Mit Mediation Konflikte zu lösen bzw. an diese heranzugehen, ist mittlerweile ganz normal geworden. Noch vor zehn Jahren war das dagegen alles recht neu und der beliebte Verwechslungswitz mit dem Wort „Meditation“ kam bei Unwissenden immer recht gut an. Heute dagegen setzen auch große Unternehmen wie Audi und Siemens Mediationstechniken in ihren Betrieben ein, so berichtet das Portal betriebsrat.de. Aber was passiert nach der Mediation? Die Süddeutsche Zeitung sprach dazu mit dem Hamburger Coach Günther Biebl (Foto). Im Interview stellt er klar, welche Konflikte am Arbeitsplatz am häufigsten vorkommen und was für Erfolgsaussichten ein solcher Schlichtungsprozess überhaupt hat. Auch für Betriebsräte ist Mediation ein gängiges Mittel geworden. Auf speziellen Seminaren erlernen sie die besonderen Vermittlungstechniken, um festgefahrene innerbetriebliche Konflikte wieder flott zu kriegen.

Peter

 

Foto: Günther Biebl



Dieser Beitrag wurde am Montag, 22. August 2011 um 19:38 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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