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	<title>Kommentare zu: Elena öffnet sich für Arbeitnehmervertreter</title>
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	<description>ifb - Institut zur Fortbildung von Betriebsräten</description>
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		<title>Von: FriedaGr</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/elena-offnet-sich-fur-arbeitnehmervertreter/comment-page-1/#comment-21832</link>
		<dc:creator>FriedaGr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 18:00:31 +0000</pubDate>
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		<description>Wer meint, Ursula von der Leyen will Arbeitnehmervertretungen wie etwa Betriebs- oder Personalratsgremien ein Anhörungsrecht geben, wenn über den Inhalt der zu erhebenden Daten entschieden wird, der irrt. Mit dem Ausdruck Arbeitnehmervertretungen meint sie die Gewerkschaften im sog. ELENA-Beirat!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer meint, Ursula von der Leyen will Arbeitnehmervertretungen wie etwa Betriebs- oder Personalratsgremien ein Anhörungsrecht geben, wenn über den Inhalt der zu erhebenden Daten entschieden wird, der irrt. Mit dem Ausdruck Arbeitnehmervertretungen meint sie die Gewerkschaften im sog. ELENA-Beirat!</p>
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		<title>Von: Nico</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/elena-offnet-sich-fur-arbeitnehmervertreter/comment-page-1/#comment-21602</link>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 12:50:28 +0000</pubDate>
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		<description>@ h.haas (4):
Wer setzt denn Hoffnung in Anne Will, Maischberger oder Illner. Die sind zumeist doch der vom Arbeitgeberverband bezahlten INSM (Initiative neue &quot;soziale&quot; Marktwirtschaft) verpflichtet, deren Gäste oftmals &quot;Botschafter&quot; dieser Propagandamaschine sind und auch noch von meinen GEZ-Gebühren mitfinanziert sind.

Auf solche &quot;Hilfe&quot; würde ich nicht rechnen, denn vielen Personalabteilungen wird diese &quot;Elena&quot; langfristig sicher sehr hilfreich sein, sich potentiell unliebsame Mitarbeiter gar nicht erst ins Haus zu holen.

Und wenn der Demokratieabbau so weitergeht, wissen dank Datensammelei spätere &quot;Führer&quot; gleich, wen sie so alles abholen lassen müssen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ h.haas (4):<br />
Wer setzt denn Hoffnung in Anne Will, Maischberger oder Illner. Die sind zumeist doch der vom Arbeitgeberverband bezahlten INSM (Initiative neue &#8220;soziale&#8221; Marktwirtschaft) verpflichtet, deren Gäste oftmals &#8220;Botschafter&#8221; dieser Propagandamaschine sind und auch noch von meinen GEZ-Gebühren mitfinanziert sind.</p>
<p>Auf solche &#8220;Hilfe&#8221; würde ich nicht rechnen, denn vielen Personalabteilungen wird diese &#8220;Elena&#8221; langfristig sicher sehr hilfreich sein, sich potentiell unliebsame Mitarbeiter gar nicht erst ins Haus zu holen.</p>
<p>Und wenn der Demokratieabbau so weitergeht, wissen dank Datensammelei spätere &#8220;Führer&#8221; gleich, wen sie so alles abholen lassen müssen &#8230;</p>
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		<title>Von: H. Haas</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/elena-offnet-sich-fur-arbeitnehmervertreter/comment-page-1/#comment-21600</link>
		<dc:creator>H. Haas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:16:46 +0000</pubDate>
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		<description>Aufgrund eines Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 30.11.2010 habe ich am 03.12.2009 den NGG-Vertreter Michael Bergstreser die Frage gestellt, was die Gewerkschaften unternehmen werden.
Wesentlich ist,  wer für die Datensammelwut verantwortlich ist. Und dieser &quot;Jemand&quot; müsste eine scharfe Abmahnung und sofern möglich eine Schadensersatzforderung erhalten weil die im Nachgang entstehenden Kosten von ihm zu vertreten sind. Ich erwarte wenn so fundamentale Einschnitte (hinsichtlich Schutz der eigenen Daten und Schutz der Persönlichkeitsrechte) die Rechte der Bürger berühren, dass im Vorfeld eine juristische Überprüfung der Sachlage erfolgt. Hier hätte Anne Will die Möglichkeit in einer Sendung einmal eine Lobby für Arbeitnehmer aufzubauen. Das Thema könnte lauten:
&quot; Verantwortlichkeit und juristische bzw. arbeitsrechtliche Konsequenzen&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund eines Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 30.11.2010 habe ich am 03.12.2009 den NGG-Vertreter Michael Bergstreser die Frage gestellt, was die Gewerkschaften unternehmen werden.<br />
Wesentlich ist,  wer für die Datensammelwut verantwortlich ist. Und dieser &#8220;Jemand&#8221; müsste eine scharfe Abmahnung und sofern möglich eine Schadensersatzforderung erhalten weil die im Nachgang entstehenden Kosten von ihm zu vertreten sind. Ich erwarte wenn so fundamentale Einschnitte (hinsichtlich Schutz der eigenen Daten und Schutz der Persönlichkeitsrechte) die Rechte der Bürger berühren, dass im Vorfeld eine juristische Überprüfung der Sachlage erfolgt. Hier hätte Anne Will die Möglichkeit in einer Sendung einmal eine Lobby für Arbeitnehmer aufzubauen. Das Thema könnte lauten:<br />
&#8221; Verantwortlichkeit und juristische bzw. arbeitsrechtliche Konsequenzen&#8221;</p>
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		<title>Von: mupan</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/elena-offnet-sich-fur-arbeitnehmervertreter/comment-page-1/#comment-21425</link>
		<dc:creator>mupan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:52:17 +0000</pubDate>
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		<description>... die sich mit jeder Tarifrunde bestätigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; die sich mit jeder Tarifrunde bestätigen.</p>
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		<title>Von: mupan</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/elena-offnet-sich-fur-arbeitnehmervertreter/comment-page-1/#comment-21424</link>
		<dc:creator>mupan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:43:44 +0000</pubDate>
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		<description>@1 Der BR darf nichts machen. Das Schöne am BR ist ja, dass er dem Betriebsfrieden verpflichtet ist und die Einhaltung der bestehenden Gesetze überwachen hilft, glaube nicht, dass ein einzelner BR Verfassungsklage erheben kann. Er ist per Gesetz zum Kollaborateur des Unternehmers gemacht. Wohl dem Betrieb, der außerdem eine starke Betriebsgruppe hat, die politisch freier agieren kann und auch den BR überwachen. Wenn überhaupt, lässt sich nur auf lobby- und parteienpolitischer Ebene was machen. Vielleicht sind ja die Gewerkschaften unsere Lobbys, aber ich hatte da auch schon in meiner Zeit als Vertrauensleuteleiter und BR-Mitglied meine Zweifel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@1 Der BR darf nichts machen. Das Schöne am BR ist ja, dass er dem Betriebsfrieden verpflichtet ist und die Einhaltung der bestehenden Gesetze überwachen hilft, glaube nicht, dass ein einzelner BR Verfassungsklage erheben kann. Er ist per Gesetz zum Kollaborateur des Unternehmers gemacht. Wohl dem Betrieb, der außerdem eine starke Betriebsgruppe hat, die politisch freier agieren kann und auch den BR überwachen. Wenn überhaupt, lässt sich nur auf lobby- und parteienpolitischer Ebene was machen. Vielleicht sind ja die Gewerkschaften unsere Lobbys, aber ich hatte da auch schon in meiner Zeit als Vertrauensleuteleiter und BR-Mitglied meine Zweifel.</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/elena-offnet-sich-fur-arbeitnehmervertreter/comment-page-1/#comment-21417</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 15:49:07 +0000</pubDate>
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		<description>Was kann man denn als Betriebsrat nun gegen ELENA unternehmen? Welche rechtlichen Schritte kann man gehen, damit die Arbeitnehmerdaten nicht übermittelt werden? Das ist ja offensichtlich verfassungswidrig und ich würde das gerne gerichtlich verbieten lassen. Wie kann ich vorgehen? Gibt es irgendwo schon Verfassungsbeschwerde dagegen? Der Datensammelwahn kennt ja langsam keine Grenzen mehr. Gerade die Betriebsräte und Gewerkschaften müssten doch jetzt hier mal in die Pötte kommen und den Gerichtsweg gehen, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was kann man denn als Betriebsrat nun gegen ELENA unternehmen? Welche rechtlichen Schritte kann man gehen, damit die Arbeitnehmerdaten nicht übermittelt werden? Das ist ja offensichtlich verfassungswidrig und ich würde das gerne gerichtlich verbieten lassen. Wie kann ich vorgehen? Gibt es irgendwo schon Verfassungsbeschwerde dagegen? Der Datensammelwahn kennt ja langsam keine Grenzen mehr. Gerade die Betriebsräte und Gewerkschaften müssten doch jetzt hier mal in die Pötte kommen und den Gerichtsweg gehen, oder?</p>
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