von Peter am 20.02.2014, 17:15 Uhr , Kategorie: Allgemein

Kennen Sie Stromberg? Na klar, fast jeder hat ihn schon mal in der gleichnamigen Fernsehserie gesehen. Dann wissen Sie vielleicht auch, wie sich Stromberg selbst findet. Ziemlich super, so mein Eindruck. Man kann es kaum fassen, wenn man ihm zuschaut, wie er in der Serie mit seinen Mitarbeitern umgeht (hier eine Kostprobe im Video). Nur: Das ist Fiktion. Wir lachen darüber. Denn Bernd Stromberg erscheint wie ein Ventil für unsere eigenen Sorgen. Weil es in der Realität anders aussieht. Oder was denken Sie, wie sich Ihr Chef ganz persönlich einschätzt? Ob er sich für eine gute Führungskraft hält? Wahrscheinlich schon, oder?

Nun, da ist er keine Ausnahme. Denn satte 95 Prozent der Führungskräfte in diesem Land finden sich selbst ziemlich cool.
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Die Diskussionen zum Thema Mindestlohn reißen nicht ab. Jetzt wollen CDU und CSU bestimmte Gruppen vom geplanten flächendeckenden Mindestlohn (8,50 €) ausschließen – maßgeblich Studenten und Rentner. Doch Bundestags-Experten warnen: Das könnte gegen das Grundgesetz verstoßen. So berichtet die Süddeutsche Zeitung.

In Artikel 3 des Grundgesetzes findet sich der Grundsatz, dass alle Menschen gleich zu behandeln sind. Daher kann es nicht verfassungsgemäß sein, Rentner und Studenten vom Mindestlohn auszuschließen, so die Bedenkenträger. Es stellt sich die Frage: Warum soll ein Rentner oder ein Student, der sich etwas dazuverdient (vielleicht sogar dazuverdienen muss), nicht den Mindestlohn- Regeln unterliegen?

Auch die neue Arbeitsministerin Andrea Nahles hatte sich bereits gegen Ausnahmen vom Mindestlohn gewandt (wir berichteten). Denn: Große Gruppen von den 8,50 Euro auszuschließen, berge die Gefahr, dass die Untergrenze „systematisch unterlaufen und ein neues Niedriglohnheer unterhalb des Mindestlohns gebildet wird“.

Rechtlich unproblematisch sind laut Bundestags-Gutachten übrigens Ausnahmen bei ehrenamtlich Tätigen, Auszubildenden oder Praktikanten in der Ausbildung, weil es sich hierbei nicht um Arbeitnehmer handelt (bei Studenten und Rentnern hingegen schon). Außerdem könnten jedoch auch Ausnahmen bei Jugendlichen und jungen Arbeitnehmern gerechtfertigt sein, um „falsche Anreize zu vermeiden. Jugendliche sollten mit der Aussicht auf eine Entlohnung nach Mindestlohn nicht verleitet werden, auf eine Berufsausbildung zu verzichten.“

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von Peter am 22.01.2014, 13:27 Uhr , Kategorie: Allgemein

Genau 344 Ausbildungsberufe gab es im Jahr 2012 in Deutschland. Tresoraufseher gehört nicht dazu. Noch nicht. Tresoraufseher kann man werden, wenn man in einer Bank arbeitet. Normalerweise sind Tresore fest verschlossen, warum also eine Aufsicht? Weil in Finanzinstituten immer wieder Wertsachen wie Geld und Gold angeliefert werden und dieses dann sicher in die fest verschlossenen Räume gebracht werden muss. Da gehört es rein. Und darüber muss jemand aufpassen. Einleuchtend. Vielleicht sollte es noch einen Tresoraufseher-Aufseher geben. Nur zur Sicherheit. Wie auch immer: Tresoraufseher ist ein verantwortungsvoller Job. Gut, aber lesen Sie bitte, was bei der HSBC-Bank in Düsseldorf letzten Herbst passierte. Vor einiger Zeit wurde das Bankgebäude an der Königsallee renoviert. Und zwar so gründlich, dass die in normalen Zeiten herrschenden, mit Sicherheit sehr peniblen Zustände und Sicherheitsvorkehrungen ein wenig durcheinandergerieten.

Eine überraschende Lieferung Gold (10 Kilo in Barren, der Tageswert lag am 21.1.2014 bei 294.412 Euro) traf auf eine wohl als leicht chaotisch zu beschreibende Baustellensituation.
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von Anna am 20.01.2014, 14:08 Uhr , Kategorie: Allgemein

Während Umweltschützer sich Sorgen um die Erderwärmung machen, droht in manchen Betrieben eher eine Eiszeit. Lachen und Freude an der Arbeit sind vielerorts unerwünscht. Nur wer schlecht und gestresst aussieht, mit dunklen Augenringen das Büro betritt und es mit noch dunkleren wieder verlässt, kann nach Auffassung eines manchen Chefs überhaupt ein guter Arbeitnehmer sein. Angst und Konkurrenzdenken dominieren in vielen Betrieben den Arbeitsalltag und verhindern Solidarität unter Kollegen. Es könnte schließlich der eigene Arbeitsplatz sein, der als nächstes auf dem Spiel steht.

Der aufmerksame Verfolger aktueller Meldungen wird über diesen Trend in der Arbeitswelt immer wieder informiert. In diesem Artikel hier z.B. auf überspitzte und sehr unterhaltsame Weise. Jedoch so, dass dem selbst betroffenen Leser an mancher Stelle das Lachen im Halse stecken bleiben dürfte.
Dabei müssten Arbeitgeber es doch besser wissen. Wenig überraschend sagt Bernhard Badura, Professor an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld, in einem Interview: „Dort, wo die Unternehmenskultur geschwächt ist, nehmen Unfälle zu, die Qualität erleidet Einbußen und die Produktivität geht zurück.“ Die Rechnung, dass, ein Betrieb umso erfolgreicher ist, je unzufriedener und gestresster seine Mitarbeiter sind, geht demnach nicht auf.
Es steht zu hoffen, dass die Realität nicht überall so eisig aussieht (der Redaktion sind erfreulicher Weise Gegenbeispiele bekannt) und dass dort, wo es doch der Fall ist, der tyrannische Chef sich für einen Klimagipfel mit Erfolgsaussichten für alle Beteiligten entscheidet.

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von Peter am 14.01.2014, 17:37 Uhr , Kategorie: Allgemein

Flashmobs sind ein bewährtes Mittel, um die Aufmerksamkeit einer von vielen Seiten medial traktierten Öffentlichkeit zu erhalten. Was bitte? Flashmob? Unter einem Flashmob versteht man einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer meist nicht persönlich kennen und recht ungewöhnliche Dinge tun. Und genau dadurch die Aufmerksamkeit anderer Passanten oder Umstehender auf sich richten. Oder der Medien, wenn die vom Flashmob-Organisator vorab schon eine Info gesteckt bekommen haben. Gerne mündest das in sinnfreien Blödsinn, wie neulich in Berlin, als etliche U-Bahn-Fahrgäste auf Kommando ihre Hosen auszogen. Beknackt. Manchmal kann es aber auch witzig sein.

Oder ernsthaft, wenn das Anliegen das dahinter steckt, es ist. Das Bündnis „Pflege am Boden“ ist ein unabhängiger  Zusammenschluss von Menschen, die in der Pflegebranche beschäftigt sind. Gemeinsam engagieren sie sich für eine allgemeine Verbesserung der Zustände in ihrem Arbeitsbereich. Zusätzlich zu den Herausforderungen der täglichen Arbeit mit alten und kranken Menschen kämpfen sie mit Arbeitskräftemangel, zu niedriger Bezahlung und einer, pauschal gesprochen, fehlenden Wertschätzung durch die Gesellschaft. Die Pflegebranche ist bildlich gesehen am Boden.

Um auf ihre Situation aufmerksam zu machen, veranstaltet „Pflege am Boden“ seit Oktober 2013 regelmäßige Flashmobs. Die Teilnehmer
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Mitarbeiterumfragen sind ein geschätztes und häufig eingesetztes betriebliches Instrument. Ihr Ziel ist es, die Arbeitssituation zu verbessern und die Zufriedenheit bzw. das Engagement der Mitarbeiter zu steigern. Doch nicht immer resultieren die Ergebnisse am Ende auch in konkreten Maßnahmen, sondern bleiben ungenutzt in der Schublade. Zu diesem Schluss kommt eine repräsentative Umfrage von YouGov, einem international tätigen Institut für Marktforschung, Organisationsforschung und Beratung mit Sitz in Köln. Befragt wurden 916 Arbeitnehmer.

Die große Mehrheit der Arbeitnehmer (87 %), die an einer Mitarbeiterbefragung teilgenommen hat, wurde im Nachgang über die Befragung zwar informiert. Doch auf die Frage, ob im Zuge der Mitarbeiterbefragung konkrete Maßnahmen im eigenen Arbeitsbereich umgesetzt wurden, gab fast jeder Zweite (47 %) an, dass dies nicht der Fall ist. Daher ist es auch nicht erstaunlich, dass sich aus Sicht von mehr als jedem zweiten Arbeitnehmer (54 %) keine positiven Veränderungen nach der Mitarbeiterbefragung feststellen lassen.
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von Anna am 05.12.2013, 18:17 Uhr , Kategorie: Allgemein

In unserem Betrieb erfolgt die Zahlung von Weihnachtsgeld an Betriebsangehörige, die sich am Stichtag des 31.12.2010 in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis befinden.“ So stand es sinngemäß in den Richtlinien eines Unternehmens zur jährlichen Auszahlung des Weihnachtsgelds.
Und wer nicht bleibt, geht leer aus? Weihnachtsgeld ausschließlich als Karotte vor der Nase, die zum Bleiben animieren soll, statt Anerkennung für eine bereits erbrachte Leistung? Das empfand ein von dieser Stichtagsregelung unmittelbar betroffener Arbeitnehmer als ungerecht. Seit Jahren erhielt er zur besinnlichsten Zeit des Jahres mit der Novembergehaltsabrechnung sein Weihnachtsgeld. Nun sollte es ihm nicht mehr zustehen, weil er zum 30. September 2010 gekündigt hatte.

Nach erfolgloser erster und zweiter Instanz zog er bis vor das Bundesarbeitsgericht, um anteilig 9/12 seiner Sonderzahlung zu erhalten. Die Richter am Bundesarbeitsgericht gaben ihm Recht und verurteilten den Arbeitgeber zur Zahlung. Die Begründung: laut Richtlinie des Unternehmens sei das Weihnachtsgeld nicht nur eine Motivation für die Zukunft. Zwar werde einerseits das Ziel verfolgt, Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden und ihre Betriebstreue zu belohnen. Auf der anderen Seite stehe aber auch die Absicht, den bisherigen Einsatz anzuerkennen.
Vor diesem Hintergrund hielten die Richter die Stichtagsregelung für eine unangemessene Benachteiligung gem. § 307 Abs. 1 S. 1 BGB. Sie sei nicht mit dem Grundgedanken des § 611 Abs. 1 BGB vereinbar, weil sie dem Arbeitnehmer Lohn entzieht, den er sich bereits erarbeitet hat. Aus den Richtlinien des Unternehmens ergibt sich, dass Monat für Monat je ein Zwölftel des Vergütungsanspruchs erworben wurde. Dass die Sonderzahlung Gegenleistung für Zeiten nach dem Ausscheiden des Klägers sein sollte, war für die Richter nicht ersichtlich. Verdient ist verdient!

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von Ines am 19.11.2013, 16:54 Uhr , Kategorie: Allgemein

Nicht nur im privaten Umfeld wird zunehmend gechattet, geliked und geposted. Auch in der Mitarbeiter-Kommunikation werden soziale Medien immer wichtiger. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts Aris im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. Danach setzen bereits 37 % der Unternehmen entsprechende Dienste und Plattformen ein. Befragt wurden 854 Unternehmen in Deutschland.

Jedes fünfte Unternehmen (21 %) setzt externe soziale Netzwerke ein, etwa Facebook oder Xing. 13 % haben eine eigene soziale Plattform in ihrem internen Netzwerk aufgebaut. Diese bieten häufig vergleichbare Möglichkeiten wie soziale Netzwerke im Web, sind jedoch nur für die eigenen Mitarbeiter zugänglich, die sich dort informieren, Projekte steuern oder Dateien austauschen können. Im Gegensatz zum klassischen Intranet stehen bei diesen Lösungen zumeist der Austausch und die Zusammenarbeit stärker im Mittelpunkt. Dadurch ist die Kommunikation innerhalb der Teams häufig dynamischer, so die Pressemitteilung von Bitkom.

Warum der Einsatz solcher Plattformen in den Unternehmen immer mehr genutzt wird, ergab sich ebenfalls aus der Studie: Die Befragten versprechen sich eine effizientere Kommunikation, auch weil die zeitaufwändige Bearbeitung von E-Mails deutlich reduziert werden kann. Außerdem kann der Einsatz moderner Kommunikationsplattformen ein Pluspunkt bei der Suche hochqualifizierter Nachwuchskräfte sein. Bewerber erwarten immer häufiger entsprechende Plattformen für die Zusammenarbeit, deren Funktionsweise ihnen bereits von sozialen Netzwerken bekannt ist.

Übrigens: Auch in der Betriebsratsarbeit können Sie soziale Medien gewinnbringend für Ihre Zwecke nutzen. Stichwort: Öffentlichkeitsarbeit! Es stehen Ihnen damit ganz neue Wege offen, um sich direkt und schnell mit der Belegschaft auszutauschen. Ein passendes Seminar zu diesem Thema finden Sie hier.

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von Anna am 31.10.2013, 16:04 Uhr , Kategorie: Allgemein

„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen“ (chinesisches Sprichwort). Arbeitgeber, die auf Windmühlen setzen und Wert auf ihre Innovationskraft legen, sollten ihre Mitarbeitervertretungen zu Rate ziehen. Denn eine von der Hans-Böckler-Stiftung  geförderte Studie in 46 Unternehmen unterschiedlicher Produktions- und Dienstleistungsbranchen belegt: „Mit einem Betriebsrat im Rücken, der harte, aber konstruktive Auseinandersetzungen mit der Geschäftsführung nicht scheut, sind die Mitarbeiter eher bereit, sich auf Innovationen einzulassen“.

Standortzusammenlegungen, eine neue Software, veränderte Arbeitszeitregelungen – all dies sind Veränderungen, denen mancher Arbeitnehmer kritisch gegenübersteht. Dies ist nachvollziehbar, bedeutet doch jede Einstellung auf veränderte Umstände zunächst einmal Stress für ihn.

Die Studie der Berliner Humboldt-Universität kam nach ausführlichen Interviews mit Geschäftsleitungen und Arbeitnehmervertretungen zu dem Ergebnis, dass betriebliche Mitbestimmung einen erfolgreichen Beitrag zur Innovationsfähigkeit von Unternehmen leisten kann und dass eine stärkere Betriebsratsbeteiligung mit einem höheren Innovationserfolg einhergeht. Starke Betriebsräte schaffen es, Beschäftigte in die Veränderungsprozesse einzubeziehen, Widerstände abzubauen und Offenheit gegenüber Neuerungen zu fördern.

Entscheidend ist allerdings, dass der Betriebsrat als kompetenter Verhandlungspartner auf Augenhöhe wahrgenommen wird – er also nicht nur der Eigenwahrnehmung nach, sondern auch aus Sicht des Managements Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen hat.

Eine politische Entscheidung für mehr Mitbestimmung wäre bei diesem Potenzial doch wünschenswert, oder Frau Merkel?

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Dass mit Homosexualität in unserer Gesellschaft inzwischen ganz anders umgegangen wird als noch vor einigen Jahren, ist eigentlich nicht zu übersehen. Allein die Änderungen in Recht und Gesetz, die zugunsten gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften vorgenommen wurden, zeigen die stetig wachsende Akzeptanz der Thematik. Aber: Die Gesellschaft ist eine Sache, doch der Arbeitsplatz, wo man viele Stunden miteinander arbeitet, ist eine andere. Nicht umsonst liest man oft, dass gerade der Arbeitsplatz ein guter Nährboden für Mobbing ist. Und für den einen oder die andere dürfte ein homosexueller Kollege oder eine homosexuelle Kollegin ein willkommener Anlass für deplatzierte und diskriminierende Bemerkungen sein. Wie sieht es also aus, mit Homosexualität am Arbeitsplatz? Wie groß ist heute die Bereitschaft bzw. der Mut, sich zu outen?

Überraschenderweise (oder auch nicht!), gibt es zu diesem Thema eine Studie, nämlich vom Psychologischen Institut in Köln. Davon berichtet unter anderem die Aachener Zeitung. Danach traut sich jeder zehnte Berufstätige nicht, mit seiner Homosexualität am Arbeitsplatz offen umzugehen. Etwa 42% reden nur mit einigen wenigen Kollegen darüber. Gründe für das Verschweigen sind zum Beispiel Angst vor Diskriminierung oder die Sorge, den Kollegen eine Angriffsfläche zu bieten. Das sei aber laut Expertenmeinung gar nicht nötig. Denn: Gemäß der Studie sagten 92 % der Arbeitnehmer, die sich geoutet haben, dass die Kollegen überwiegend positiv reagiert hätten. Über den Chef sagten das immerhin 85%.

In kleineren Unternehmen ist es manchmal nicht so einfach. Hier haben es homosexuelle Mitarbeiter meist schwerer als in großen Firmen, wo sie in der Regel ein tolerantes Betriebsklima vorfinden. Auch Männer in männlich dominierten Branchen oder technischen Betrieben müssen sich laut Studie häufig mit Vorurteilen herumschlagen. Letztendlich – so Experten – ist das alles eine Sache der Firmenkultur. So gibt es beispielsweise große Unternehmen, die sogar firmeninterne Netzwerke für schwule und lesbische Mitarbeiter haben (laut Pressebericht die Telekom und die Deutschen Bank). Sie legen großen Wert darauf , dass alle Beschäftigten unabhängig von Geschlecht, Alter und eben der sexuellen Orientierung in einem respektvollen Umfeld arbeiten können. Und wo findet man diese toleranten Unternehmen? Beispielsweise auf der Karrieremesse „Sticks&Stones“.

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