Von einer parteiübergreifenden Initiative aus Mitgliedern der SPD, der Grünen und der Linken wurde das neue „Institut Solidarische Moderne“ gegründet. Ziel ist die Schaffung einer sog. „Denkfabrik“, die eine politische Alternative zum neoliberalen Modell der schwarz-gelben Politik der aktuellen  Bundesregierung entwickeln soll. Zu den Gründungsmitgliedern zählen unter anderem die frühere hessische SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti, die Linkspolitikerin Katja Kipping, Grünen-Abgeordneter und Attac-Mitglied Sven Giegold sowie viele andere mehr, über 500 zum Teil hochrangige Mitglieder sollen es bereits sein.

„Demokratischer Sozialstaat“ – „ökologische Gerechtigkeit“ – „soziale Ökonomie“:  Das Institut will neue Wege finden, um der Gesellschaft für die Zukunft Alternativen zu den dringlichsten Problemen unserer Zeit wie etwa einem ungezügelten Kapitalismus, grassierender Armut, massiver Umweltzerstörung und einer von kriegerischer Gewalt geprägten Welt aufzuzeigen.
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