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	<title>Kommentare zu: Wirtschaftsverband: Ehrenkodex für Betriebsräte ist unsinnig</title>
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	<description>ifb - Institut zur Fortbildung von Betriebsräten</description>
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		<title>Von: Takemann</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/ehrenkodex/wirtschaftsverband-ehrenkodex-fur-betriebsrate-ist-unsinnig/comment-page-1/#comment-21883</link>
		<dc:creator>Takemann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 19:10:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ehrlich ist die FDP ja: So unverfrorene Politik gegen Arbeitnehmer hat bisher noch keiner gemacht. Die anderen Parteien haben zumindest immer noch behauptet, die Kürzung hier, die Abgabenerhöhung dort, sind für den Erhalt des Sozialstaates notwendig. Blablabla. Diese &quot;Mühe&quot; macht sich die FDP gar nicht mehr: Sie ist klar für die Abschaffung der betrieblichen Mitbestimmung und letztendlich des Sozialstaates. Das Almosenprinzip des Mittelalters soll wieder eingeführt werden (siehe bspw. Kopfpauschale, durch die Millionen geringverdienende Arbeitnehmer zu Bittstellern gemacht werden).  Die Arbeitnehmer sollen zu Lohnsklaven degradiert werden und dankbar ob des &quot;Großmutes&quot; der Arbeitgeber einfach die Klappe halten. 4 - 6 % für die FDP? Noch zu viel. Oder wurden die Herrschaften, deren Daten auf der Steuersünder-CD zu finden sind, mitgezählt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich ist die FDP ja: So unverfrorene Politik gegen Arbeitnehmer hat bisher noch keiner gemacht. Die anderen Parteien haben zumindest immer noch behauptet, die Kürzung hier, die Abgabenerhöhung dort, sind für den Erhalt des Sozialstaates notwendig. Blablabla. Diese &#8220;Mühe&#8221; macht sich die FDP gar nicht mehr: Sie ist klar für die Abschaffung der betrieblichen Mitbestimmung und letztendlich des Sozialstaates. Das Almosenprinzip des Mittelalters soll wieder eingeführt werden (siehe bspw. Kopfpauschale, durch die Millionen geringverdienende Arbeitnehmer zu Bittstellern gemacht werden).  Die Arbeitnehmer sollen zu Lohnsklaven degradiert werden und dankbar ob des &#8220;Großmutes&#8221; der Arbeitgeber einfach die Klappe halten. 4 &#8211; 6 % für die FDP? Noch zu viel. Oder wurden die Herrschaften, deren Daten auf der Steuersünder-CD zu finden sind, mitgezählt?</p>
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		<title>Von: Gerhard Münch</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/ehrenkodex/wirtschaftsverband-ehrenkodex-fur-betriebsrate-ist-unsinnig/comment-page-1/#comment-21795</link>
		<dc:creator>Gerhard Münch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:26:30 +0000</pubDate>
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		<description>Was die Vertreter der arbeitgeberfreundlichen Partei F.D.P. sich derzeit zu äußern wagen ist nach meiner Einschätzung menschenverachtend und steht im Widerspruch zu Artikel 1 GG.
Wer solche Forderungen von Arbeitnehmern und deren Vertretern aufstellt, sollte sich an die Personen wenden, die durch ihre Entscheidungen Finanzkrise, Weltwirtschaftskrise und Sozialkrise erst heraufbeschworen und erfolgreich ermöglicht haben. Wer dann noch Steuergeschenke so vergibt, dass letztendlich dem Mittelstand nicht geholfen werden kann (aufgrund nicht möglich gemachtem vermehrten Konsumverhalten, weil die falschen Adressaten Geschenke erhielten), hat seine eigene Wählerklientel vor der Wahl dann wohl doch belogen. 
Glücklicherweise haben bereits viele Wähler festgestellt, dass diese Partei (F.D.P.) bald wieder auf ihre wahre Größe von 4-6% zurückgefahren werden muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was die Vertreter der arbeitgeberfreundlichen Partei F.D.P. sich derzeit zu äußern wagen ist nach meiner Einschätzung menschenverachtend und steht im Widerspruch zu Artikel 1 GG.<br />
Wer solche Forderungen von Arbeitnehmern und deren Vertretern aufstellt, sollte sich an die Personen wenden, die durch ihre Entscheidungen Finanzkrise, Weltwirtschaftskrise und Sozialkrise erst heraufbeschworen und erfolgreich ermöglicht haben. Wer dann noch Steuergeschenke so vergibt, dass letztendlich dem Mittelstand nicht geholfen werden kann (aufgrund nicht möglich gemachtem vermehrten Konsumverhalten, weil die falschen Adressaten Geschenke erhielten), hat seine eigene Wählerklientel vor der Wahl dann wohl doch belogen.<br />
Glücklicherweise haben bereits viele Wähler festgestellt, dass diese Partei (F.D.P.) bald wieder auf ihre wahre Größe von 4-6% zurückgefahren werden muss.</p>
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