Nichts Neues im Konfliktfall: Arbeitgeber und Betriebsrat sind wie so oft unterschiedlicher Meinung. Worum es gerade geht? Das tut in diesem Fall mal nichts zur Sache. Beide Seiten beharren jedenfalls auf ihrer Position, beide fühlen sich im Recht. Richtig sicher wähnt sich dabei aber keiner. Na ja: Ist wie so oft auch eine undurchsichtige und schwammige rechtliche Materie, ganz schwer zu beurteilen. Was macht der Chef  nun? Er greift als erstes in die Portokasse, dann zum Telefonhörer und gefühlte fünf Minuten später bekommt er von einem spezialisierten Rechtsanwalt eine präzise juristische Analyse mit eingebauter Verhandlungsstrategie. Der Betriebsrat ist konsterniert. Die Welt ist manchmal schlecht.

Beratung von kompetenter Seite ist etwas sehr Schönes, wenn man es sich denn leisten kann. Auf Augenhöhe ist die eben geschilderte Situation ganz und gar nicht. Das sieht auch Joachim Vetter so, seit vielen Jahren Vorsitzender Richer am Landesarbeitsgericht Nürnberg. Aus seiner beruflichen Praxis weiß er: „Betriebsräte sind heute mehr denn je gefordert: Die Aufgabenstellungen werden immer komplexer. Sie sind daher immer häufiger auf juristischen und – gerade bei Umstrukturierungen – auch wirtschaftlichen Sachverstand externer Berater angewiesen.

Professionelles Consulting also auch für Betriebsräte?! Aber wie geht man mit diesem Damoklesschwert um: Denn über allem schwebt die unerbitterliche Kostenfrage! Beraterhonorare können gerne schon mal gewisse Höhen erreichen. Wer zahlt das letztlich alles? Hier springt erfreulicherweise das Gesetz in die Bresche: Nach § 80 Abs. 3 Beriebsverfassungsgesetz (BetrVG) hat der Betriebsrat unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch darauf, sich von Sachverständigen bei seiner Arbeit unterstützen zu lassen. Im Falle von Betriebsänderungen gilt § 111 S. 2 BetrVG, zur Unterstützung des Wirtschaftsausschusses greifen die §§ 108 Abs. 2 i.V.m. 80 Abs. 3 BetrVG ein. Das sollte man als Betriebsrat wissen. Außerdem: Um die Erforderlichkeit der Hinzuziehung eines Beraters zu beurteilen, wird dem Betriebsrat parallel zur Rechtsprechung zu den §§ 37 und 40 BetrVG ein eigener Beurteilungsspielraum zugebilligt.

So weit so gut. Für noch mehr Klarheit sorgen in schwierigen Situationen die Experten von ifb-BR-Consulting. Hier ist man seit einigen Jahren voll und ganz auf die Beratung von Betriebsräten spezialisiert. Geschäftsführer und Jurist Jörn Wolfgram zur Philosophie des Unternehmens: „Wir stehen für eine gelebte vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Betriebsräten und Arbeitgebern. Das heißt auch Chancengleichheit in Sachen Beratung. Wir sorgen für ebenbürtige Partner am Verhandlungstisch!

Letztlich machen gut beratene Betriebsräte den Unterschied!

Weitere Online-Infos zu professioneller Fachberatung für Betriebsräte

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Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 13. April 2011 um 11:52 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Betriebsrat, ifb intern abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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