von Peter am 24.06.2010, 14:15 Uhr , Kategorie: Rente

Dass die Rente im Gegensatz zum berühmten Zitat des früheren Bundesarbeitsministers Norbert Blüm alles andere als sicher ist, hat sich  herumgesprochen. Über diesen Ausspruch werden seit langem Scherze gemacht. Aber besonders lustig ist das leider nicht. Denn die Rentenansprüche sinken, das Renteneintrittsalter steigt und das Thema Altersarmut kommt immer öfter auf die Tagesordnung. Man hat heutzutage als Arbeitnehmer schon längst nicht mehr die Wahl, sich für das Thema zu interessieren oder nicht: man muss etwas tun! Aber was? Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales möchte vor allem Frauen mit einer neuen Broschüre besser informieren. Der „Rentenratgeber für Frauen“ widmet sich deshalb auf 143 recht gut verständlichen  Seiten vielen wichtigen Fragen zur Rente. Anhand spezieller Lebenssituationen werden konkrete Informationen zusammengestellt und viele Tipps gegeben. Der Fokus liegt zwar besonders auf frauenspezifischen Fragestellungen, viele Informationen sind aber genauso für Männer wichtig und auch verwendbar.

Broschüre online bestellen

Broschüre herunterladen (pdf-Datei, etwa 1,9 MB)

Peter



Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 24. Juni 2010 um 14:15 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Rente abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

«  –  »

1 Kommentar »

  1. Die Rentenverunsicherung ist eine der größten Gehirnwäsche-Aktionen in der Geschichte der Bundesrepublik. Es gibt keinen Grund – keinen -, weshalb die kapitalgedeckte Eigenvorsorge auch nur einen Deut besser sein soll. Im Gegenteil! Der substantielle Unterschied besteht darin, dass die Banken und Versicherungen an der staatlichen Rente nicht mit verdienen.
    Bei den privaten Renten geht erst einmal der Profit der Anbieter von der später ausgezahlten Rente ab.
    Informieren Sie sich: http://www.nachdenkseiten.de/?p=3813

    Kommentar von: Informant – am 29. Juni 2010 um 08:30

Leave a comment