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Das Suchtrisiko von Millionen Beschäftigten hat nicht nur persönliche Auswirkungen auf den Einzelnen, sondern auch gravierende Folgen für die Arbeitswelt. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Sucht 4.0“. Nach der repräsentativen Studie hat jeder zehnte Arbeitnehmer einen riskanten Alkoholkonsum – hochgerechnet betrifft das vier Millionen Menschen. Doch auch neue Suchtformen sind auf dem Vormarsch: Erstmals untersucht der Report das Thema Computerspielsucht („Internet Gaming Disorder“) in der Arbeitswelt. Ergebnis: Rund 2,6 Millionen Erwerbstätige haben ein riskantes Nutzungsverhalten – oft sogar auch während der Arbeit. Nach wie vor ist jedoch das Rauchen die verbreitetste Sucht. 22 % der Erwerbstätigen greifen zum Glimmstängel.


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Noch immer werden Menschen mit HIV im Berufsleben diskriminiert. Für einen respektvollen und selbstverständlichen Umgang mit HIV-Infizierten im Arbeitsleben machten sich letzte Woche mehr als 50 Unternehmen und Organisationen stark. Sie unterzeichneten in Hamburg eine Deklaration gegen Diskriminierung und für Gleichbehandlung.

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von Kunz Marina am 05.06.2019, 09:11 Uhr , Kategorie: Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, Seminare

Der Weltumwelttag oder Tag der Umwelt ist ein Aktionstag, der jährlich am 5. Juni (erstmals 1972) gefeiert wird. Er soll das Umweltbewusstsein mit verschiedenen Aktionen stärken. Weltweit beteiligen sich rund 150 Staaten am World Environment Day. Auch in Unternehmen spielt der Umweltschutz eine immer wichtigere Rolle. Nachhaltiges Handeln hilft nicht nur der Natur, sondern führt oft auch zu Kosteneinsparung und trägt zum positiven Unternehmensimage in der Öffentlichkeit und bei potentiellen Bewerbern bei.

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von Ines am 28.05.2019, 11:18 Uhr , Kategorie: Gesundheitsschutz
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Seit Jahren diskutieren Fachleute, wie Burnout definiert wird und ob es überhaupt eine Krankheit ist. Bisher war es das jedenfalls nicht, und entsprechend auch nicht in der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD) aufgenommen, an der sich auch Ärzte bei ihrer Arbeit orientieren. Die Weltgesundheitsversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat diese Debatte nun beendet und Burnout als Krankheit anerkannt – dachten wir zunächst. Dies berichtete unter anderen SPIEGEL ONLINE. Ab 2022 sollte Burnout im neu beschlossenen Katalog (ICD 11) enthalten sein und dort als Syndrom aufgrund von „Stress am Arbeitsplatz, der nicht erfolgreich verarbeitet werden kann“ definiert werden.

Doch jetzt berichten die Medien, dass das so nicht ganz richtig sei: Die WHO hatte zwar zunächst im Falle von Burnout von einer Krankheit gesprochen, diese Angaben inzwischen aber präzisiert.


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Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist für Betriebsräte ein Dauerbrenner und gleichzeitig eine gute Stellschraube, mehr für die Mitarbeiter zu tun. Daher möchten wir das Prinzip und den Nutzen heute nochmal vorstellen.
Das BGM ermöglichen Mitarbeitern ein eigenverantwortliches, gesundheitsbewusstes Verhalten in systematisch und nachhaltig gesundheitsförderlichen Rahmenbedingungen. Die Fragen nach dem „was hält gesund?“ und „was macht krank?“ stehen im Fokus.

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Jeder Fünfte in Deutschland wird am Wochenende oder im Urlaub krank. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage im Auftrag der Internationalen Hochschule Bad Honnef-Bonn (IUBH). Vor allem stark beruflich belastete Menschen sind davon betroffen. Aber warum?


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von Kunz Marina am 19.03.2019, 10:34 Uhr , Kategorie: Gesundheitsschutz
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Heute wird weltweit der „Lass-uns-lachen-Tag 2019“ gefeiert. Das Lachen ist ein angeborenes Ausdrucksverhalten und eine natürliche Reaktion auf komische oder witzige Situationen. Es erlöst uns vom Stress zielgerichteter Tätigkeiten. Wussten Sie, dass regelmäßiges Lachen ein „Gesundbrunnen“ ist und Sie Ihrer Gesundheit damit nur Gutes tun?


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von Nicola am 12.03.2019, 08:24 Uhr , Kategorie: Arbeitsschutz, Betriebsrat, Gesundheitsschutz
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Bald geht es wieder los: Kaum blühen draußen die ersten Gräser und Bäume, triefen auch schon die ersten Nasen und tränen viele Augen. Fast jeder fünfte Deutsche leidet an Heuschnupfen. Zum Glück beschränken sich diese Allergieausbrüche auf bestimmte Zeiten und können durch Medikamente gelindert werden. Was aber, wenn die Allergie nicht durch Pollen ausgelöst, sondern berufsbedingt ist? Wenn es bestimmte Arbeitsstoffe sind, die allergische Reaktionen bei betroffenen Mitarbeitern auslösen? Hört sich nach Einzelfall an? Tatsächlich liegen Allergien bei den berufsbedingten Erkrankungen weit vorn.


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von Ines am 04.03.2019, 14:49 Uhr , Kategorie: Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz
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Die sogenannte Telemedizin ist seit 2018 in Deutschland zugelassen. Sie ermöglicht die Diagnostik und Therapie von Krankheiten, ohne dass sich Patient und Arzt persönlich vor Ort sehen. Und nicht nur das. Sie ist auch die Basis für einen neuen Service, der jetzt Krankschreibung per WhatsApp erlaubt – allerdings nur bei Erkältungen.


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von Renate am 29.01.2019, 15:31 Uhr , Kategorie: Gesundheitsschutz, Psychische Belastungen
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Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat kürzlich eine Umfrage veröffentlicht mit dem Ergebnis, dass fast die Hälfte der Beschäftigten (44%) Angst vor ihren Vorgesetzten hat. Kaum zu glauben, oder? Erwachsene Menschen mit Ausbildung und Berufserfahrung. Mitarbeiter über 55 Jahren nehmen sogar noch häufiger ein angstbesetztes Klima wahr (52%). Für die Umfrage wurden über 8.000 Beschäftigte aus allen Branchen, Einkommens- und Altersgruppen, aus allen Regionen und Betriebsgrößen befragt. Also quer durch.


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