<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Betriebsrat Blog</title>
	<atom:link href="http://blog.betriebsrat.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.betriebsrat.de</link>
	<description>ifb - Institut zur Fortbildung von Betriebsräten</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 08:52:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Akku aufgeladen: Kündigung von Stromdieb auch in zweiter Instanz unwirksam</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/gerichtsmassig/akku-aufgeladen-kundigung-von-stromdieb-auch-in-zweiter-instanz-unwirksam/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/gerichtsmassig/akku-aufgeladen-kundigung-von-stromdieb-auch-in-zweiter-instanz-unwirksam/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerichtsmassig]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bagatellkündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Stromdieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=3324</guid>
		<description><![CDATA[Ein angestellter IT-Experte lud den Akku seines Elektrorollers im Betrieb auf. Wert des dabei verbrauchten Stroms: 1,8 Cent. Dass er bereits seit 19 Jahren in der Firma beschäftigt war, ließ den Arbeitgeber unbeeindruckt: Er kündigte ihm mit sofortiger Wirkung fristlos. Der Arbeitnehmer zog vor das Arbeitsgericht &#8211; und erhielt nun auch in zweiter Instanz Recht: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein angestellter IT-Experte lud den <strong>Akku seines Elektrorollers</strong> im Betrieb auf. Wert des dabei verbrauchten <strong>Stroms: 1,8 Cent</strong>. Dass er bereits <strong>seit 19 Jahren</strong> in der Firma beschäftigt war, ließ den Arbeitgeber unbeeindruckt: Er kündigte ihm mit sofortiger Wirkung <strong>fristlos</strong>. Der Arbeitnehmer zog vor das Arbeitsgericht &#8211; und erhielt nun auch in zweiter Instanz Recht: Nachdem bereits das Arbeitsgericht Siegen im vergangenen Jahr die Kündigung für unwirksam erklärte, urteilte nun das Landesarbeitsgericht Hamm entsprechend (Urteil vom 02.09.2010 &#8211; Az. 16 Sa 260/10). Die Begründung <a href="http://www.tagesschau.de/inland/stromurteil100.html" target="_blank">laut tagesschau.de</a>: Der Arbeitnehmer habe sich 19 Jahre lang nichts zuschulden kommen lassen. Einen geringeren Schaden als im vorliegenden Fall könne man sich kaum noch vorstellen. Im übrigen habe der Arbeitgeber es auch geduldet, dass <span id="more-3324"></span>die Beschäftigten ihre Handys im Betrieb aufladen und elektronische Bilderrahmen betreiben. Auch dabei werden <strong>geringste Mengen an Strom</strong> verbraucht. Die vom Gericht vorzunehmende <strong>Interessensabwägung </strong>sei deswegen eindeutig zu Gunsten des Arbeitnehmers ausgefallen. Eine <strong>Abmahnung wäre in diesem Fall völlig ausreichend</strong> gewesen.</p>
<p>Der 41jährige Familienvater kündigte an, so schnell wie möglich wieder im Betrieb tätig werden zu wollen. Zwischenzeitlich wurde er auch in den Betriebsrat gewählt.</p>
<p><a href="http://www.justiz.nrw.de/Presse/presse_weitere/PresseLArbGs/02_09_2010/index.php" target="_blank">Link zur Pressemitteilung des Landesarbeitsgerichts Hamm</a></p>
<p>Pedter</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/gerichtsmassig/akku-aufgeladen-kundigung-von-stromdieb-auch-in-zweiter-instanz-unwirksam/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trotz drohendem Fachkräftemangel: Altenmobbing demotiviert Belegschaften</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/mobbing/trotz-drohendem-fachkraftemangel-altenmobbing-demotiviert-belegschaften/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/mobbing/trotz-drohendem-fachkraftemangel-altenmobbing-demotiviert-belegschaften/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Ältere Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Tanja Rabl]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bayreuth]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=3305</guid>
		<description><![CDATA[Das Lebensalter von Mitarbeitern und deren individuelle Motivation im Job haben nichts miteinander zu tun &#8211; so lautet das Ergebnis einer neuen Studie der Universität Bayreuth. Demgegenüber steht das leider sehr verbreitete Vorurteil, dass gerade die älteren Arbeitnehmer, vor allem wenn sie schon länger im Betrieb arbeiten, immer weniger motiviert sind. Dies steht jedoch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lebensalter von Mitarbeitern und deren individuelle Motivation im Job haben nichts miteinander zu tun &#8211; so lautet das Ergebnis <a href="http://www.elektroniknet.de/berufkarriere/academics/article/29013/0/Silver_workers_Warum_ihr_Fachkraefte-Potenzial_nicht_genutzt_wird/" target="_blank">einer neuen Studie</a> der Universität Bayreuth. Demgegenüber steht das leider sehr verbreitete <strong>Vorurteil</strong>, dass gerade die älteren Arbeitnehmer, vor allem wenn sie schon länger im Betrieb arbeiten, immer weniger motiviert sind. Dies steht jedoch in keinem unmittelbaren Zusammenhang. Tatsächlich wird durch ganz andere Ereignisse eine <strong>Abwärtsspirale</strong> hinsichtlich der Motivation in Gang gesetzt. Und dazu gehört vor allem die tatsächlich erlebte aber auch die gefühlte Benachteiligung wegen des eigenen Alters.</p>
<p>Für die Studie der Universität Bayreuth wurden 1.250 Beschäftigte aus sechs deutschen Unternehmen befragt. Das Ergebnis macht aufmerksam: Denn nach Ansicht der Wissenschaftler ist das Alter an sich für eine mögliche mangelnde Leistungsbereitschaft nur wenig verantwortlich. Diese trat vielmehr erst dann ein, wenn <span id="more-3305"></span>ältere Mitarbeiter zum wiederholten Male erleben mussten, dass sie wegen ihres Alters benachteiligt wurden. Wenn dann auch noch ein Gefühl mangelnden Rückhalts durch die Geschäftsleitung hinzukommt, werde eine verhängnisvolle Abwärtsspirale der Demotivation in Gang gesetzt, so <strong>Tanja Rabl</strong> vom Lehrstuhl für Personalwesen an der Universität Bayreuth.</p>
<p>Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Rente mit 67: Immer weniger Firmen werden es sich leisten können, auf die Erfahrung und Arbeitskraft ihrer älteren Mitarbeiter zu verzichten. <strong>Dabei gibt es durchaus Maßnahmen, die von Betrieben aktiv unternommen </strong><strong>werden können</strong>, um das Niveau der Motivation auch weiterhin hochzuhalten: Die Führungskräfte etwa sollten für das Thema sensibilisiert werden, mit den Mitarbeitern ist regelmäßig zu sprechen, um Mobbing-Tendenzen schneller und besser erkennen zu können, Maßnahmen <strong>altersübergreifenden Teambuildings</strong> sind sinnvoll, die Einführung von <strong>Antidiskriminierungsrichtlinien </strong>ist ebenfalls anzuraten und schließlich muss der Arbeitgeber selbst auch<strong> positiv vorangehen</strong> und die Kompetenzen der älteren Beschäftigten aktiv einfordern, etwa indem man ihnen auch weiterhin anspruchsvollere Aufgaben zuteilt.</p>
<p>Nachhaltige Maßnahmen gegen die Diskriminierung älterer Beschäftigter sind vor allem in Zeiten eines möglichen Fachkräftemangels <strong>ein wichtiges Instrument</strong> für Betriebe, um <strong>wettbewerbsfähig </strong>zu bleiben!</p>
<p>Interview mit der Leiterin der Studie Tanja Rabl im Deutschlandfunk (<a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/08/11/dlf_20100811_1453_b9592c1c.mp3" target="_blank">hier anhören</a>)</p>
<p>&#8220;Blick in die Forschung &#8211; Sind ältere Arbeitnehmer unmotiviert?&#8221; (<a href="http://www.uni-bayreuth.de/blick-in-die-forschung/20-2010.pdf" target="_blank">pdf-Datei, 296kb</a>)</p>
<p>Peter</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/mobbing/trotz-drohendem-fachkraftemangel-altenmobbing-demotiviert-belegschaften/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/08/11/dlf_20100811_1453_b9592c1c.mp3" length="2595328" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Arbeitnehmerrechte im Land des Taliban</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/allgemein/arbeitnehmerrechte-im-land-des-taliban/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/allgemein/arbeitnehmerrechte-im-land-des-taliban/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IG Metall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=3300</guid>
		<description><![CDATA[Wahr oder nicht wahr: Auch in Afghanistan gibt es eine Gewerkschaft, die sich für die Rechte der Arbeitnehmer einsetzt. Klingt irgendwie absurd, aber es stimmt! Selbst in einem Land, das wir mit Krieg, Tod und Terror verbinden, sind nicht nur die Soldaten im Kampfeinsatz. Hier kämpfen auch Gewerkschafter und zwar für Arbeit und Ausbildung, für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahr oder nicht wahr: Auch in <strong>Afghanistan</strong> gibt es eine Gewerkschaft, die sich für die Rechte der Arbeitnehmer einsetzt. Klingt irgendwie absurd, aber es stimmt! Selbst in einem Land, das wir mit Krieg, Tod und Terror verbinden, sind nicht nur die Soldaten im Kampfeinsatz. Hier kämpfen auch Gewerkschafter und zwar für <strong>Arbeit</strong> und <strong>Ausbildung</strong>, für ihre Rechte und für die <strong>Teilhabe von Frauen</strong>. Mit ersten Erfolgen: <span id="more-3300"></span>Laut <a href="http://www.igmetall.de/cps/rde/xchg/internet/style.xsl/view_4038.htm" target="_blank">Bericht der IG Metall </a>bekommen Arbeitnehmer in Afghanistan jetzt geregelte <strong>Arbeitszeiten, Urlaub und Arbeitsschutzrechte, nach deutschem Vorbild.</strong> Das hat die afghanische Gewerkschaft <strong>NUAE (&#8220;National Union of Afghanistan Employees&#8221;)</strong> durchgesetzt. Die IG Metall unterstützt die NUAE seit ihrer Gründung nach Sturz der Taliban im Jahr 2002 mit Beratung, Seminaren in Afghanistan und Spenden zum Aufbau von Büros und Betriebsbetreuung.</p>
<p>Eine der wichtigsten Ziele der afghanischen Gewerkschaft  ist es jetzt, weitere <strong>Arbeitsplätze zu schaffen</strong>, an denen die neuen Rechte zur Geltung kommen können. Denn Arbeit ist genau das, was in ihrem Land immer noch fehlt. Eine schwere Aufgabe für NUAE, die übrigens inzwischen 140 000 Mitglieder hat. Die meisten von ihnen, waren zumindest letztes Jahr noch arbeitslos.</p>
<p>Ines</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/allgemein/arbeitnehmerrechte-im-land-des-taliban/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich weiß was, was Du nicht weißt&#8230;</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/allgemein/ich-weis-was-was-du-nicht-weist/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/allgemein/ich-weis-was-was-du-nicht-weist/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[ifb intern]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Erforderlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagenseminar]]></category>
		<category><![CDATA[ifb]]></category>
		<category><![CDATA[Quiz]]></category>
		<category><![CDATA[Schulungskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=3297</guid>
		<description><![CDATA[Nirgends schwirrt wo viel gefährliches Halbwissen durch die Gegend wie im Arbeitsrecht. Jeder meint irgendetwas zu wissen oder zumindest schon mal was gehört zu haben. Auf Spiegel Online ist ein Arbeitsrechtsquiz mit zehn spannenden Fragen zu finden: Allesamt hoch interessant und praxistauglich für Betriebsräte. Testen Sie doch einfach gleich mal Ihr Wissen – es macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nirgends schwirrt wo viel gefährliches Halbwissen durch die Gegend wie im Arbeitsrecht. Jeder meint irgendetwas zu wissen oder zumindest schon mal was gehört zu haben. Auf Spiegel Online ist ein <a href="http://www1.spiegel.de/active/quiztool/fcgi/quiztool.fcgi?id=53915" target="_blank"><strong>Arbeitsrechtsquiz </strong></a><strong>mit zehn spannenden Fragen</strong> zu finden: <strong>Allesamt hoch interessant und praxistauglich für Betriebsräte</strong>. Testen Sie doch einfach gleich mal Ihr Wissen – es macht sogar Spaß.</p>
<p>Sollten Sie in´s Straucheln kommen: Alle Fragen<span id="more-3297"></span> werden auf den <a href="http://www.ifb.de/ifb/seminare/rubrik/arbeitsrecht-93.html" target="_blank">ifb-Grundlagenseminaren im Arbeitsrecht </a>ausführlich und praxisnah behandelt. Und das beste daran: Der Besuch dieser Seminare ist für jeden Betriebsrat erforderlich nach <a href="http://www.ifb.de/ifb/schulungsanspruch-allgemein.html" target="_blank">§ 37 Abs. 6 BetrVG</a>, so dass der Arbeitgeber die kompletten Kosten übernehmen muss.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/allgemein/ich-weis-was-was-du-nicht-weist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einmal Datenleck? Macht fünf Euro bitte!</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/einmal-datenleck-macht-funf-euro-bitte/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/einmal-datenleck-macht-funf-euro-bitte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schlecker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=3286</guid>
		<description><![CDATA[Letzte Woche berichteten wir über die peinliche Datenpanne, die sich beim Drogeriediscounter Schlecker ereignet hat. Teile der Kundendatenbank waren für jedermann frei im Internet zugänglich, etwa 150.000 komplette Datensätze sollen betroffen gewesen sein. Über sieben Millionen Newsletter-Abonnenten konnten angeblich öffentlich eingesehen werden. Nun hat sich die Firma bei den Kunden dafür entschuldigt und möchte Wiedergutmachung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche <a href="http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/peinliche-panne-freier-zugriff-auf-schlecker-kundendaten/">berichteten wir</a> über die <strong>peinliche Datenpanne</strong>, die sich beim Drogeriediscounter <strong>Schlecker </strong>ereignet hat. Teile der Kundendatenbank waren für jedermann frei im Internet zugänglich, etwa 150.000 komplette Datensätze sollen betroffen gewesen sein. Über sieben Millionen Newsletter-Abonnenten konnten angeblich öffentlich eingesehen werden. Nun hat sich die Firma bei den Kunden dafür entschuldigt und möchte Wiedergutmachung leisten. Per E-Mail habe man jedem Betroffenen <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fuenf-euro-gutschein-schlecker-entschuldigt-sich-fuer-datenleck-1.993836" target="_blank">pauschal fünf Euro angeboten</a>, als Einkaufsgutschein wohlgemerkt. <strong>Damit das Geld auch schön im Laden bleibt.</strong> Immerhin hat man sich überhaupt entschuldigt, was nicht zu erwarten war. Die Firma behauptet übrigens, Opfer <span id="more-3286"></span>eines Hacker-Angriffs geworden zu sein. <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article9283902/Schlecker-entschaedigt-Kunden-mit-fuenf-Euro.html" target="_blank">Ein Sprecher meinte dazu</a>, man prüfe die Daten ständig auf Sicherheit und sei bemüht den &#8220;<strong>bösen Leuten</strong>&#8221; immer voraus zu sein. Den bösen Leuten voraus sein? Das ist beinahe schon wieder witzig, bedenkt man das bescheidene Image, das die Firma seit längerem in der Öffentlichkeit genießt.</p>
<p>Peter</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/einmal-datenleck-macht-funf-euro-bitte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sterbenskrank oder mopsfidel: Was ist ein gelber Schein aus dem Urlaubsland wert?</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/lohn-und-gehalt/sterbenskrank-oder-mopsfidel-was-ist-ein-gelber-schein-aus-dem-urlaubsland-wert/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/lohn-und-gehalt/sterbenskrank-oder-mopsfidel-was-ist-ein-gelber-schein-aus-dem-urlaubsland-wert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lohn und Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Beweiswert]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnfortzahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=3281</guid>
		<description><![CDATA[Die Ferienzeit neigt sich dem Ende entgegen und viele Urlauber sind gut erholt wieder zu Hause. Den ein oder anderen Pechvogel hat es aber leider doch erwischt: Krank im Urlaub und zwar so richtig! Wenn nichts mehr nützt, heißt es, den ortsansässigen Arzt aufzusuchen. Der soll das Wohlbefinden wiederherstellen und außerdem den Lohn für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ferienzeit neigt sich dem Ende entgegen und viele Urlauber sind gut erholt wieder zu Hause. Den ein oder anderen Pechvogel hat es aber leider doch erwischt: <strong>Krank im Urlaub</strong> und zwar so richtig! Wenn nichts mehr nützt, heißt es, den ortsansässigen Arzt aufzusuchen. Der soll das <strong>Wohlbefinden wiederherstellen</strong> und außerdem den <strong>Lohn</strong> für die Tage retten, die man auch nach dem Urlaub nicht arbeiten kann. Denn: Nach dem Gesetz hat ein Arbeitnehmer Anspruch auf <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/entgfg/__3.html" target="_blank">Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall</a>. Einer der wichtigsten Voraussetzungen hierfür ist, dass der Arbeitnehmer das Kranksein anhand einer <strong>ärztlichen Bescheinigung</strong> <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/entgfg/__5.html" target="_blank">nachweist</a>. Aber reicht dafür eigentlich auch ein ausländisches Attest?</p>
<p>In einem Fall, der dem <a href="http://www3.justiz.rlp.de/rechtspr/DisplayUrteil.asp?rowguid=%7B54AF9829-808D-4B68-8F67-08CAB4DBC20C%7D" target="_blank">LAG Rheinland Pfalz </a>zur Entscheidung vorlag, war ein ausländischer Urlauber in seine Heimat gereist und nach Ablauf des Urlaubs nicht wieder zur Arbeit erschienen. Als er wieder auftauchte,<span id="more-3281"></span> legte er das Attest eines örtlichen Krankenhauses vor, in dem er vorübergehend stationär behandelt worden war. Dies enthielt unter anderem die Worte: &#8220;<em>30 Tage Bettruhe &#8211; und der Arbeitnehmer ist wieder fit</em>&#8220;. Der Arbeitgeber glaubte kein Wort und <strong>verweigerte die Lohnfortzahlung</strong> für die Tage, an denen der Kollege nach dem Urlaub nicht gearbeitet hatte.</p>
<p><strong>Zu Recht, entschieden die Richter</strong>. Zwar hat ein ausländisches Attest hohen <strong>Beweiswert</strong>. Es muss aber „schlüssig“ sein und nachweisen, dass eine Erkrankung vorliegt, die zur Arbeitsunfähigkeit führt. Die bloße Anordnung von 30 Tagen Bettruhe nach einer offensichtlich abgeschlossenen Krankenhausbehandlung reicht dafür nicht aus. Und vor allem: Höchst merkwürdig, dass bei einer so schweren Erkrankung, die eine derart lange Bettruhe erfordert, keine weiteren Kontrolluntersuchungen vorgesehen waren. In diesem Fall waren die Zweifel des Arbeitgebers berechtigt. Der Arbeitnehmer konnte nämlich auch nach Aufforderung nicht nachweisen, was ihm genau gefehlt hatte, welche Behandlungen durchgeführt worden seien und aufgrund welcher Beschwerden er nicht arbeiten konnte. Ganz so leicht, seinen Urlaub um ein paar Tage zu verlängern, ist es eben doch nicht.</p>
<p>Ines</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/lohn-und-gehalt/sterbenskrank-oder-mopsfidel-was-ist-ein-gelber-schein-aus-dem-urlaubsland-wert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn der Postmann nicht mehr klingelt</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/arbeitsmarkt/wenn-der-postmann-nicht-mehr-klingelt/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/arbeitsmarkt/wenn-der-postmann-nicht-mehr-klingelt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Auslagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Post]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Pakete]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifvertrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=3277</guid>
		<description><![CDATA[Die Deutsche Post will bei der Zustellung sparen: Aus Kostengründen prüft der Konzern eine vollständige Auslagerung der Paketlieferung an preiswertere Unternehmen, berichtet die FAZ. Damit könnten zwar bis zu 140 Millionen Euro im Jahr gespart werden – aber auch bis zu 8000 Arbeitsplätze wegfallen. Bereits in der vergangenen Tarifrunde hatte die Post eine Ausweitung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.deutschepost.de/dpag?xmlFile=828" target="_blank">Deutsche Post </a>will bei der Zustellung sparen: Aus Kostengründen prüft der Konzern eine vollständige <strong>Auslagerung der Paketlieferung</strong> an preiswertere Unternehmen, <a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E7A729F3F24D84D59AA704D11D7E63A2B~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">berichtet die FAZ</a>. Damit könnten zwar bis zu 140 Millionen Euro im Jahr gespart werden – aber auch <strong>bis zu 8000 Arbeitsplätze wegfallen.</strong></p>
<p>Bereits in der vergangenen Tarifrunde hatte die Post eine Ausweitung der Fremdvergabe durchgesetzt. Bis Ende 2011 kann sie in rund tausend Bezirken Partnerfirmen mit der Paketzustellung beauftragen, Tendenz in den Jahren darauf steigend. Die Angst der Mitarbeiter im Zustellservice ist groß, <span id="more-3277"></span>auch wenn sie laut <a href="http://www.verdi.de/" target="_blank">Verdi </a>während des noch <strong>bis Ende 2011</strong> laufenden Tarifvertrages, der auch betriebsbedingte Kündigungen ausschließt, nichts zu befürchten hätten. Aber was kommt dann? </p>
<p>Volker Geyer, Vorsitzender der <a href="http://www.dpvkom.de/" target="_blank">Kommunikationsgewerkschaft DPV</a>, wirft der Post vor, eigenes Personal durch „unterbezahlte Mitarbeiter von Servicepartnern“ zu ersetzen und so dem „Lohn- und Sozialdumping in der Postbranche“ Vorschub zu leisten. Der Konzern ist zurückhaltend, angesichts dieser Diskussionen: Es handele sich lediglich um <strong>erste Überlegungen</strong> zum Thema Einsparungen. Über konkrete Maßnahmen sei damit noch nicht entschieden.</p>
<p>Warten wir´s ab!</p>
<p>Ines</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/arbeitsmarkt/wenn-der-postmann-nicht-mehr-klingelt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Peinliche Panne: Freier Zugriff auf Schlecker-Kundendaten</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/peinliche-panne-freier-zugriff-auf-schlecker-kundendaten/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/peinliche-panne-freier-zugriff-auf-schlecker-kundendaten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenpanne]]></category>
		<category><![CDATA[Kundendaten]]></category>
		<category><![CDATA[Schlecker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=3270</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Drogeriemarktkette Schlecker hat es eine Datenpanne gegeben, berichtet heute die Bild-Zeitung. Teile der Kundendatenbank waren bis gestern öffentlich übers Internet von jedem Computer aus zugänglich. Abrufbar waren 150 000 Datensätze von Schlecker-Online-Kunden mit Vor- und Nachname, Adresse, Geschlecht, E-Mail-Adresse sowie zusätzlich 7,1 Millionen E-Mail-Adressen von Newsletter-Kunden der Drogeriefirma. Aber damit noch nicht genug: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Drogeriemarktkette <strong>Schlecker</strong> hat es eine <strong>Datenpanne</strong> gegeben, berichtet heute die <a href="http://www.bild.de/BILD/news/2010/08/27/schlecker-kundendaten/offen-im-internet-sieben-millionen-betroffen.html" target="_blank">Bild-Zeitung</a>. Teile der Kundendatenbank waren bis gestern öffentlich übers Internet von jedem Computer aus zugänglich. Abrufbar waren <strong>150 000 Datensätze von Schlecker-Online-Kunden</strong> mit Vor- und Nachname, Adresse, Geschlecht, E-Mail-Adresse sowie zusätzlich <strong>7,1 Millionen E-Mail-Adressen</strong> von Newsletter-Kunden der Drogeriefirma. Aber damit noch nicht genug: <span id="more-3270"></span>Die Datenbank soll sogenannte Interessens-Profile enthalten haben. Das heißt, neben den persönlichen Angaben von Max Mustermann ist auch ersichtlich ob er beispielsweise <strong>„Baby-Kunde“</strong> oder <strong>„Erotik-Kunde“</strong> ist.</p>
<p>Max – der immer für alles herhalten muss – Mustermann wurde also geoutet und das, was keinen was angeht, ist nun bekannt: Wo er wohnt und wie man ihn erreichen kann. Außerdem ist er „Erotik-Kunde“. Ein gefundenes Fressen für Adresshändler und jeden, der Übles im Sinn hat. Aber solche Datenpannen können noch ganz andere Folgen haben. Zu den Kunden des Online-Dienstleisters, bei dem die Schlecker-Daten ungesichert lagen, gehören laut Zeitungsbericht nämlich unter anderem auch Bundesministerien, das Bundesverwaltungsgericht, die Allianz und der SPD-Parteivorstand. Was da bei Veröffentlichung so alles ans Licht käme, dürfte nicht nur die Bild interessieren.</p>
<p>Schlecker betonte inzwischen, dass das Problem aus der Welt geschafft und die Sicherheitslücke von dem Dienstleister geschlossen worden sei. Das Unternehmen gab bekannt, die betroffenen Kunden so schnell wie möglich umfassend zu informieren.</p>
<p>Ines</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/peinliche-panne-freier-zugriff-auf-schlecker-kundendaten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeitgeber wollen „Big Brother“ sein</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/arbeitgeber-wollen-%e2%80%9ebig-brother%e2%80%9c-sein/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/arbeitgeber-wollen-%e2%80%9ebig-brother%e2%80%9c-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeberpräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmerdatenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Hundt]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[eMail]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas de Maiziére]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=3265</guid>
		<description><![CDATA[Gerade hat sich das Bundeskabinett auf einen strikten Arbeitnehmer-Datenschutz geeinigt, da laufen die Arbeitgeber schon Sturm! Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt wirft der Regierung vor, dass die Novelle des Bundesdatenschutzgesetzes die Kriminalitätsbekämpfung in den Betrieben behindere. Die Arbeitgeber-Vertreter setzen sich daher weiter für eine verdeckte Videoüberwachung ein. Denn eine konsequente Bekämpfung von Diebstählen sei im Interesse aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hat sich das Bundeskabinett auf einen <a href="http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/ferkeleien-auf-dem-buro-klo-durfen-nicht-gefilmt-werden/" target="_blank">strikten Arbeitnehmer-Datenschutz </a>geeinigt, da<a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1383647/Arbeitgeber-wehren-sich-gegen-mehr-Datenschutz.html" target="_blank"> laufen die Arbeitgeber schon Sturm</a>!</p>
<p>Arbeitgeber-Präsident <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Hundt" target="_blank">Dieter Hundt </a>wirft der Regierung vor, dass die Novelle des Bundesdatenschutzgesetzes die Kriminalitätsbekämpfung in den Betrieben behindere.</p>
<p>Die Arbeitgeber-Vertreter setzen sich daher weiter für eine verdeckte Videoüberwachung ein. Denn eine konsequente Bekämpfung von Diebstählen sei im Interesse aller Mitarbeiter. Datenschutz darf kein Täterschutz sein, so <span id="more-3265"></span>das Argument der Kritiker.</p>
<p>Auch der E-Mail-Zugriff darf laut Arbeitgeberseite kein Tabu sein: Schließlich besteht sonst die Gefahr, dass wichtige Geschäftsmails verloren gingen, wenn ein Mitarbeiter z.B. im Urlaub sei.</p>
<p>Bundesinnenminister <a href="http://www.bmi.bund.de/cln_156/DE/Ministerium/Minister/minister_node.html" target="_blank">Thomas de Maizière </a>(CDU) verteidigte dagegen den Gesetzentwurf: Gelungen sei ein &#8220;angemessener Interessenausgleich&#8221; für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Einerseits würden Arbeitnehmer künftig besser geschützt, andererseits bleibe das berechtigte Interesse der Arbeitgeber etwa bei der Feststellung von Pflichtverstößen gewahrt.</p>
<p>Schön, dass der Innenminister sich nicht von den fadenscheinigen Argumenten der Arbeitgeberseite einschüchtern lässt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/arbeitgeber-wollen-%e2%80%9ebig-brother%e2%80%9c-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Für frühe Vögel: ifb-Termine bis Dezember 2011 online</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/ifb-intern/fur-fruhe-vogel-ifb-termine-bis-dezember-2011-online/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/ifb-intern/fur-fruhe-vogel-ifb-termine-bis-dezember-2011-online/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[ifb intern]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
		<category><![CDATA[ifb]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=3245</guid>
		<description><![CDATA[Rund 2.000 frische und unberührte Seminartermine wurden soeben auf unsere Homepage hochgeladen. Alle bisherigen, aber auch viele neue Themen für Betriebsräte und andere betriebliche Interessenvertreter sind jetzt mit vielen Zusatzinfos für den Zeitraum ab sofort bis Dezember 2011 online abrufbar. Unsere &#8220;Live-Ampeln&#8220;, die den Verfügbarkeits-Status (rot-gelb-grün) einzelner Termine anzeigen, sind alle noch auf grün geschaltet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 2.000 frische und unberührte Seminartermine wurden soeben auf <a href="http://www.ifb.de/ifb/" target="_blank">unsere Homepage</a> hochgeladen. Alle bisherigen, aber auch viele neue Themen für Betriebsräte und andere betriebliche Interessenvertreter sind jetzt mit vielen Zusatzinfos für den Zeitraum <strong>ab sofort bis Dezember 2011</strong> online abrufbar. Unsere &#8220;<strong>Live-Ampeln</strong>&#8220;, die den Verfügbarkeits-Status (rot-gelb-grün) einzelner Termine anzeigen, sind alle noch <strong>auf grün</strong> geschaltet. Vor allem bei den Grundlagenseminaren ändert sich das erfahrungsgemäß recht flott. Wieder mal Vorteil Online &#8211; denn unser gedruckter Katalog wird erst in der letzten September-Woche ausgeliefert. Wir empfehlen deshalb: Am besten gleich mal schauen und sich einen Wunschtermin unverbindlich reservieren lassen (geht natürlich auch online). Denn der frühe Vogel &#8230; nein, ich lass den Spruch, ich kann ihn nicht mehr hören.</p>
<p>Ach ja, so sieht er übrigens aus, der <strong>Umschlag des neuen ifb-Gesamtprogramms für 2011</strong> (Veröffentlichung am 24.09.2010):</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/08/ifb_cover_GP2011.jpg"><img title="ifb_cover_GP2011" src="../wp-content/uploads/2010/08/ifb_cover_GP2011-230x300.jpg" alt="Cover ifb-Gesamtprogramm 2011" width="161" height="210" /></a></p>
<p><a href="http://www.ifb.de/ifb/seminare.html" target="_blank">Link zu den ifb-Seminarterminen</a></p>
<p>Peter</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/ifb-intern/fur-fruhe-vogel-ifb-termine-bis-dezember-2011-online/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
