar 2012 um 18:29 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

«  –  »

Keine Kommentare »

No comments yet.

Leave a comment