von Peter am 04.09.2009, 10:17 Uhr , Kategorie: ifb intern

Das ifb-Forum für Betriebsräte gibt es seit 2004: in diesen Tagen feiert es seinen fünften Geburtstag! Alles Gute, ifb-Forum!! Über 3.200 Mitglieder haben sich in diesem Zeitraum registriert, bis Ende des Jahres wird wohl der 30.000 Beitrag geschrieben sein.

Betrieben und unterhalten wird das Forum vom ifb, dem Institut zur Fortbildung von Betriebsräten. Um das Leben und die Kommunikation im Forum kümmern sich viele engagierte Betriebsräte, die auch zum Teil schon seit Jahren mit an Bord sind und mit ungezählten Beiträgen in vielen Fällen Hilfe- und Ratsuchenden weiterhelfen konnten.

Etliche Themenforen wie zum Beispiel ein Forum für Betriebsratsvorsitzende, für Fragen zur Arbeitszeit, zur Kündigung oder zur Betriebsratswahl bieten dem Benutzer die Möglichkeit, Fragen gleich auf die richtige Plattform zu stellen oder sich mit Hilfe von Diskussionen weiterzubilden. Denn was bislang immer wieder von Anwendern aber auch von Fachjuristen bestätigt wurde: die inhaltliche Qualität der Beiträge ist überdurchschnittlich hoch!

Spannende Diskussionen, brennende Fragen und ganz viel „überbetriebliches“ Networking: Für Betriebsräte ist das ifb-Forum längst allererste Wahl geworden, wenn es um gute Kommunikation und praktische Lösungssuche im Web geht.

Link zum ifb-Forum

Peter

ifb-Referent Waldemar Reinfelder wurde kürzlich vom Bundespräsidenten zum neuen Richter am Bundesarbeitsgericht (BAG) ernannt. Der gebürtige Franke trat 1995 seine Stelle als Richter am Arbeitsgericht Bremen an. Von 1999 bis 2001 arbeitete er zwischenzeitlich am Bundesverfassungsgericht, bevor er dann 2008 Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Bremen wurde. Für das ifb ist Reinfelder schon seit langer Zeit in der Betriebsräte-Fortbildung tätig. Schwerpunktmäßig unterrichtet er vor allem die Grundlagen des Betriebsverfassungsrechts sowie des allgemeinen Arbeitsrechts.

Peter

Waldemar Reinfelder bei wikipedia

ifb-Referenten im Überblick

Zwei Euro 75: das ist der niedrigste tarifliche Stundenlohn, der in Brandenburg zur Zeit gezahlt wird. Er gilt seit 1993 für Arbeiter im Friseurhandwerk. Das ist absolute Spitze, nach unten gesehen. Löhne unter 7 Euro 50 pro Stunde sind sehr weit verbreitet. Viele Arbeitnehmer in diesem Bundesland müssen ihr Einkommen regelmäßig mit Hartz IV aufstocken, um überhaupt über die Runden zu kommen.

Der DGB Bezirk Berlin-Brandenburg hat nun das „Schwarzbuch Billiglohn“ veröffentlicht. In diesem schildern 13 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus verschiedenen Branchen ihr ganz persönliches Leben und Arbeiten am untersten Rand des Lohnniveaus. Aus den Beschreibungen wird recht schnell deutlich, wie stark die äußeren Arbeitsbedingungen vom Lohndruck geprägt sind, wie schwierig es ist, Betriebsräte zu gründen und wie riesengroß dennoch die Angst vieler vor einem Jobverlust.

Dazu meint DGB-Funktionärin Doro Zinke: „In Brandenburg sei eine Mischung aus Angst und Resignation zu verzeichnen, die dazu führt, dass sich viele Arbeitnehmer nicht gegen schlechte Bezahlung und schikanöse Arbeitsbedingungen wehren. Viel zu viele junge Brandenburger würden abwandern und die entsprechenden Strapazen auf sich nehmen, statt hier zu bleiben und sich zu wehren“

Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns: nirgendwo wäre sie dringender geboten als hier.

Peter

Schwarzbuch Billiglohn als Download (pdf-Datei)

Zur Webseite der Kampagne „Mindestlohn“ vom Bündnis soziales Deutschland

Das ist unser AndiNur noch wenige Tage bis zum Beginn der neuen Fußball-Bundesligasaison. Vor zwei Jahren haben wir zusammen mit unserem Experten Andi Latte schon mal ein Tippspiel auf www.betriebsrat.de veranstaltet. Einige Tausend Mitmacher waren damals an Bord. Es ist Zeit für eine Wiederholung! Und doppelten Spaß macht das Ganze natürlich, wenn es was zu gewinnen gibt. Deshalb saßen wir Tag und Nacht zusammen und am Ende kamen einige super Preise raus. Sowohl für die Gesamt-Gewinner, als auch für die Besten eines jeden Spieltags. Deswegen macht es auch gar nichts, sich erst irgendwann viel später nach Beginn der Saison anzumelden: denn an kann an jedem einzelnen der 34 Spieltage etwas abräumen.

Preise für die Tipper-Könige: Da haben wir uns für den bei allen Tipp- und Gewinnspielen beliebtesten Preis entschieden, ich meine natürlich ein ipod, und auch noch für ein Netbook, für einen Hotel-Gutschein für das tolle Pullmann Dresden Newa Hotel und schließlich für alle Spieltagssieger Tipp-Kick-Torwandspiele und Vuvuzelas (das sind diese Lärmtröten, die die Fußball-Welt gerade polarisieren). Und ganz viele andere Preise haben wir auch noch…

Unter uns: ich spiel auch mit, kann als ifb-Mitarbeiter natürlich nichts gewinnen, das ist mir aber egal, denn mir geht es überhaupt nicht um irgendwelche Preise. Wobei: so eine Vuvuzela hätte ich schon ganz gern. Hmm, mal mit Andi reden. Mir geht’s nur um die Punkte und um das tolle wöchentliche Tipperlebnis in der Gemeinschaft.

Das findet übrigens auch Andi Latte. Andi begleitet unserer Tippspiel wieder mit seinen bissig-fiesen Spieltags-Kommentaren. Allein das Lesen seiner witzigen Glossen lohnt bereits die Teilnahme 😉

Wie funktioniert das ganze?
Man muss sich nur für unseren Online-Service „mein ifb“ registrieren, ohne das geht es nicht, dadurch entstehen aber wirklich KEINE Verpflichtungen. Nehmt mich beim Wort, ok? Wer sich registriert hat, bekommt einen Tag später per Post einen Brief mit seinem persönlichen Freischaltcode. Diesen online eingeben und es kann losgehen.

Alles klar? Das Fußballjahr vor der WM 2010 beginnt. Endlich!!!

Zur Registrierung geht es hier entlang…

Peter

von Thomas am 27.07.2009, 14:44 Uhr , Kategorie: Allgemein, ifb intern

Nun ist der Sommer endlich da und ich will mich nach den kalten und verregneten Tagen auch nicht beschweren…

Aber manchmal ist die Hitze im Büro einfach unerträglich! Laut Meteorologen haben wir gerade die „Hundstage“. Das sind in Deutschland die heißesten Tage im Jahr vom 23. Juli bis zum 23. August.

Besonders meine lieben Kolleginnen und Kollegen aus dem Dachgeschoss leiden unter den unnachgiebigen Sonnenstrahlen: Da helfen nur noch Ventilator, Eis und kühle Gedanken um den „Backofen Büro“ erträglicher zu machen.

Haben wir uns als Schüler noch über Hitzefrei freuen können, so ist uns das als erwachsenen Arbeitnehmern leider nicht mehr vergönnt. Nun ist Schwitzen angesagt!
Zwar hat der Arbeitgeber gegenüber seinen Arbeitnehmern eine „allgemeine Fürsorgepflicht“, eine Klimaanlage muss er deshalb aber nicht installieren.

Im Anhang 3.5 der Arbeitsstättenverordnung heißt in Absatz 1 zur Raumtemperatur nur:

„In Arbeits-, Pausen-, Bereitschafts-, Sanitär-, Kantinen- und Erste-Hilfe-Räumen, in denen aus betriebstechnischer Sicht keine spezifischen Anforderungen an die Raumtemperatur gestellt werden, muss während der Arbeitszeit unter Berücksichtigung der Arbeitsverfahren, der körperlichen Beanspruchung der Beschäftigten und des spezifischen Nutzungszwecks des Raumes eine gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur bestehen.“

Bis eine Temperatur allerdings gesundheitsschädlich ist, muss das Quecksilber schon kräftig ansteigen. Kurz gesagt: auch bei 35 Grad müssen wir Arbeitnehmer unsere Arbeit verrichten – wenn auch stark schwitzend!

Arbeitnehmer, die wegen der Hitze einfach nach Hause gehen, müssen damit rechnen, eine Abmahnung oder gar eine fristlose Kündigung wegen Leistungsverweigerung zu erhalten. Der Grund: Wann die Temperaturen wirklich unzumutbar sind, bemisst sich nach objektiven Kriterien. Das Risiko einer Fehleinschätzung liegt damit allein beim Arbeitnehmer.

Lediglich Schwangere oder stillende Mütter, können besondere Schutzmaßnahmen einfordern. Voraussetzung: Sie legen ein ärztliches Attest vor, das die Einhaltung bestimmter Raumtemperaturen fordert. Kann der Arbeitgeber das nicht ermöglichen, haben die Betroffenen Anspruch auf Beschäftigung an einem anderen Ort oder sogar Freistellung.

Schlagen Sie ihrem Chef doch mal vor, dass er eine Runde Eis ausgibt: ich versuch´s auch!

Thomas

von Peter am 24.06.2009, 18:21 Uhr , Kategorie: ifb intern

Heute mal ein ganz anderes Thema: Gartenkunde. Für viele ist der eigene Garten der persönliche Rückzugsraum Nummer 1, der Ort an dem man sich zu Hause am besten erholen kann. Dies geschieht hauptsächlich, das weiß der Schreiberling dieser Zeilen aus eigener mühsamer und gleichzeitig lustvoller Erfahrung weniger durch passive Betrachtung des kompletten Pflanzen-Sammelsuriums, sondern vor allem durch aktives Auf-dem-Boden-Rumkriechen, Jäten, Ausstechen, Unkraut ausreißen, Blumen und Rosen pflegen, Äste schneiden, Vertikutieren, ständiges Rasenmähen und und und…

Manchmal lohnt sich diese Mühe aber doppelt. Unser langjähriger ifb-Referent und Kommunikationstrainer Udo Zehe ist der Mann mit dem besonders grünen Daumen. Das fand die Redaktion der Fernsehsendung „MDR Garten“ und wählte seine private grüne Hölle zu Deutschlands schönstem Vorgarten. Der Preis: Eine Reise nach Süd-England, dem Eldorado aller Garten-Begeisterten.

Was ich mich noch frage: Wenn das lediglich der Vorgarten ist, wie sieht dann wohl der eigentliche Garten aus?

Peter

Bildergalerie von Udo Zehe’s Garten

von Caroline am 03.08.2007, 11:18 Uhr , Kategorie: ifb intern

Beim ifb herrscht heute eine ganz besondere Hochstimmung! Es ist Betriebsausflug!
Gleich nach dem Mittagessen geht’s ab nach Füssen, dort haben wir die Wahl zwischen Hochseilgarten für die Sportlichen und Käsereiführung mit Verkostung für die, die es gemütlicher angehen lassen wollen. (ich liebe Käse – soviel nur zu meiner sportlichen Fitness 🙂 ).
Abends sind wir in Füssen zum Ritteressen geladen. Der Trinkspruch lautet “ ALL – VOLL“. Durch Rufen nach den Mägden und Knechten werden leere Humpen und Becher wieder gefüllt und der Brauch will es, dass der Hausschnaps bis zum Abwinken direkt vom Fass getrunken wird, welch‘ Mägde und Knechte auf Bestellung kredenzen (oh je, oh je, auf was habe ich mich da bloÿ eingelassen…)


Ich freu mich und muss dann auch los, sonst nimmt mich der Bus nicht mehr mit 🙂

Caroline

P.S.: meine Neugierde lässt mich noch nicht gehen….was macht ihr denn so bei euren Betriebsausfügen???? Lasst es uns wissen!

von Peter am 22.09.2006, 11:59 Uhr , Kategorie: ifb intern

Heute ist Betriebsfest,

ab 16:30 Uhr werden wir fast alle vom ifb das Hoch Klaus (Die Namengleichheit mit unserem Geschäftsführer Klaus Hanke sind rein zufällig – „grübel, grübel“ – glaube ich jedenfalls aber beim ifb weiß man nie, hier wird auf jede Kleinigkeit bei der Organisation Wert gelegt.) genießen, das Fass anstechen, den Grill anschmeißen und die Musik aufdrehen. Wir werden uns mal wieder Zeit für private Gespäche nehmen, die im Arbeitsalltag oft fehlt und wir werden unsere Work-Life-Balance mal wieder mehr auf dem zweiten Wort betonen.

Ich hoffe Ihr habt auch alle ein herrliches sonniges Spätsommerwochenende vor Euch. Genießt es, denn in den Geschäften gibt es schon Lebkuchen (Hey, bald ist Weihnachtsfeier!).

Wie und was feiert Ihr eigentlich so im Betrieb?

Euer (wie immer neugieriger)

Peter

von admin am 25.04.2006, 08:47 Uhr , Kategorie: ifb intern

Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei, daher heiße ich Euch alle da draußen als dritter „blogger“ im Bunde herzlich Willkommen. Mein Name ist Arne Schrein und ich bin Jurist in der Inhouse-Abteilung. Manche haben vielleicht auch schon das „Vergnügen“ mit mir in der Hotline oder bei einem Bericht im Newsletter gehabt. Als wohl fast einziger beim ifb habe ich ja die Wintermonate mit den weißen Schneemassen sehr gemocht und auch noch ruhig ein paar Wochen länger ertragen. Nun ist hier aber auch wieder alles grün und bei dem Blick durch mein Bürofenster genieße ich zugegebenermaßen ebenfalls die Frühlingspracht. Würde mich mal interessieren, wie bei Euch da draußen die Welt aussieht; vor allem ob bei den Nordlichtern sich der graue Wolkenschleier am Himmel bereits verzogen hat.

Bis demnächst

Arne

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