Eine gut organisierte und durchdachte Betriebsratswahl ist das A und O für eine erfolgreiche neue Amtszeit. Und: Es ist nie zu früh, an die nächsten Betriebsratswahlen zu denken. Denn die zahlreichen Regelungen zur BR-Wahl lassen selbst „Alte Hasen“ schon einmal den Durchblick verlieren.

Um Betriebsräte und Wahlvorstände noch besser unterstützen zu können, haben wir zusätzlich zu dem umfangreichen Informations-Angebot auf www.brwahl.de unsere Community um einen Baustein erweitert: Neben den Foren „Betriebsrat gründen“ und „Betriebsratswahl“ (der BETRIEBSRAT BLOG berichtete) können sich Betriebsräte und Wahlvorstände ab sofort auch auf unserer Facebook-Seite „Betriebsratswahl“ mit Kollegen austauschen und sich über Neues aus Rechtsprechung & Co informieren. Neben Tipps und Tricks für einen reibungslosen Ablauf der BR-Wahl erhalten Sie hier regelmäßig Informationen über Aktionen und Service-Angebote des Schulungsanbieters ifb Institut zur Fortbildung von Betriebsräten zur Betriebsratswahl.

Hier geht’s zur neuen Facebook-Seite „Betriebsratswahl“

von Peter am 04.12.2012, 08:36 Uhr , Kategorie: ifb intern

25 Türchen? Ist ja voll systemwidrig, wird sich mancher denken. Nicht unbedingt. Besondere Ereignisse führen dazu, dass Klassiker wie ein Adventskalender ein Extra-Türchen bekommen! Um welches besondere Ereignis es sich handelt, wird (noch) nicht verraten, nur soviel: Die Zahl 25 spielt eine wichtige Rolle, das Jahr 2013 ebenfalls und natürlich das ifb, Institut zur Fortbildung von Betriebsräten. Na, schon eine Idee?

Oder zu viel Geheimniskrämerei? Aber nein! Manchmal darf man sich auch überraschen lassen. Bei Adventskalendern ist das so. Unser ifb-Adventskalender startete am 1. Dezember auf Facebook. Jeden Tag gibt es ein Türchen zu öffnen, dahinter verbergen sich eine Frage sowie ein kleiner oder auch größerer Preis. Das Besondere ist Türchen Nummer 25. Es öffnet sich am 25. Dezember und bleibt bis zum 7. Januar anklickbar. Als Hauptpreis winkt ein neues iPad.

Wie man teilnimmt und wie es funktioniert? Einfach hier klicken und los gehts. Wir wünschen einen schönen Advent und viel Glück bei der Teilnahme.

Gerne geben sich Organisationen und Vereine ein eigenes Motto. Und dieses hier ist richtig nett: „Lachende Eltern haben lachende Kinder„. Was sich das Mütter- und Familienzentrum Murmel e.V. im bayerischen Murnau am Staffelsee auf die Fahnen geschrieben hat, gefiel Sabine Wolfgram besonders gut. Die Juristin ist stellvertretende Institutsleiterin der ifb KG, des Instituts zur Fortbildung von Betriebsräten. „Wir sind direkte Nachbarn von Murmel und als wir vom Verein gefragt wurden, ob wir uns mit einer Spende an der neuen Küche ihres Murmel-Cafés beteiligen würden, haben wir nicht lange gezögert.“

1.000,- Euro spendete die ifb KG schließlich an das Mütter- und Familienzentrum.  „Der für alle Besucher offene,  sehr beliebte Café-Treff ist fast schon das Herzstück von Murmel“  erklärt Susanne Roth-Utzschneider, zweiter Vorstand im Verein.  „Die alte Küche war
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Privatsphäre, Datenschutz, Urheberrechte – es ist nicht immer einfach, sich im Web 2.0 zurechtzufinden, zumal man bei jeder Aktivität im Internet digitale Spuren hinterlässt. Auch Meldungen wie diese führen nicht gerade dazu, einen beruhigten Umgang mit den Social Media zu fördern. Da gilt es aufzuklären.

Aus diesem Grund wurde auf der diesjährigen JAV-Arena ein Workshop zum Thema Social Media angeboten. Vom 19. bis 21. März 2012 trafen sich über 100 Jugend- und Auszubildendenvertreter/innen („JAVis“) in Berlin, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und auf verschiedenen Workshops viel Input zu erhalten. „Social Media im Betrieb: Alles über Facebook, Twitter & Co“, so lautete der Titel des Workshops, in welchem ifb-Referentin und Datenschutzexpertin Heidi Schuster die Tücken und rechtlichen Stolpersteine im Zusammenhang mit der Nutzung von Social Media aufzeigte.
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Der Tag der Schwerbehindertenvertretung 2012 kommt näher. Wobei es eigentlich heissen müsste: Die Tage der Schwerbehindertenvertretung, Mehrzahl also, denn die Fachtagung wird aufgrund der hohen Nachfrage im Mai zwei mal hintereinander angeboten. Juristin Conny Huber, die die Veranstaltung leitet, erklärte vor einiger Zeit im Betriebsrat Blog, das Besondere am Tag der SBV seien die speziellen Angebote für die wesentlichen Knackpunkte in der Arbeit als Schwerbehindertenvertretung.

Für den Tag der Schwerbehindertenvertretung, der vom 2. bis 4. Mai 2012 in Berlin statt findet, ist
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von Peter am 28.02.2012, 17:33 Uhr , Kategorie: ifb intern

Offline ist gruselig! Fast zwei Tage war unser Betriebsrat Blog nun abgestöpselt. Heute dann: Plugin und voilà, wir präsentieren den Betriebsrat Blog in seiner allerneuesten Aufmachung. Der 2012er Relaunch sorgt für ein modernes zeitgemäßes Layout, vor allem aber bescherte er uns einen neuen Motor unter der Haube. Server wurden von fachkundigen Menschen ausgetauscht, Inhalte hin- und herkopiert, Kabel aus- und wieder eingesteckt, man verspricht sich nun eine „höhere Performance“.

Unser Blog-Team, bestehend aus Ines, Susanne und mir, freut sich in Kürze den 1.000sten Beitrag zu veröffentlichen. Masse ist zwar nicht immer auch Klasse, aber so viele Artikel in rund sechs Jahren, na ja, da sind wir sind schon ein klein wenig stolz. Und diese Zahl „1.000“ wäre dann schon ein Grund zum Feiern, so finden wir. Jetzt freuen wir uns aber erstmal über den Relaunch, verbunden mit dem innigsten Dank an die knapp 10.000 Besucher, die sich hier monatlich schon seit geraumer Zeit ihr Stelldichein geben: Danke für Eure anhaltende Treue, Eure Ausdauer und Geduld! Das muss man ja mal sagen dürfen.

Es ist ein kniffliger Spagat, den Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat oft zu erfüllen haben: Einerseits gilt es, die Interessen der Beschäftigten gut zu vertreten, anderseits will auch die Mitverantwortung bei der Unternehmensführung gemeistert sein. Das ist nicht selten schwierig und nervenaufreibend. Im „Kontrollorgan Aufsichtsrat“ werden strategische Weichen gestellt, Verkäufe von Unternehmensteilen eingeleitet und ähnlich bedeutende Grundsatzentscheidungen getroffen. Nun sind in den letzten Jahren die Anforderungen an die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat gestiegen. Diverse neue Gesetze wurden erlassen, Vorstände mussten gehen, Schadensersatzklagen gegen Aufsichtsräte häufen sich.

Aber was genau hat sich geändert? Welche Aufgaben sind neu dazugekommen? Und was sagt die aktuelle Rechtsprechung dazu?
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Das wär‘ was: Endlich mal nicht alleine stehen! Viele Schwerbehindertenvertreter (SBV) kennen das: Sie üben im Betrieb ihr Amt aus und sind dabei völlig auf sich allein gestellt. Nicht wie der Kollege aus dem Betriebsrat. Der ist fast immer Teil eines mehrköpfigen Teams, eines Gremiums. Da kann man sich beraten, Meinungen austauschen, Strategien entwickeln. Und neben den schwierigen Themen, die es oft zu besprechen gibt, auch immer mal wieder lachen, scherzen und sich gegenseitig Bestätigung und damit Motivation abholen. Davon können Schwerbehindertenvertreter meist nur träumen!

Juristin Conny Huber (Foto) kennt diese Situation genau. Seit sechs Jahren betreut sie beim Seminarveranstalter ifb den Fachbereich „Schwerbehindertenvertretung“. Sie erklärt: „Die SBV ist im Normalfall im Betrieb auf sich allein gestellt.  Einige sind zwar auch noch im Betriebsrat tätig. Wenn sie aber die Tür zu machen, um sich ihrer SBV-Arbeit zu widmen, sind sie allein. Das sind schon echte Einzelkämpfer! Da bleibt ein Austausch mit Menschen, die in derselben Situation sind, die Ausnahme.“ Nun hat der Gesetzgeber den Schwerbehindertenvertretern einen rechtlichen Anspruch auf Weiterbildung gegeben. Conny Huber hat schon viele solcher SBV-Schulungen veranstaltet: „Hier trifft ein SBV’ler nicht nur auf Referenten, die wissen, wo ihn der Schuh drückt und die ihm Wege aufzeigen, wie er seine Aufgaben im Betrieb erfüllen kann. Er trifft auch auf Kolleginnen und Kollegen aus anderen Betrieben, mit denen er sich intensiv austauschen kann.“

Zum Highlight im Weiterbildungsbereich ist mittlerweile eine Fachtagung geworden, die der Schulungsveranstalter ifb ins Leben gerufen hat: Der Tag der Schwerbehindertenvertretung. Als dieser 2010 in Hamburg zum ersten Mal stattfand, rieben sich viele vor Ort erstaunt die Augen:
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Ralf Rangnick gehört dazu, Miriam Meckel, Peter Plate von Rosenstolz, Sven Hannawald und Tim Mälzer. Alles prominente Persönlichkeiten, über die bekannt wurde, dass sie an Burn-out erkrankten. Und natürlich war da noch Robert Enke, der ehemalige Fußball-Nationaltorwart, der sich im November 2009 als Folge einer Depression umgebracht hat. Burn-out-Fälle und Depressionen haben unsere Gesellschaft, so scheint es, mittlerweile fest im Griff!

„Wer heutzutage keinen Stress hat, gilt ja fast schon als Looser, oder?“ Dr. Tatjana Reichhart (links) stellt die Frage provozierend in den Raum. Die psychiatrische Ärztin hält als Gastrednerin den Eröffnungsvortrag auf der Fachtagung „Wenn Arbeit krank macht: Burn-out, Stress und innere Kündigung“, die vom ifb Institut zur Fortbildung von Betriebsräten Ende November 2011 in Leipzig veranstaltet wurde. Über 100 Betriebsräte und Personalräte nahmen daran teil. Keiner von ihnen widersprach auf die Frage wegen dem Looser! Mit ihrem Interesse für Burn-out seien alle hier sehr eng am Puls der Zeit, so die Ärztin. Das Thema ihres Vortrags: „Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz – Was können Unternehmen dafür tun?“

Arbeitgeber von Tatjana Reichhart ist das Centrum für Disease Management (CFDM), eine klinische Einrichtung der Technischen Universität München. Das CFDM beschäftigt sich intensiv mit dem Thema „Psychische Erkrankungen“: In der Klinik werden akute
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von Peter am 14.12.2011, 14:49 Uhr , Kategorie: ifb intern, Seminare

Wie werden sich Wirtschaft und Arbeitsmarkt 2012 entwickeln? Gibt es weiteres Wachstum oder den Übergang zu einer neuen Krise? Wird Kurzarbeit vielleicht wieder zum Thema werden? Man mag es derzeit nicht recht glauben, aber in den letzten Jahren konnten wir alle als direkt oder indirekt Betroffene mitverfolgen, mit welch atemberaubendem Tempo sich die Dinge um uns verändern können. Und Betriebsräte sind bei sowas immer mittendrin. Sie müssen sich schneller denn je auf Veränderungen im Wirtschaftsleben und in der Arbeit einstellen.

Wie man dieses Auf und Ab in den Betrieben sicher meistert, das ist Thema der neuen ifb-Fachtagung „BRV-Sommerakademie 2012„. Unter dem Motto „Starke Mitbestimmung, egal was kommt“ werden Betriebsratsvorsitzende, Stellvertreter und Freigestellte für die Herausforderungen von morgen fit gemacht. Michael Brüll ist Fachtagungsleiter beim ifb Institut zur Fortbildung von Betriebsräten. Der Jurist verdeutlicht: „Auf dieser Veranstaltung werden unsere Experten einen Einblick darin geben, welche Themen in Zukunft für die BR-Arbeit entscheidend sein werden. Außerdem soll der Betriebsrat sofort spüren, wenn der Wind sich zu drehen beginnt. Anzeichen dafür gibt es etliche und man kann lernen, diese frühzeitig zu erkennen.

Die „BRV-Sommerakademie“ findet vom 19. bis 22. Juni 2012 in Düsseldorf statt.

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