von Ines am 18.10.2010, 10:40 Uhr , Kategorie: Gesundheitsschutz, ifb intern

Die Treffen der ifb-Arbeitskreise Sucht im 2. Halbjahr stehen kurz bevor. Ein guter Anlass, Ihnen diese Institution einmal kurz vorzustellen. Zunächst: Was verbirgt sich hinter den Arbeitskreisen? Sucht am Arbeitsplatz ist ein äußerst wichtiges Thema, aber leider nach wie vor ein Tabu. In vielen Betrieben wird noch immer einfach weggeschaut, alles verharmlost und stillschweigend toleriert. Genau hier setzen unsere Arbeitskreise an. Sie wollen Mut machen, Suchtproblemen offen zu begegnen. Gemeinsam werden Konzepte entwickelt, um erkrankten Kollegen angemessene Hilfe zukommen zu lassen und ihre Arbeitsplätze zu sichern.

Die ifb-Arbeitskreise bestehen in erster Linie aus ehemaligen Teilnehmern der ifb-Seminare zum Thema Sucht. Aus einem Arbeitskreis sind mit der Zeit aufgrund des hohen Interesses zwei Gruppen geworden. Zweimal jährlich treffen sie sich zum intensiven Gedanken- und Erfahrungsaustausch. Egal ob es um die Ausarbeitung einer Betriebvereinbarung geht, die Entwicklung von Präventionsprogrammen oder die Diskussion neuer Ansätze in der Suchtarbeit oder Fallberatung – hier bleiben keine Fragen offen.

Der Arbeitskreis „Suchtgefahren in der Arbeitswelt“ trifft sich im November in Garmisch-Partenkirchen. Thema an diesen Tagen wird vor allem das „Trinkverhalten junger Menschen“ sein. Der Arbeitskreis „Initiative Sucht“ tagt bereits nächste Woche in Bamberg. Zum Thema „Drogen“ stehen ein Thementag und ein Besuch bei der Bezirksklinik Hochstadt, Therapiezentrum für Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängige, auf dem Programm.

Bei Interesse an diesen Arbeitskreisen hilft Ihnen unsere Fachbereichs-Expertin beim ifb gerne weiter: 08841-6112-26.

Ines



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