von Thomas am 09.09.2011, 13:09 Uhr , Kategorie: Frauen im Beruf, Lohn und Gehalt

Fotolia 27532261 XS Mehrverdienst der Partnerin quält den MannDer Mann bringt als Ernährer der Familie das Geld nach Hause. Doch die Zeiten haben sich gewandelt! Heute sind Doppelverdiener-Paare die Regel. Da kann es schnell vorkommen, dass die Frau mehr Geld verdient als der Mann. Eigentlich nicht diskussionswürdig – sollte man meinen. Eine Studie zeigt aber genau das Gegenteil auf. Wie “Die Weltberichtet ist es für viele Männer ein Problem, wenn ihre Partnerin das dickere Portmonee hat. Bei ihnen werden dadurch Existenz- und Versagensängste ausgelöst, weil sie noch immer das alte Rollendenken verinnerlicht haben. Konflikte entstehen vor allem, wenn das Geld ohnehin knapp ist. Oft kommt es dann zu Sticheleien wie: “Ach, schon wieder ein neues Paar Schuhe?

Doch wie kann hier abgeholfen werden? Experten raten eine Liste zu machen, in der genau festgehalten wird, welche Kosten die Partner gemeinsam tragen und welche jeder alleine trägt. Zudem kann der geringer verdienende Mann eine weitere Rolle übernehmen und sich z. B. um Familie oder Haushalt kümmern. Grundsätzlich sollte die besserverdienende Frau aber nicht versuchen, das Einkommensgefälle auszugleichen, indem sie dem Mann Geld aufdrängt – auch wenn sie es noch so gut mit ihm meint. “Jeder sollte seinen eigenen Lebensstil ausleben und ihn dem anderen nicht aufdrücken“, rät Paartherapeutin Svenja Lüthge.

Thomas

 

Bildquelle: © mdworschak - Fotolia.com


Dieser Beitrag wurde am Freitag, 09. September 2011 um 13:09 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Frauen im Beruf, Lohn und Gehalt abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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1 Kommentar »

  1. Schon mal was von Familieneinkommen gehört? Ich denke, es handelt sich hier um Paare, die sich entschieden haben, zusammen durchs Leben zu gehen. Dann sollten sich doch einfach beide freuen, wenn insgesamt mehr zum Ausgeben da ist.

    Kommentar von: StefanPatrickGeorg – am 16. September 2011 um 15:00

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