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	<title>Betriebsrat Blog &#187; ifb intern</title>
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	<description>ifb - Institut zur Fortbildung von Betriebsräten</description>
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		<title>&#8220;Wer heutzutage keinen Stress hat, gilt fast schon als Looser&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burn-out]]></category>
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		<category><![CDATA[Tatjana Reichhart]]></category>

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		<description><![CDATA[Ralf Rangnick gehört dazu, Miriam Meckel, Peter Plate von Rosenstolz, Sven Hannawald und Tim Mälzer. Alles prominente Persönlichkeiten, über die bekannt wurde, dass sie an Burn-out erkrankten. Und natürlich war da noch Robert Enke, der ehemalige Fußball-Nationaltorwart, der sich im November 2009 als Folge einer Depression umgebracht hat. Burn-out-Fälle und Depressionen haben unsere Gesellschaft, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0157.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="margin-right: 15px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0157.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Ralf Rangnick gehört dazu, Miriam Meckel, Peter Plate von Rosenstolz, Sven Hannawald und Tim Mälzer. Alles prominente Persönlichkeiten, über die bekannt wurde, dass sie an<strong> Burn-out erkrankten</strong>. Und natürlich war da noch Robert Enke, der ehemalige Fußball-Nationaltorwart, der sich im November 2009 als Folge einer Depression umgebracht hat. <strong>Burn-out-Fälle und Depressionen haben unsere Gesellschaft, so scheint es, mittlerweile fest im Griff!</strong></p>
<p><em>&#8220;Wer heutzutage keinen Stress hat, gilt ja fast schon als Looser, oder?&#8221;</em> <strong>Dr. Tatjana Reichhart</strong> (links) stellt die Frage provozierend in den Raum. Die psychiatrische Ärztin hält als Gastrednerin den Eröffnungsvortrag auf der <strong>Fachtagung &#8220;Wenn Arbeit krank macht: Burn-out, Stress und innere Kündigung&#8221;</strong>, die vom <strong>ifb</strong> Institut zur Fortbildung von Betriebsräten Ende November 2011 in Leipzig veranstaltet wurde. Über 100 Betriebsräte und Personalräte nahmen daran teil. Keiner von ihnen widersprach auf die Frage wegen dem Looser! Mit ihrem Interesse für Burn-out seien alle hier sehr eng am Puls der Zeit, so die Ärztin. Das Thema ihres Vortrags: &#8220;Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz &#8211; Was können Unternehmen dafür tun?&#8221;</p>
<p>Arbeitgeber von Tatjana Reichhart ist das <a href="http://www.cfdm.de/" target="_blank">Centrum für Disease Management</a> (CFDM), eine klinische Einrichtung der Technischen Universität München. Das CFDM beschäftigt sich intensiv mit dem Thema &#8220;Psychische Erkrankungen&#8221;: In der Klinik werden akute <span id="more-8725"></span>Patientenfälle versorgt, für Betriebe, Schulen und Krankenkassen gibt es Informationsveranstaltungen und wissenschaftliche Forschung wird auch noch betrieben.</p>
<p>Früher habe man psychische Erkrankungen im Betrieb schlicht ignoriert, so die Ärztin: &#8220;<em>Wir haben hier nur stramme Jungs, so &#8220;Psychofälle&#8221; gibt&#8217;s bei uns nicht. Diese Haltung sei in vielen Firmen verbreitet gewesen.</em>&#8221; Wahrscheinlich waren es auch die zahlreichen Fälle prominenter Opfer, die den Burn-out im Lauf der Zeit &#8220;salonfähig&#8221; gemacht haben. Jetzt spreche man zumindest schon halbwegs offen darüber.</p>
<p>Immerhin <strong>fast 30 Prozent aller Beschäftigten</strong> erleiden nach aktuellen Zahlen während ihres Berufslebens mindestens ein Burn-out-Syndrom. Die Folgen sind nicht nur für die Betroffenen schlimm, auch die Unternehmen trifft es wirtschaftlich hart: Eine durchschnittliche psychische Erkrankung dauert im Schnitt um die 30 Tage. Bei einem <strong>Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitern</strong> würden derzeit aufgrund von Burn-out-Fällen statistisch zusätzliche <strong>Kosten in Höhe von 5 Millionen Euro pro Jahr</strong> verursacht. Das sind einmal die Fehltage selbst, zum anderen aber der weitaus höhere Schaden aufgrund verminderter Produktionsleistung. Die Ärztin weiß: Fälle von Burn-out existieren in jedem Unternehmen. Nur seien die wenigsten davon auf solche Situationen vorbereitet, wodurch sich Lösungen zum Teil erheblich verzögern.</p>
<p>Eine Stunde lang berichtete Tatjana Reichhart aus ihrer ärztlichen Praxis, sie erzählte von Beispielen, erklärte Hintergründe, Ursachen und verdeutlichte die gesundheitlichen Folgen. &#8220;<em>Die Betriebe können etwas tun! Man kann sowohl vorbeugend als auch unterstützend tätig werden. Gerade im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements gebe es wichtige strukturelle Maßnahmen, die eingeleitet werden können.</em>&#8221; Dazu gehöre etwa die Schaffung von Stellen mit betrieblichen Ansprechpartnern, die Durchführung von Informationsveranstaltungen für die Mitarbeiter aber auch die qualifizierte Schulung von Führungskräften. &#8220;<em>Viele Führungskräfte haben immer gleich eine Lösung parat, schütteln sie aus dem Ärmel. Aber sie müssten den Betroffenen halt auch erst mal zuhören, daran fehlt es oft.</em>&#8221;</p>
<p>Die Nachfrage bleibt hoch: Das ifb wird die Veranstaltung vom <strong>13. bis 15. Juni 2012 in Dresden</strong> (Nr. 91-601A) erneut durchführen, gab ifb-Institutsleiter Hans Schneider bekannt. Mehr Informationen erhält man beim Institut (<a href="http://www.ifb.de/arbeitsschutz-gesundheitsschutz/ihr-team-fuer-arbeitsschutz-gesundheitsschutz.html" target="_blank">Link zum Veranstalter</a>).</p>
<p>Peter</p>
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		<title>&#8220;Starke Mitbestimmung, egal was kommt&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[ifb intern]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsratsvorsitzender]]></category>
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		<category><![CDATA[BRV-Sommerakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Brüll]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie werden sich Wirtschaft und Arbeitsmarkt 2012 entwickeln? Gibt es weiteres Wachstum oder den Übergang zu einer neuen Krise? Wird Kurzarbeit vielleicht wieder zum Thema werden? Man mag es derzeit nicht recht glauben, aber in den letzten Jahren konnten wir alle als direkt oder indirekt Betroffene mitverfolgen, mit welch atemberaubendem Tempo sich die Dinge um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/brv_sommerakademie.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="margin-right: 15px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/brv_sommerakademie.png" alt="" width="300" height="99" /></a>Wie werden sich <strong>Wirtschaft und Arbeitsmarkt 2012</strong> entwickeln? Gibt es weiteres Wachstum oder den Übergang zu einer neuen Krise? Wird Kurzarbeit vielleicht wieder zum Thema werden? Man mag es derzeit nicht recht glauben, aber in den letzten Jahren konnten wir alle als direkt oder indirekt Betroffene mitverfolgen, mit welch atemberaubendem Tempo sich die Dinge um uns verändern können. Und <strong>Betriebsräte</strong> sind bei sowas immer mittendrin. Sie müssen sich schneller denn je auf Veränderungen im Wirtschaftsleben und in der Arbeit einstellen.</p>
<p>Wie man dieses Auf und Ab in den Betrieben sicher meistert, das ist Thema der neuen ifb-Fachtagung <strong>&#8220;BRV-Sommerakademie 2012</strong>&#8220;. Unter dem Motto &#8220;Starke Mitbestimmung, egal was kommt&#8221; werden Betriebsratsvorsitzende, Stellvertreter und Freigestellte für die Herausforderungen von morgen fit gemacht. <strong>Michael Brüll</strong> ist Fachtagungsleiter beim ifb Institut zur Fortbildung von Betriebsräten. Der Jurist verdeutlicht: &#8220;<em>Auf dieser Veranstaltung werden unsere Experten einen Einblick darin geben, welche Themen in Zukunft für die BR-Arbeit entscheidend sein werden. Außerdem soll der Betriebsrat sofort spüren, wenn der Wind sich zu drehen beginnt. Anzeichen dafür gibt es etliche und man kann lernen, diese frühzeitig zu erkennen.</em>&#8221;</p>
<p>Die &#8220;BRV-Sommerakademie&#8221; findet vom <strong>19. bis 22. Juni 2012 in Düsseldorf</strong> statt.</p>
<p><a href="http://www.ifb.de/brv-sommerakademie2012/" target="_blank">zur Veranstaltungswebseite</a></p>
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		<title>Im Falle eines Druckverlustes&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ifb-Fachtagung]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychische Belastungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tatjana Reichhart]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Sannemann]]></category>

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		<description><![CDATA[Ersthelfer wissen Bescheid! Bei Erreichen eines Unfalllortes lautet die wichtigste Regel: Safety first! Erst sich selbst absichern, dann erst um die anderen kümmern. Hat nichts mit Egoismus zu tun. Eher mit der Überlegung: Wie soll man anderen helfen, wenn man selbst gleich einbricht?  &#8220;Und das bedeutet für den Fall eines Druckverlustes: Immer erst sich selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0356.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="margin-right: 15px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0356.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Ersthelfer wissen Bescheid! Bei Erreichen eines Unfalllortes lautet die wichtigste Regel:<strong> Safety first</strong>! Erst sich selbst absichern, dann erst um die anderen kümmern. Hat nichts mit Egoismus zu tun. Eher mit der Überlegung: Wie soll man anderen helfen, wenn man selbst gleich einbricht?  <em>&#8220;Und das bedeutet für den Fall eines Druckverlustes: Immer erst sich selbst die Sauerstoffmaske aufsetzen, dann erst dem Sitznachbarn.&#8221;</em> An dieser Stelle hält die <strong>Hamburger Psychologin Andrea Danker</strong> (im Bild links) inne. Über 100 Betriebsräte, Personalräte und Mitglieder von kirchlichen MAV-Vertretungen sitzen vor der Burn-out-Expertin im Vortragssaal eines großen Leipziger Hotels. Sie fährt fort: &#8220;<em>Für Betriebsräte gilt nichts anderes: Wer sich in seinem Amt um Burn-Out-Betroffene kümmert, der muss auch ganz dringend sich selbst genau im Auge behalten. Denn neben Führungskräften gehören vor allem die Mitarbeitervertreter zur besonders gefährdeten Zielgruppe. Bitte vergessen Sie nicht: Als Betriebsrat haben Sie Vorbildcharakter.&#8221;</em> Die Psychologin weiß aus Erfahrung, dass gerade wegen der häufig vorkommenden Doppel- und Mehrfachfunktion die <strong>Belastungen bei Betriebsräten durch Stress überdurchschnittlich hoch sind</strong>.</p>
<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_1230.jpeg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="margin-right: 15px; margin-bottom: 10px; float: right;" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_1230.jpeg" alt="" width="150" height="200" /></a><strong>Vier Fachtagungen</strong> veranstaltete das <strong>ifb Institut zur Fortbildung von Betriebsräten</strong> zum Thema Psychische Belastungen am Arbeitsplatz im Jahr 2011.  &#8220;<strong>Wenn Arbeit krank macht: Burnout, Stress und innere Kündigung</strong>&#8220;, so der offizielle Titel. <strong>Ines Heinsius</strong> leitet beim ifb den Fachbereich Arbeits- und Gesundheitsschutz: &#8220;Manche meinen ja immer noch, Burn-out sei nur eine<strong> Modeerscheinung</strong>. Aber von wegen: Nach statistischen Angaben erleiden mittlerweile etwa 25-30% aller Beschäftigten während ihres Arbeitslebens ein Burn-out-Syndrom.&#8221; Manche Branchen seien dabei leider besonders stark betroffen, erläutert die Juristin: &#8220;Wir haben überdurchschnittlich viele Teilnehmer aus <span id="more-8526"></span>den Bereichen Banken, Versicherungen, vor allem aber von medizinischen Heilberufen wie sie sehr oft in Krankenhäusern vorkommen.&#8221; Dabei sei es kein Geheimnis, dass diejenigen, die von Berufs wegen anderen helfen, auch selber stärker gefährdet seien.</p>
<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0157.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="margin-right: 15px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0157.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die zwei Tage in Leipzig waren angefüllt mit Workshops, Vorträgen und vielen fachlichen Gesprächen am Rande. Den Eröffnungsvortrag bestritt <strong>Tatjana Reichhart</strong> (links) vom <strong>Centrum für Disease Management (CFDM) der TU München</strong>. Ihr Thema: &#8220;<strong>Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz &#8211; Was können Unternehmen tun?</strong>&#8221; Die Ärztin arbeitet als Psychiaterin am CFDM und ist in den Bereichen Patientenversorgung, Forschung und Fortbildung für Krankenkassen und Firmen tätig. Sie beeindruckte mit schwindelerregenden Zahlen: Bis zu 30 Arbeitstage würde eine durchschnittliche psychische Erkrankung im Schnitt dauern. Dabei seien neben den persönlichen und nicht meßbaren Leiden der Betroffenen auch die Kosten für die Unternehmen erheblich: Ein Betrieb mit 1.000 Beschäftigten müsse pro Jahr mit rund 5-6 Millionen Euro rechnen, die durch Fehltage und verminderte Produktionsleistung aufgrund Burn-out verursacht werden.</p>
<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0194.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="margin-right: 15px; margin-bottom: 10px; float: right;" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0194.jpg" alt="" width="200" height="132" /></a>Sechs interessante Workshop-Themen waren auf der Fachtagung im Angebot. Jeder Besucher konnte sich vier davon aussuchen und damit sein eigenes persönliches Programm zusammenstellen. Über den richtigen <strong>Umgang mit psychisch belasteten Mitarbeitern</strong> ging es bei <strong>Michael Fetscher</strong>. Der Psychologe und Mediator informierte, wie man von Burn-out betroffene Kollegen erkennen könne und am Besten mit ihnen ins Gespräch kommt. Dabei stellte er vorbeugende und unterstützende Maßnahmen vor, die der Betriebsrat selbst einleiten kann.</p>
<p>Das Thema &#8220;<strong>Gefährdungsbeurteilung</strong>&#8221; wurde ebenfalls stark nachgefragt. Hier demonstrierte ein Experte für betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz, wie man als Betriebsrat Stressquellen vor Ort erkennen, bewerten und im Idealfall beseitigen kann. Den <strong>Zusammenhang zwischen psychischen Belastungen und körperlichen Beschwerden</strong> stellte Referentin <strong>Doreen Schaulat</strong> her. In ihrem Workshop &#8220;Aus dem Gleichgewicht&#8221; erklärte die Physiotherapeutin, wie die Schnittstellen zwischen Körper und Geist genau funktionieren und gab viele Ratschläge und Tipps für praktische Soforthilfemaßnahmen.</p>
<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0396.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="margin-right: 15px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0396.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><strong>Wilhelm Sannemann</strong>, ehemaliger klinischer Suchttherapeut, leitet seit vielen Jahren die beiden Sucht-Arbeitskreise des ifb. Auch in der Suchtberater-Ausbildung ist er aktiv im Einsatz. In seinem Workshop &#8220;Pille statt Pause&#8221; ging er sehr offen und mit zum Teil krassen Beispielen darauf ein, dass und wie immer mehr Arbeitnehmer heutzutage zum Zwecke persönlicher Leistungssteigerung mit <strong>Suchtmitteln am Arbeitsplatz</strong> hantieren. Erschreckend, so der Tenor einiger Besucher!</p>
<p>Wie der Betriebsrat psychische Belastungen zum Thema im Betrieb machen kann, darum ging es in einem <strong>Öffentlichkeits-Workshop</strong>. Burn-out sei ja von der inhaltlichen Akzeptanz her häufig schon im Gremium selbst ein Problem. Aber auch die Mitarbeiter und Vorgesetzten reagieren oft ablehnend. Die Referentin, eine erfahrene Psychologin, gab den Besuchern Hilfsmittel an die Hand, damit eigene Strategie im Betrieb entwickelt und umgesetzt werden können.</p>
<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_1231.jpeg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="margin-right: 15px; margin-bottom: 10px; float: right;" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_1231.jpeg" alt="" width="200" height="267" /></a>&#8220;Wer sich ärgert, büßt für die Sünden anderer Menschen!&#8221; Warum ärgert man sich über Dinge, die man nicht ändern kann?<strong> Eckhart Müller-Timmermann</strong> meint: &#8220;Vieles ist wie es ist! Akzeptiert man das, hat man einen gewichtigen Stressfaktor weniger im Leben. Der Kieler <strong>Gesundheitspsychologe</strong> half im Workshop &#8220;<strong>Fit trotz Stress&#8221;</strong> dabei, die eigenen Ressourcen zu entdecken und zu nutzen. Die richtige Balance im Leben zu halten, darauf komme es an, so der Experte. Er gab viele Ratschläge, wie man die &#8220;mentalen Einpeitscher&#8221; im Kopf, also solche Dinge, die einen in bestimmte Verhaltensmuster fallen lassen und Stress auslösen, lokalisieren und mit ihnen besser umgehen kann.</p>
<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0179.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="margin-right: 15px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0179.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die <strong>Podiumsdiskussion mit</strong> der Hamburger Psychologin Andrea Danker sowie<strong> zwei Burnout-Betroffenen</strong>, die in sehr großer Offenheit von ihren psychischen Erkrankungen erzählten (siehe Bild ganz am Anfang). Da ist Christian Staack, Mitglied im Betriebsrat eines großen Finanzdienstleisters. Ein eigenes Haus auf Abzahlung, eine Familie mit zwei Kindern und einen recht guten Job habe er gehabt, berichtet er. Dann seien plötzlich betriebsbedingte Kündigungen um ihn herum eingeschlagen. Und damit begann sich seine Burnout-Spirale zu drehen: Er verordnete sich Leistung, Leistung und immer noch mehr Leistung. Kritische Rückmeldungen zu seiner Person aus seinem persönlichen Umfeld ignorierte er. Erst der Arzt konnte ihn überzeugen: &#8220;Ich verstand erst nicht, was er gemeint hat, als er mich wegen eines Burnouts krankschreiben wollte. Das ginge jetzt nicht, versuchte ich ihm zu erklären. <strong>Schließlich hätte ich in der Arbeit gerade ein sehr wichtiges Projekt am Laufen&#8230;</strong>&#8221; Sechs Wochen stationärer Klinikaufenthalt waren die Folge. Heute gehe es ihm wieder gut, er habe für sich neue Prioritäten gesetzt und überhaupt mehr &#8220;Säulen&#8221; im Leben geschaffen, auf die er sich nun stützen könne.</p>
<p>Ein ähnliches Schicksal erlitt Ute Steinberg, Betriebsratsmitglied bei einem kleineren Chemie-Dienstleister. Sie erzählt von dem enormen Stress, den sie arbeitstechnisch hatte. <strong>Sehr schwierige und aufreibende Sozialplanverhandlungen im Betriebsrat</strong>. Schlafstörungen folgten. Der für sie so wichtige Laufsport schuf irgendwann keinen Ausgleich mehr. Alles drehte sich immer schneller, dann auf einmal das Aus. Eine längere <strong>ambulante arbeitsbegleitende Therapie</strong> folgte. In dieser habe sie gelernt, wieder auf die Signale zu achten, die ihr der Körper sende: Wenn heute die Haut zu brennen beginne oder der Schweiß ausbricht, dann schalte sie sofort mehrere Gänge zurück. Auch &#8220;Nein &#8221; sagen könne sie nun ganz gut. Früher ging das gar nicht.</p>
<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0418.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="margin-right: 15px; margin-bottom: 10px; float: right;" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0418.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><strong>Fachtagungsleiterin Ines Heinsius freut sich</strong>, dass das Angebot bislang so gut angenommen wurde. &#8220;<em>Das ifb hat schon etliche Fachtagungen in vergleichbarer Größenordnung durchgeführt, aber eine so große Nachfrage haben wir bislang noch nicht erlebt. Vier Fachtagungen konnten wir in diesem Jahr durchführen,<strong> über 500 Betriebs- und Personalräte nahmen daran teil</strong>.</em>&#8221;</p>
<p>Es sei eine sehr runde Veranstaltung gewesen, in der alles zur Sprache kam, was ein Betriebsrat zum Thema psychische Belastungen am Arbeitsplatz zum Einstieg wissen sollte. Ines Heinsius verdeutlicht das: &#8220;<em>Drei bis vier mehrstündige Workshops auf einer Fachtagung können dem Interessierten natürlich nur einen ersten Überblick geben. Wir wollen den Betriebsrat sensibilisieren! Danach ist ein vertiefter Einstieg möglich. Im Seminar &#8220;<a href="http://www.ifb.de/betriebsrat/seminare/thema/im-brennpunkt:-betriebsrat-und-burn-out-213.html" target="_blank">Im Brennpunkt: Betriebsrat und Burn-out</a>&#8221; schulen wir Betriebsräte, wie sie Burn-outs erkennen können und den Ablauf verstehen. Wir machen die Teilnehmer mit <strong>wirksamen Strategien</strong> vertraut, wie effektive Vorbeugung aussehen kann.&#8221;</em></p>
<p><strong>Ab 2012 bietet das ifb ein neues Aufbau-Seminar an</strong>: In &#8220;<a href="http://www.ifb.de/betriebsrat/seminare/thema/betriebsrat-und-burn-out-teil-ii-892.html" target="_blank">Betriebsrat und Burn-out Teil II</a>&#8221; gehe es dann um die <strong>Kollegen-Hilfe</strong>: Das Gespräch mit Burn-out-gefährdeten oder bereits betroffenen Mitarbeitern steht hier im Mittelpunkt. <strong>Wie bereitet der Betriebsrat das Gespräch vor,</strong> wie führt er es optimal und was kann er anschließend veranlassen, um die Hilfe für den Betroffenen zu konkretisieren? Mit der Unterstützung von erfahrenen Psychologen und an Hand von Rollenspielen sollen die Seminar-Teilnehmer in die Lage versetzt werden, in ihrem Betrieb bei Burn-out effektiv und nachhaltig zu helfen.</p>
<p>Wer es 2011 nicht geschafft hat, die Fachtagung zu besuchen, der hat nächstes Jahr erneut Gelegenheit dazu. <strong>Institutsleiter Hans Schneider</strong> teilte mit, dass die Veranstaltung &#8220;Wenn Arbeit krank macht: Burn-out, Stress und innere Kündigung&#8221; vom <strong>13. &#8211; 15. Juni 2012 in Dresden noch mal aufgelegt</strong> werde (Sem-Nr. 91-601A). &#8220;<em>Anfragen erreichen uns nahezu täglich. Am Telefon aber auch online wird stark nachgefragt</em>&#8220;, erklärt Schneider. Als Seminarveranstalter habe das ifb eine feine Antenne, für welche Themen sich Betriebsräte aktuell besonders interessieren: Burn-out stehe dabei schon länger im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. &#8220;<em>Und so wie es aussieht, wird das wohl noch länger der Fall sein.</em>&#8221;</p>
<p>Peter</p>
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		<title>ifb als Aussteller auf der A+A Messe 2011 in Düsseldorf</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/ifb-intern/ifb-als-aussteller-auf-der-aa-messe-2011-in-dusseldorf/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 09:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor vier Wochen haben wir schon mal darauf hingewiesen, nächste Woche ist es soweit: Die A+A Messe für persönlichen Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit öffnet vom 18. bis 21. Oktober 2011 auf der Messe Düsseldorf ihre Tore. Rund 1.500 Aussteller aus vielen Ländern der Welt werden vertreten sein. Im Vordergrund stehen innovative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/09/Logo-A+A2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/09/Logo-A+A2.jpg" alt="" width="200" height="56" /></a>Vor vier Wochen haben wir schon mal <a href="http://blog.betriebsrat.de/allgemein/%e2%80%9etag-der-betriebs-und-personalrate%e2%80%9c-auf-der-aa-in-dusseldorf/" target="_blank">darauf hingewiesen</a>, nächste Woche ist es soweit: Die <a href="www.aplusa.de" target="_blank">A+A Messe</a> für persönlichen Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit öffnet vom <strong>18. bis 21. Oktober 2011 auf der Messe Düsseldorf</strong> ihre Tore. Rund 1.500 Aussteller aus vielen Ländern der Welt werden vertreten sein. Im Vordergrund stehen innovative Produkte, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und die maßgeblichen <strong>Entwicklungen im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz im Betrieb</strong>. Diese Veranstaltung ist für <strong>Betriebsräte</strong> hochinteressant, in den letzten Jahren fanden sich deswegen auch sehr viele betriebliche Interessenvertreter im Fachpublikum.<strong> </strong></p>
<p><strong>Tipp:</strong> Im Rahmen der diesjährigen Veranstaltung wurde ein „<strong>Tag der Betriebs- und Personalräte</strong>“ eingerichtet, der speziell <strong>am 20.10.</strong> für ein umfassendes Informations- und Diskussionsangebot bietet!</p>
<p>Das <strong>ifb</strong> Institut zur Fortbildung von Betriebsräten ist dieses Jahr <a href="http://www.aplusa.de/exh_r/aplusa11/d/2252749" target="_blank">mit einem eigenen Stand</a> vertreten (<strong>Halle 10, Stand G49</strong>). <span id="more-8072"></span>Besuchen Sie uns in Düsseldorf. <strong>Kollegin Ines vom Betriebsrat Blog</strong> ist vor Ort und freut sich auf viele interessante Gespräche. Also: Unbedingt vorbeischauen!</p>
<p>Peter</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neues EBR-Gesetz in Kraft getreten &#8211; was wurde geändert?</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/ifb-intern/neues-ebr-gesetz-in-kraft-getreten-was-wurde-geandert/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
		<category><![CDATA[ifb intern]]></category>
		<category><![CDATA[Schulungsanspruch]]></category>
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		<category><![CDATA[EBR-Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-BR]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischer Betriebsrat]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast unbemerkt sind am 18.06.2011 die Neuregelungen des Europäischen Betriebsräte-Gesetzes in Kraft getreten. Dadurch wird eine EU-Richtlinie über Europäische Betriebsräte umgesetzt. Änderungen gibt es vor allem bei den Informations- und Anhörungsrechten des EBR hinsichtlich solcher geplanter Maßnahmen des Unternehmens, die gravierende Auswirkungen auf die Beschäftigten haben können, wie etwa Umstrukturierungen. Auch wichtig: Europäische Betriebsrate erhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast unbemerkt sind am 18.06.2011 die Neuregelungen des <strong>Europäischen Betriebsräte-Gesetzes </strong>in Kraft getreten. Dadurch wird eine EU-Richtlinie über Europäische Betriebsräte umgesetzt. Änderungen gibt es vor allem bei den <strong>Informations- und Anhörungsrechten</strong> des EBR hinsichtlich solcher geplanter Maßnahmen des Unternehmens, die gravierende Auswirkungen auf die Beschäftigten haben können, wie etwa Umstrukturierungen. Auch wichtig: Europäische Betriebsrate erhalten zukünftig einen<strong> eigenen gesetzlichen Schulungsanspruch</strong>!<span id="more-6102"></span></p>
<p>Eine ausführliche <strong>Übersicht </strong>mitsamt Gegenüberstellung von altem und neuem EBR-Gesetz findet sich <a href="http://www.aus-portal.de/gesetzgebung_19194.htm" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Für Betriebsräte und Euro-Betriebsräte, die sich auf einer <strong>Spezialschulung </strong>von Experten zu allen Neuerungen informieren wollen, gibt es in diesem Jahr noch zwei vom Betriebsrat Blog empfohlene ifb-Seminartermine:</p>
<ul>
<li>07.-11.11.2011 in Rottach-Egern: &#8220;Der Europäische Betriebsrat&#8221; (-&gt;<a href="http://www.ifb.de/betriebsrat/seminare/thema/der-europaeische-betriebsrat-82.html" target="_blank"> mehr Infos</a>)</li>
<li>28.-29.11.2011 in Frankfurt: &#8220;Euro-Betriebsrat: Interkulturelle Probleme – neue EBR-Richtlinie – Best Practice&#8221; (-&gt; <a href="http://www.ifb.de/betriebsrat/seminare/thema/euro-betriebsrat:-interkulturelle-probleme-%E2%80%93-neue-ebr-richtlinie-%E2%80%93-best-practice-659.html" target="_blank">mehr Infos</a>)</li>
</ul>
<p>Peter</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Nicht verpassen: Demografie-Fachtagung in Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir werden alle älter – und zwar ohne Ausnahme und ununterbrochen. Dies wirkt sich nicht nur auf unser Privatleben, sondern vor allem auch auf unseren Arbeitsalltag aus. Da immer weniger junge Arbeitnehmer auf den Arbeitsmarkt nachkommen, wandelt sich der Altersdurchschnitt in den deutschen Unternehmen erheblich. Der demografische Wandel macht eben auch nicht vor unseren Betrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir werden alle älter – und zwar ohne Ausnahme und ununterbrochen. Dies wirkt sich nicht nur auf unser Privatleben, sondern vor allem auch auf unseren Arbeitsalltag aus. <strong>Da immer weniger junge Arbeitnehmer auf den Arbeitsmarkt nachkommen, wandelt sich der Altersdurchschnitt in den deutschen Unternehmen erheblich</strong>. Der demografische Wandel macht eben auch nicht vor unseren Betrieben Halt. Neben der Geschäftsleitung sind hier <strong>vor allem auch die Betriebsräte gefragt</strong>. Denn: Wenn man erst einmal in die „<strong>Demografie-Falle</strong>“ getappt ist, ist es oft schon zu spät. Deswegen heißt es schon jetzt umdenken und aktiv gegensteuern.</p>
<p>Auf der <strong>Fachtagung: „Demografischer Wandel im Betrieb – Zukunft gemeinsam gestalten“</strong> des ifb vom 26. Bis 28. Oktober in Düsseldorf bekommen Sie wertvolle Praxis-Informationen darüber<span id="more-5902"></span> wie Sie als Betriebsrat mit den demografischen Herausforderungen in Ihrem Betrieb sicher umgehen können. Spannende Workshops zu den Themen <strong>Fachkräftemangel</strong>, <strong>lebenslanges Lernen</strong>, <strong>alternsgerechte Arbeitsplätze</strong>, uvm. sowie hochinteressante Gastvorträge helfen Ihnen Ihre Arbeitsplätze zukunftssicher zu machen.</p>
<p>Eine Veranstaltung, die man sich merken sollte!</p>
<p>Denken Sie schon heute an Morgen und kommen Sie zur Demografie-Fachtagung des ifb nach Düsseldorf.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie <a href="http://www.ifb.de/demografischer-wandel2011/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Thomas</p>
<p><a title="FT-Demogr._Wandel-Website-Banner-755x250pix" href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/05/FT-Demogr._Wandel-Website-Banner-755x250pix2.jpg"></a><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/05/FT-Demogr._Wandel-Website-Banner-755x250pix2.jpg"></a><img src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/05/FT-Demogr._Wandel-Website-Banner-755x250pix2.jpg" alt="" width="721" height="318" /></p>
<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/05/FT-Demogr._Wandel-Website-Banner-755x250pix.jpg"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Nach der Wahl: Schwerbehindertenvertretung 2011</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/ifb-intern/nach-der-wahl-schwerbehindertenvertretung-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 09:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[ifb intern]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerbehindertenvertretung]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[ifb]]></category>
		<category><![CDATA[Schulungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Schwerbehindertenvertretung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November 2010 fanden bundesweit Wahlen zur Schwerbehindertenvertetung statt. Viele, die zum ersten Mal in dieses Amt gewählt wurden, hatten seitdem Gelegenheit, erste Erfahrungen zu sammeln. Deutlich leichter und einfacher macht man sich den Einstieg übrigens durch einen Seminarbesuch. Die Nachfrage nach Grundlagenschulungen für die Schwerbehindertenvertretung ist beim ifb-Institut derzeit besonders hoch. Für das Seminarjahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/04/Cover_SBV_2011_2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="SBV_Cover_2011" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/04/Cover_SBV_2011_2.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im November 2010 fanden bundesweit Wahlen zur  <strong>Schwerbehindertenvertetung</strong> statt. Viele, die zum ersten Mal in dieses Amt gewählt wurden, hatten seitdem Gelegenheit, erste Erfahrungen zu sammeln. Deutlich leichter und einfacher macht man sich den Einstieg übrigens durch einen Seminarbesuch. Die Nachfrage nach Grundlagenschulungen für die Schwerbehindertenvertretung ist beim <a href="http://www.ifb.de" target="_blank">ifb-Institut</a> derzeit besonders hoch. Für das <strong>Seminarjahr 2011</strong> wurde deswegen soeben eine neue Auflage des Schulungsprogramms veröffentlicht. Alle Termine wurden aktualisiert und befinden sich auf dem neuesten Stand (<strong>April 2011</strong>). Derzeit werden 22 verschiedene Themen angeboten. Vom neuen SBV-Mitglied bis zum  langjährigen Profi wurde an alle gedacht. Der <strong>Seminartipp für Einsteiger</strong> lautet: <img title="Weiterlesen..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><a href="http://www.ifb.de/sbv/seminare/thema/schwerbehindertenvertretung-teil-i-151.html" target="_blank">&#8220;Schwerbehindertenvertretung Teil I</a>&#8220;.  Hier wird notwendiges Handwerkszeug vermittelt, das die  Basis einer erfolgreichen Interessenvertretung der vierjährigen Amtszeit darstellt .</p>
<p>Und das sind die<strong> ganz neuen Themen</strong> für SBV&#8217;ler, die <strong>2011 erstmals im ifb-Programm </strong>sind:<span id="more-5717"></span></p>
<ul>
<li>Die Wahl der Gesamt- oder Konzern-SBV</li>
<li>Betrieblicher Arbeitsschutz &#8211; auch eine wichtige Aufgabe für die SBV</li>
<li>Neue Herausforderungen für die SBV: Krankheitsursache Psychische Belastungen</li>
<li>Erfolgreiche Zusammenarbeit im betrieblichen Integrationsteam</li>
<li>Wiedergewählt als SBV: Jetzt (noch) mehr erreichen!</li>
</ul>
<p>Nähere Infos dazu auf der Webseite oder direkt im SBV-Programm:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ifb.de/sbv/" target="_blank">zum ifb-Portal</a> speziell für Schwerbehindertenvertreter</li>
<li>ifb-Seminarprogramm &#8220;Schwerbehindertenvertretung 2011&#8243; runterladen (<a href="http://za.ifb.de/media/files/katalog_pdf/SBV_2011_V2_web_final.pdf" target="_blank">pdf-Datei</a>, ca. 4 MB)</li>
<li><a href="http://netcat.kolb-digital.de/ifb_sbv011/" target="_blank">zum SBV-Blätterkatalog </a></li>
</ul>
<p><strong>Und noch eine Überraschung:</strong> Soeben wurde vom ifb angekündigt, dass 2012 wieder ein &#8220;Tag der Schwerbehindertenvertretung&#8221; stattfinden wird. Die letzte große Fachtagung für Schwerbehindertenvertreter im April 2010 in Hamburg war komplett ausgebucht.</p>
<p>Peter</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die neue DGUV Vorschrift 2 ist seit 2011 in Kraft</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/ifb-intern/die-neue-dguv-vorschrift-2-ist-seit-2011-in-kraft/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 09:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[ifb intern]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitssicherheitsgesetz]]></category>
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		<category><![CDATA[DGUV 2]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkraft für Arbeitssicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Unfallkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt neue Richtlinien im Arbeitsschutz: Seit Januar 2011 ist die DGUV Vorschrift 2 in Kraft. Die Betreuung der Betriebe durch Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit wurde dabei völlig neu geregelt. Betriebsräte und Personalräte haben nun mehr Handlungsraum, um den Arbeits- und Gesundheitsschutz zu stärken. Bei der DGUV Vorschrift 2 handelt es sich um eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/04/Cover_DGUV.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="PC_Cover_2011" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/04/Cover_DGUV.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Es gibt<strong> neue Richtlinien im Arbeitsschutz</strong>:<strong> Seit Januar 2011</strong> ist die DGUV Vorschrift 2 in Kraft. Die Betreuung der Betriebe durch <strong>Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit</strong> wurde dabei völlig neu geregelt. Betriebsräte und Personalräte haben nun<strong> mehr Handlungsraum</strong>, um den <strong>Arbeits- und Gesundheitsschutz</strong> zu stärken.</p>
<p>Bei der DGUV Vorschrift 2 handelt es sich um eine <strong>Unfallverhütungsvorschrift zum Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG)</strong>, die dessen Vorschriften konkretisiert. Die neue Vorschrift 2 löst ältere Richtlinien ab.<strong> Das ist neu:</strong> Die DGUV 2 vereinheitlicht bislang unterschiedliche Regelungen bei Berufsgenossenschaften und Unfallkassen. Die Regelbetreuung von Betrieben mit mehr als 10 Beschäftigten wird grundlegend reformiert und zukünftig stärker an den Bedingungen der einzelnen Betriebe ausgerichtet.     Schließlich treten <span id="more-5628"></span>die bei den Berufsgenossenschaften eingeführten Regelungen zur Kleinbetriebsbetreuung auch bei den Unfallkassen in Kraft.</p>
<p><strong>Für Betriebe bieten sich dabei etliche Vorteile.</strong> Betriebsräte sollten sich über diese am Besten auf einer Spezialschulung zur neuen DGUV 2 informieren. Dort werden alle Details vermittelt, deren Kenntnis besonders wichtig ist, um die <strong>verbesserten Mitbestimmungs- und Handlungsmöglichkeiten</strong> umzusetzen. Denn die Neuregelung sollte unbedingt dazu benutzt werden, um den Arbeits- und Gesundheitsschutz optimal auf die eigenen betrieblichen Gegebenheiten abzustimmen und die damit verbundenen<strong> neuen Chancen zu nutzen</strong>.</p>
<p><a href="http://www.ifb.de/betriebsrat/seminare/thema/die-neue-dguv-vorschrift-2-815.html">Link zur Seminarempfehlung für Betriebsräte und für Personalräte</a></p>
<p><a href="http://www.dguv.de" target="_blank">Link zur DGUV</a> (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung)</p>
<p>Peter</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf Augenhöhe: Beratene Betriebsräte machen den Unterschied</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/ifb-intern/auf-augenhohe-beratene-betriebsrate-machen-den-unterschied/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[BetrVG]]></category>
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		<category><![CDATA[Joachim Vetter]]></category>
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		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
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		<description><![CDATA[Nichts Neues im Konfliktfall: Arbeitgeber und Betriebsrat sind wie so oft unterschiedlicher Meinung. Worum es gerade geht? Das tut in diesem Fall mal nichts zur Sache. Beide Seiten beharren jedenfalls auf ihrer Position, beide fühlen sich im Recht. Richtig sicher wähnt sich dabei aber keiner. Na ja: Ist wie so oft auch eine undurchsichtige und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts Neues im Konfliktfall: Arbeitgeber und Betriebsrat sind wie so oft unterschiedlicher Meinung. Worum es gerade geht? Das tut in diesem Fall mal nichts zur Sache. Beide Seiten beharren jedenfalls auf ihrer Position, beide fühlen sich im Recht. Richtig sicher wähnt sich dabei aber keiner. Na ja: Ist wie so oft auch eine <strong>undurchsichtige und schwammige </strong>rechtliche Materie, ganz schwer zu beurteilen. Was macht der Chef  nun? <strong>Er greift als erstes in die Portokasse, dann zum Telefonhörer</strong> und gefühlte fünf Minuten später bekommt er von einem spezialisierten Rechtsanwalt eine präzise juristische Analyse <strong>mit eingebauter Verhandlungsstrategie</strong>. Der Betriebsrat ist konsterniert. Die Welt ist manchmal schlecht.</p>
<p>Beratung von kompetenter Seite ist etwas sehr Schönes, wenn man es sich denn leisten kann. <span id="more-5540"></span>Auf Augenhöhe ist die eben geschilderte Situation ganz und gar nicht. Das sieht auch <strong>Joachim Vetter</strong> so, seit vielen Jahren <strong>Vorsitzender Richer am Landesarbeitsgericht Nürnberg</strong>. Aus seiner beruflichen Praxis weiß er: &#8220;<em>Betriebsräte sind heute mehr denn je gefordert: Die Aufgabenstellungen werden immer komplexer. Sie sind daher immer häufiger auf juristischen und &#8211; gerade bei Umstrukturierungen &#8211; auch wirtschaftlichen Sachverstand externer Berater angewiesen.</em>&#8221;</p>
<p>Professionelles Consulting also auch für Betriebsräte?! Aber wie geht man mit diesem <strong>Damoklesschwert</strong> um: Denn über allem schwebt die unerbitterliche Kostenfrage! Beraterhonorare können gerne schon mal gewisse Höhen erreichen.<strong> Wer zahlt das letztlich alles?</strong> Hier springt erfreulicherweise das Gesetz in die Bresche: Nach<a href="http://www.gesetze-im-internet.de/betrvg/__80.html" target="_blank"> § 80 Abs. 3</a> Beriebsverfassungsgesetz (BetrVG) hat der Betriebsrat unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch darauf, sich von Sachverständigen bei seiner Arbeit unterstützen zu lassen. Im Falle von Betriebsänderungen gilt <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/betrvg/__111.html" target="_blank">§ 111 S. 2 BetrVG</a>, zur Unterstützung des Wirtschaftsausschusses greifen die §§ <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/betrvg/__108.html" target="_blank">108 Abs. 2</a> i.V.m. <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/betrvg/__80.html" target="_blank">80 Abs. 3 BetrVG</a> ein. Das sollte man als Betriebsrat wissen. Außerdem: Um die Erforderlichkeit der Hinzuziehung eines Beraters zu beurteilen, wird dem Betriebsrat parallel zur Rechtsprechung zu den §§ <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/betrvg/__37.html" target="_blank">37</a> und <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/betrvg/__40.html" target="_blank">40 BetrVG</a> ein<strong> eigener Beurteilungsspielraum</strong> zugebilligt.</p>
<p>So weit so gut. Für noch mehr Klarheit sorgen in schwierigen Situationen<strong> die Experten von ifb-BR-Consulting</strong>. Hier ist man seit einigen Jahren voll und ganz auf die Beratung von Betriebsräten spezialisiert. Geschäftsführer und Jurist<strong> Jörn Wolfgram </strong>zur Philosophie des Unternehmens: &#8220;<em>Wir stehen für eine gelebte vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Betriebsräten und Arbeitgebern. Das heißt auch Chancengleichheit in Sachen Beratung. Wir sorgen für ebenbürtige Partner am Verhandlungstisch!</em>&#8221;</p>
<p>Letztlich machen gut beratene Betriebsräte den Unterschied!</p>
<p><a href="http://www.ifb-br-consulting.de/" target="_blank">Weitere Online-Infos</a> zu professioneller Fachberatung für Betriebsräte</p>
<p>Neue Broschüre von ifb-BR-Consulting <a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/04/IF-100224-Flyer-BR-Consulting_final.pdf" target="_blank">herunterladen</a> (pdf-Datei, 403 kb)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die gute Seite des Konflikts am Arbeitsplatz</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/ifb-intern/die-gute-seite-des-konflikts-am-arbeitsplatz/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 11:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
		<category><![CDATA[ifb intern]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
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		<category><![CDATA[Institut zur Fortbildung von Betriebsräten]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Hubert]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Umgang mit Konflikten gehört zu den ureigensten Aufgaben eines jeden Betriebsrats. Bei innerbetrieblichen Auseinandersetzungen wurde die Rolle der Mitarbeitervertreter zuletzt immer wichtiger. Die Zahl der Konflikte nimmt kontinuierlich zu und das zieht weite Kreise: Mitarbeiter werden belastet, das Betriebsklima geschädigt, die Unternehmen kostet das alles sehr viel Geld! Konflikte am Arbeitsplatz haben aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/04/Cover_Mobbing.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="PC_Cover_2011" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/04/Cover_Mobbing.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Umgang mit Konflikten gehört zu den <strong>ureigensten Aufgaben eines jeden Betriebsrats</strong>. Bei innerbetrieblichen Auseinandersetzungen wurde die Rolle der Mitarbeitervertreter zuletzt immer wichtiger. Die Zahl der Konflikte nimmt kontinuierlich zu und<strong> das zieht weite Kreise</strong>: Mitarbeiter werden belastet, das Betriebsklima geschädigt, <strong>die Unternehmen kostet das alles sehr viel Geld!</strong></p>
<p>Konflikte am Arbeitsplatz haben aber auch ihre guten Seiten.<strong> Thomas Hubert</strong>, Organisationspsychologe und Betriebsratsvorsitzender bei der<strong> ifb KG</strong> erläutert <span id="more-5486"></span>das: <em>&#8220;Meinungsverschiedenheiten sind ein Frühwarnsystem für Dinge, die nicht rund laufen. Wenn Konflikte lösungsorientiert geklärt werden, bieten sie die Chance, Fehlentwicklungen zu korrigieren und Reibungsverluste zu vermeiden.&#8221;</em></p>
<p>Beim Institut zur Fortbildung von Betriebsräten (ifb) hat Hubert das <strong>&#8220;ifb-Kompetenzzentrum Konflikt</strong>&#8221; <strong>gegründet</strong>. Dieses stellt praxisnahe Weiterbildungen, diverse Dienstleistungen und ein umfasssendes Seminarangebot für Betriebsräte und Personalräte bereit. Einmalig dürfte das Angebot des sog. &#8220;<strong>Konflikt-Checks</strong>&#8221; sein! Gemeinsam mit erfahrenen Kommunikationstrainern, Mediatoren, Mobbingberatern und Juristen unterstützt das neue Kompetenzzentrum Betriebsräte, die hier entsprechende Unterstützung benötigen.</p>
<p>Zwölf Spezialseminare, zwei Ausbildungsreihen und eine Fachtagung werden vom ifb  im Bereich &#8220;Mobbing, Konfliktmanagement, Mediation&#8221; derzeit angeboten. Mehr Infos zur Weiterbildung gibt es auf der Webseite des Instituts oder direkt im Schulungsprogramm:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ifb.de/mobbing-konflikt-betriebsrat/seminare/rubrik/mobbing-mediation-und-konfliktbewaeltigung-425.html" target="_blank">zu den ifb-Seminaren</a> “Mobbing, Konfliktmanagement, Mediation”</li>
<li>Seminarprogramm “Mobbing, Konfliktmanagement, Mediation″ runterladen (<a href="http://za.ifb.de/media/files/katalog_pdf/Mobbing_2011.pdf" target="_blank">pdf-Datei</a>, ca. 2,68 MB)</li>
<li><a href="http://netcat.kolb-digital.de/ifb_Mobbing2011/" target="_blank">zum Blätterkatalog</a></li>
</ul>
<p>Weitere Links zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ifb.de/mobbing-konflikt-betriebsrat" target="_blank">zum Web-Portal</a> &#8220;Mobbing, Konflikt und Mediation&#8221;</li>
<li>Spezial-Newsletter  <a href="http://www.ifb.de/betriebsrat/kostenloser-newsletter.html" target="_blank">bestellen</a></li>
<li>Mehr Infos zum &#8220;Konflikt-Check&#8221;: <a href="http://www.ifb.de/mobbing-konflikt-betriebsrat/ifb-konflikt-check.html" target="_blank">hier klicken</a></li>
<li><a href="http://www.ifb.de/mobbing-konflikt-betriebsrat/erste-hilfe.html" target="_blank">Erste Hilfe für Betriebsräte</a> bei akuten Konflikten</li>
<li>Zentral: Die Fachtagung &#8220;Mobbing auf den Grund gehen&#8221; vom <a href="http://www.ifb.de/mobbing2011/" target="_blank">05.-07.10.2011 in Hamburg</a></li>
<li><a href="http://www.ifb.de/mobbing-konflikt-betriebsrat/wissen-zum-thema-mobbing-konflikt-mediation.html" target="_blank">zur Wissens-Datenbank</a></li>
<li><a href="http://www.ifb.de/mobbing-konflikt-betriebsrat/ihr-konflikt-team.html" target="_blank">Ansprechpartner </a>im &#8220;ifb-Kompetenzzentrum Konflikt&#8221;</li>
</ul>
<p>Peter</p>
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		</item>
	</channel>
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