von Christine am 14.06.2019, 13:01 Uhr , Kategorie: Betriebsrat
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Souverän und gelassen diskutieren statt Türen knallen? Diese Strategien helfen Ihnen als Betriebsrat, auf Vorurteile zu reagieren und besser zu streiten.

Gastbeitrag unseres ifb-Kommunikationsexperten Thomas Hubert

Diskussionen können harmlos beginnen und dann plötzlich eskalieren. Damit Sie auch über heikle Themen oder problematische Aussagen gelassen und konstruktiv streiten können, hat die Süddeutsche Zeitung hilfreiche Strategien für Sie zusammengestellt:


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Am 26. April 2019 ist das neue Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG) in Kraft getreten. Mit diesem Gesetz hat die Bundesregierung, etwas verspätet (die Umsetzungsfrist war bereits am 09. Juni 2018 abgelaufen), die europäische Geheimnisschutzrichtlinie 2016/943 vom 08. Juni 2016 umgesetzt. Das neue Gesetz soll für einen besseren Schutz der wissensbasierten Wirtschaft und damit Wettbewerbsvorteile für europäische Unternehmen sorgen. Doch was bedeutet das für die Arbeit der Betriebsräte?


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von Kunz Marina am 05.06.2019, 09:11 Uhr , Kategorie: Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, Seminare

Der Weltumwelttag oder Tag der Umwelt ist ein Aktionstag, der jährlich am 5. Juni (erstmals 1972) gefeiert wird. Er soll das Umweltbewusstsein mit verschiedenen Aktionen stärken. Weltweit beteiligen sich rund 150 Staaten am World Environment Day. Auch in Unternehmen spielt der Umweltschutz eine immer wichtigere Rolle. Nachhaltiges Handeln hilft nicht nur der Natur, sondern führt oft auch zu Kosteneinsparung und trägt zum positiven Unternehmensimage in der Öffentlichkeit und bei potentiellen Bewerbern bei.

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von Ines am 28.05.2019, 11:18 Uhr , Kategorie: Gesundheitsschutz
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Seit Jahren diskutieren Fachleute, wie Burnout definiert wird und ob es überhaupt eine Krankheit ist. Bisher war es das jedenfalls nicht, und entsprechend auch nicht in der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD) aufgenommen, an der sich auch Ärzte bei ihrer Arbeit orientieren. Die Weltgesundheitsversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat diese Debatte nun beendet und Burnout als Krankheit anerkannt – dachten wir zunächst. Dies berichtete unter anderen SPIEGEL ONLINE. Ab 2022 sollte Burnout im neu beschlossenen Katalog (ICD 11) enthalten sein und dort als Syndrom aufgrund von „Stress am Arbeitsplatz, der nicht erfolgreich verarbeitet werden kann“ definiert werden.

Doch jetzt berichten die Medien, dass das so nicht ganz richtig sei: Die WHO hatte zwar zunächst im Falle von Burnout von einer Krankheit gesprochen, diese Angaben inzwischen aber präzisiert.


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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden: Künftig sind alle Arbeitgeber verpflichtet, die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter genau zu erfassen. Vielen Arbeitgebern und auch Arbeitnehmern gefällt diese Idee nicht. Sie befürchten eine Rückkehr zur Stechuhr. Doch heutzutage gibt es viele Möglichkeiten, Arbeitszeit zu erfassen. Und Überstunden müssen sowieso längst aufgezeichnet werden. Doch zurück zum Urteil:

Was genau ist passiert?


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Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist für Betriebsräte ein Dauerbrenner und gleichzeitig eine gute Stellschraube, mehr für die Mitarbeiter zu tun. Daher möchten wir das Prinzip und den Nutzen heute nochmal vorstellen.
Das BGM ermöglichen Mitarbeitern ein eigenverantwortliches, gesundheitsbewusstes Verhalten in systematisch und nachhaltig gesundheitsförderlichen Rahmenbedingungen. Die Fragen nach dem „was hält gesund?“ und „was macht krank?“ stehen im Fokus.

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von Christine am 08.05.2019, 11:38 Uhr , Kategorie: Arbeitszeit, Lohn und Gehalt
Joshua_Willson

Haben Sie in letzter Zeit Überstunden gemacht? Willkommen im Klub! Viele Arbeitnehmer schieben einen Berg an Überstunden vor sich her – die meisten davon unbezahlt. Laut einer aktuellen ADP-Studie „schenken“ wir unseren Chefs im Schnitt 5,24 Arbeitsstunden pro Woche. Besonders betroffen von unbezahlten Überstunden sind Arbeitnehmer im Bildungssektor: 69% von ihnen arbeiten regelmäßig zusätzlich ohne Vergütung.

Wie kommt das? Wenn schon Überstunden, müssen die dann nicht wenigstens bezahlt werden?


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Der erste Mai ist bekannt als „Tag der Arbeit“ und nicht nur ein bundesweiter Feiertag in Deutschland. Auch in vielen anderen Ländern der Welt wird am 01. Mai eines jeden Jahres nicht gearbeitet, um die Arbeit zu feiern. Aber woher kommt diese Tradition?


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von Ines am 26.04.2019, 14:58 Uhr , Kategorie: Ausbildung, Urlaub
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Bildungsurlaub ist eine besondere Form des Urlaubs, die der beruflichen oder politischen Weiterbildung dient. Da der Bund durch die Kulturhoheit der Länder keine Bildungshoheit hat, ist der Bildungsurlaub in den jeweiligen Landesgesetzen geregelt. Nahezu alle diese Landesgesetze gehen von einer bezahlten Freistellung von fünf Arbeitstagen pro Jahr aus. So z.B. das Berliner Bildungsurlaubsgesetz. In diesem Bundesland hat sich auch folgender Fall zugetragen, der dem Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin-Brandenburg zur Entscheidung vorlag :


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Schätzungen zufolge gibt es etwa 1.000 Europäische Betriebsräte (EBR). In diesen Gremien sind laut DGB ca. 20.000 Delegierte aktiv und vertreten mehr als 17 Millionen Beschäftigte. Was passiert mit diesen Gremien nach dem Brexit?

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