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Je höher die Bildung, desto zufriedener im Job!

Eine repräsentative Studie [1]im Auftrag der „Initiative Gesundheit & Arbeit [2]“ hat zu dem Ergebnis geführt: Je höher der Bildungsgrad des Arbeitnehmers, desto glücklicher ist er in seinem Job. Insgesamt 84 Prozent der erwerbstätigen Männer und 87 Prozent der erwerbstätigen Frauen fühlen sich in ihrem Beruf anerkannt.

Dabei ist die Zufriedenheitsquote bei den Befragten mit Abitur um 10 Prozent höher als bei den Befragten, die über einen Hauptschulabschluss verfügen. Auch das Alter wirkt sich auf die Zufriedenheitsquote aus: Je älter die Arbeitnehmer sind, desto zufriedener sind sie in ihrem Beruf. Jüngere sind eher zu einem Jobwechsel bereit.

Erfreulich ist, dass die Angst vor einem Arbeitsplatzverlust deutlich gesunken ist: 82 Prozent der Befragten halten ihren derzeitigen Arbeitsplatz für sicher. Beschäftigte mit Abitur glauben dies häufiger als Hauptschüler.

Auch hinsichtlich des demografischen Wandels bringt die Studie Interessantes ans Licht. Die große Mehrheit der Arbeitnehmer wünscht sich mehr Zusammenarbeit in altersgemischten Teams („Tandems“), da dies zu effektiveren Arbeitsergebnissen führt und das Arbeitsklima positiv beeinflusst.

Ein spannendes Thema! Gerade bei der anhaltenden Diskussion um die Verlängerung der Lebensarbeitszeit. Das Institut zur Fortbildung von Betriebsräten (ifb) bietet hierzu Ende Oktober ein große Fachtagung mit dem Titel „Demografischer Wandel im Betrieb – Zukunft gemeinsam gestalten [3]an [3].“ Hier wird u. a. im Workshop „Chancen des demografischen Wandels nutzen“ die altersgemischte Teamarbeit genau beleuchtet.

Thomas