von Peter am 19.03.2013, 11:58 Uhr , Kategorie: Allgemein

Schwerstarbeit – ein Begriff mit dem hierzulande viele Arbeitnehmer ihren eigenen Job umschreiben – ganz oft zurecht!

Schwerstarbeit – ein Begriff, der eine völlig neue Dimension bekommt, wenn man sich die Dokumentation „Workingman’s Death“ von Michael Glawogger aus dem Jahr 2005 anschaut. Der österreichische Filmemacher liefert ein Porträt über Menschen auf anderen Kontinenten: Er zeigt ukrainische Kohlearbeiter, indonesische Schwefelarbeiter, nigerianische Schlachter, pakistanische Schrottarbeiter und chinesische Stahlarbeiter. Die Bilder sind atemberaubend, bedrückend, dicht, irrtierend aber auch irgendwie poetisch, wenn sie die alptraumhaften Bedingungen zeigen, unter denen diese Menschen ihren Job verrichten müssen.

Besser unmenschliche Schwerstarbeit als gar keine Arbeit? Die Bilder werfen Fragen existentieller Wucht auf! Die Dokumentation ist der heutige Fernsehtipp unserer Redaktion.

„Workingman’s Death“ läuft am Dienstag, 19. März 2013 um 22:45 Uhr im Bayerischen Fernsehen BR

Bildquelle (Foto stammt nicht aus dem Film): @ dejan suc – iStockphoto



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