<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Betriebsrat Blog &#187; Arbeitnehmer</title>
	<atom:link href="http://blog.betriebsrat.de/tag/arbeitnehmer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.betriebsrat.de</link>
	<description>ifb - Institut zur Fortbildung von Betriebsräten</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 16:49:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Bahnmitarbeiter sind frustriert… wer hätte das gedacht?</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/gesundheitsschutz/bahnmitarbeiter-sind-frustriert%e2%80%a6-wer-hatte-das-gedacht/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/gesundheitsschutz/bahnmitarbeiter-sind-frustriert%e2%80%a6-wer-hatte-das-gedacht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Frust]]></category>
		<category><![CDATA[Frustration]]></category>
		<category><![CDATA[Psychische Belastungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=7160</guid>
		<description><![CDATA[Überhitzte ICEs, Zugausfälle und massive Verspätungen verärgern Bahnkunden schon seit Langem – soweit nichts Neues. Was die Geschäftsleitung der Deutschen Bahn aber noch mehr beunruhigen sollte ist das Ergebnis einer konzerneigenen Umfrage. Diese hat ergeben, dass mehr als zwei Drittel der Bahn-Mitarbeiter tagtäglich völlig frustriert zur Arbeit kommen, so berichtet die Financial Times Deutschland. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/08/iStock_000016755261XSmall.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="ICE" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/08/iStock_000016755261XSmall.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Überhitzte ICEs, Zugausfälle und massive Verspätungen <strong>verärgern Bahnkunden schon seit Langem</strong> – soweit nichts Neues. Was die Geschäftsleitung der Deutschen Bahn aber noch mehr beunruhigen sollte ist das <strong>Ergebnis einer konzerneigenen Umfrage</strong>. Diese hat ergeben, dass <strong>mehr als zwei Drittel der Bahn-Mitarbeiter tagtäglich völlig frustriert</strong> zur Arbeit kommen, so berichtet die <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:frust-beim-schienenkonzern-weniger-zentralismus-bei-der-bahn/60091750.html" target="_blank">Financial Times Deutschland</a>.</p>
<p>Als <strong>Gründe</strong> für ihre Unzufriedenheit nennen die Befragten die <strong>bürokratischen Abläufe</strong>, die <strong>zentralistischen Strukturen</strong>, die <strong>rüden Umgangsformen</strong>, die <strong>fehlende Flexibilität</strong> und die <strong>mangelnde Entscheidungsfreiheit</strong> im Bahnkonzern. Auch <span id="more-7160"></span>die <strong>Informationstechnik</strong> wird als <strong>veraltet</strong> angesehen.</p>
<p>Zeit zum Umdenken und Zeit für Reformen! Die Bahn hat nach eigenen Angaben <strong>bereits die Initiative</strong> ergriffen, um aus dieser miserablen Lage herauszukommen. So sollen bundesweite <strong>Mitarbeiterkonferenzen</strong> helfen die hohe Frustrationsrate zu senken.</p>
<p>Ich wünsche der Bahn viel Erfolg: Für ihre Mitarbeiter, aber auch für ihre Kunden!</p>
<p>Thomas</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre>Bildquelle: © ollo - istockphoto.com</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/gesundheitsschutz/bahnmitarbeiter-sind-frustriert%e2%80%a6-wer-hatte-das-gedacht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wer ist der attraktivste Arbeitgeber?</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/arbeitsmarkt/wer-ist-der-attraktivste-arbeitgeber/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/arbeitsmarkt/wer-ist-der-attraktivste-arbeitgeber/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 13:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[attraktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=6430</guid>
		<description><![CDATA[In Zeiten des Fachkräftemangels sind qualifizierte Mitarbeiter gefragt. Eine gute Situation für die Arbeitnehmer: Können sie so die besten Arbeitsbedingungen für sich aushandeln. Die Arbeitgeber haben gemerkt, dass sie sich um gutes Fachpersonal bemühen müssen. Denn eines ist klar: Ein Arbeitnehmer entscheidet sich bei der Auswahl von Arbeitsplätzen für den Attraktivsten. Und das ist nicht automatisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten des <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fachkr%C3%A4ftemangel" target="_blank">Fachkräftemangels </a>sind qualifizierte Mitarbeiter gefragt</strong>. Eine gute Situation für die Arbeitnehmer: Können sie so die besten Arbeitsbedingungen für sich aushandeln.</p>
<p>Die Arbeitgeber haben gemerkt, dass sie sich um gutes Fachpersonal bemühen müssen. Denn eines ist klar: Ein Arbeitnehmer entscheidet sich bei der Auswahl von Arbeitsplätzen für den Attraktivsten. Und das ist nicht automatisch der Bestbezahlteste! Es kommt auch auf andere Faktoren an. So sind dem Arbeitnehmer von heute neben einem angemessenen Gehalt auch<span id="more-6430"></span> Entwicklungsperspektiven, ein kollegiales Umfeld und eine gute Work-Life-Balance besonders wichtig.</p>
<p><strong>Einige Arbeitgeber sind beim „Arbeitnehmer-Werben“ schon kreativ geworden</strong>. So bieten sie ihren Mitarbeitern neben einem guten Gehalt ein Fitness- und Massageprogramm oder auch Krippenplätze für die Kinder an.</p>
<p>Die Deutsche Employer Branding Akademie (DEBA) hat jetzt in Kooperation mit der „<a href="http://www.welt.de/wirtschaft/karriere/leadership/article13468613/Wie-Firmen-ihre-Arbeitgeberqualitaet-testen-koennen.html" target="_blank">Welt</a>“ den Fitnesstest „Deutschlands Arbeitgebermarken“ entwickelt: Hier soll der attraktivste Arbeitgeber gefunden werden. Ich bin gespannt.</p>
<p>Thomas</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/arbeitsmarkt/wer-ist-der-attraktivste-arbeitgeber/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Situation Vorstellungsgespräch: &#8220;Sind Sie schwerbehindert?&#8221; &#8211; Die Sache mit der Lüge&#8230;</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/gerichtsmassig/situation-vorstellungsgesprach-sind-sie-schwerbehindert-die-sache-mit-der-luge/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/gerichtsmassig/situation-vorstellungsgesprach-sind-sie-schwerbehindert-die-sache-mit-der-luge/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 12:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsmassig]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerbehindertenvertretung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Fragerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerbehinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=6361</guid>
		<description><![CDATA[Im Vorstellungsgespräch möchte ein Arbeitgeber vom Bewerber am liebsten so viel wie möglich erfahren. Das ist verständlich. Genauso verständlich ist jedoch, dass der potentielle Arbeitnehmer so manche etwas pikantere Frage lieber unbeantwortet lassen will. Muss er doch realistischerweise befürchten, dass eine ehrliche Antwort darauf seine Chancen auf den Arbeitsplatz erheblich schmälern würde. Was nun in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Vorstellungsgespräch</strong> möchte ein Arbeitgeber vom Bewerber am liebsten so viel wie möglich erfahren. Das ist verständlich. Genauso verständlich ist jedoch, dass der potentielle Arbeitnehmer so manche etwas <strong>pikantere Frage</strong> lieber unbeantwortet lassen will. Muss er doch realistischerweise befürchten, dass eine ehrliche Antwort darauf seine Chancen auf den Arbeitsplatz <strong>erheblich schmälern</strong> würde. Was nun in solchen Situationen pikant ist und was nicht, beschäftigt die Arbeitsgerichte seit längerer Zeit. <strong>Es geht um die Zulässigkeit von Fragen im Vorstellungsgespräch.</strong> In einem aktuellen Fall hatte sich das Bundesarbeitsgericht damit zu befassen, ob die Frage nach der Schwerbehinderung eines Bewerbers <strong>zulässig</strong> ist und ob ihre Stellung möglicherweise sogar einen <strong>Entschädigungsanspruch</strong> auslösen kann.</p>
<p>Eine schwerbehinderte Arbeitnehmerin bewarb sich für eine Stelle im Außendienst bei einem Softwareunternehmen. Als sie sich vorstellte, <span id="more-6361"></span>sollte sie einen <strong>Personalfragebogen</strong> ausfüllen. In diesem wurde auch nach dem Bestehen einer anerkannten Schwerbehinderung gefragt. Sie beantwortete die Frage <strong>wahrheitswidrig</strong> und wurde letztlich eingestellt. Einige Jahre später konfrontierte sie den Arbeitgeber mit den tatsächlichen Verhältnissen. Dieser erklärte die <strong>Anfechtung</strong> des Arbeitsvertrages <strong>wegen arglistiger Täuschung</strong>. Kurz danach schickte er eine fristlose sowie eine fristgemäße <strong>Kündigung</strong> hinterher. Die Kollegin ging vor Gericht. Sie wollte feststellen lassen, dass ihr Arbeitsverhältnis nach wie vor besteht, außerdem machte sie eine <strong>Entschädigung</strong> nach <a href="http://dejure.org/gesetze/AGG/15.html" target="_blank">§ 15 Abs. 2 AGG</a> geltend.</p>
<p>Das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> (BAG) entschied, dass Anfechtung und Kündigungen <strong>unwirksam</strong> waren (<a href="http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bag&amp;Art=pm&amp;Datum=2011&amp;nr=15302&amp;pos=0&amp;anz=58" target="_blank">Urteil vom 7. Juli 2011 &#8211; 2 AZR 396/10</a>). Grund: Die Täuschungshandlung der schwerbehinderten Angestellten, also ihre Lüge auf die Frage nach einer Schwerbehinderung, sei <strong>nicht ursächlich</strong> für den Abschluss des Arbeitsvertrages gewesen. Dazu muss man wissen: Der Arbeitgeber hatte sich im Vorfeld darauf eingelassen, dass er diese Frage nur gestellt habe, um den Anteil der Schwerbehinderten im Betrieb zu erhöhen. Er hätte die Kollegin auf jeden Fall eingestellt! Diese Aussage hatte vor allem den <strong>taktischen</strong> <strong>Hintergrund</strong>, einem möglichen Entschädigungsanspruch die Grundlage zu entziehen, was auch erfolgreich gelang. Nur gleichzeitig machte das die Anfechtung unwirksam, da dieser nun die Basis entzogen war. Und auch mit der Kündigung ging es nicht recht voran: Unwirksam, weil die Lüge keine weiteren Auswirkungen auf das Arbeitsverhältnis gehabt habe!</p>
<p><strong>Keine Antwort</strong> gab das BAG auf die generelle Frage, ob ein Arbeitgeber vor der Einstellung nach dem Bestehen einer Schwerbehinderung fragen darf. Eine gesetzliche Regelung gibt es hier nicht. Aus diesem Grund galt die Frage<strong> früher als erlaubt</strong>! Seit Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) im Jahr<strong> 2006 ist dies anders</strong>: Nach dem AGG ist eine Benachteiligung aufgrund der Schwerbehinderung verboten! Seitdem gilt die Frage bei Juristen  sehr umstritten. Und eine höchstrichterliche Entscheidung gibt es leider ebenfalls nicht. Und auch in diesem Fall kam das Bundesarbeitsgericht um die Klärung der Frage herum.</p>
<p>Bleibt der <strong>Entschädigungsanspruch nach § 15 AGG</strong>: Der wurde aber nicht weiter geprüft, da laut Gericht keine ausreichenden Indiztatsachen für eine Benachteiligung vorlagen. Damit ist die Frage, ob dieser Paragraf bei unzulässig diskriminierenden Kündigung <strong>überhaupt anwendbar</strong> ist, ebenfalls <strong>weiterhin offen</strong>.</p>
<p>Rechtssicherheit sieht anders aus.</p>
<p>Peter</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/gerichtsmassig/situation-vorstellungsgesprach-sind-sie-schwerbehindert-die-sache-mit-der-luge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Inflation frisst Lohnerhöhungen auf</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/lohn-und-gehalt/inflation-frisst-lohnerhohungen-auf/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/lohn-und-gehalt/inflation-frisst-lohnerhohungen-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 07:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lohn und Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Erhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Tarif]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=6303</guid>
		<description><![CDATA[Deutschland ist wieder der Musterschüler in Europa: Unserer Wirtschaft geht es prächtig und auch die Arbeitslosenzahl ist deutlich unter die 3-Millonen-Grenze gesunken. Doch wie sieht es aktuell  bei den Arbeitnehmern aus? Profitieren auch sie vom Aufschwung, den sie durch ihr kooperatives Verhalten während der Wirtschaftskrise mitermöglich haben? Leider nein! Eine aktuelle Studie des WSI-Tarifarchivs über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist wieder der Musterschüler in Europa: Unserer Wirtschaft geht es prächtig und auch die Arbeitslosenzahl ist deutlich unter die 3-Millonen-Grenze gesunken. Doch wie sieht es aktuell  bei den <strong>Arbeitnehmern </strong>aus? <strong>Profitieren auch sie vom Aufschwung</strong>, den sie durch ihr kooperatives Verhalten während der Wirtschaftskrise mitermöglich haben? <strong>Leider nein</strong>! Eine aktuelle Studie des WSI-Tarifarchivs über die „<a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13469685/Steigende-Preise-vernichten-jede-Lohnerhoehung.html" target="_blank">Die Welt</a>“ heute berichtet zeigt auf, dass die durchschnittlichen Tariferhöhungen um 2% nicht ausreichen, um die momentane Inflationsrate<span id="more-6303"></span> von 2,3% auszugleichen. So <strong>sinkt die Kaufkraft der Arbeitnehmer </strong>weiter, obwohl die wirtschaftliche Lage der Arbeitgeber stetig besser wird.</p>
<p>Allerdings sind Die Unterschiede nach Branchen und Qualifikation groß: So konnte die Chemieindustrie ein Plus von 4,1% aushandeln, die Gebäudereiniger hingegen bekommen diese Jahr nur 1,8% mehr Lohn.</p>
<p>Thomas</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/lohn-und-gehalt/inflation-frisst-lohnerhohungen-auf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rufbereitschaft: Bei Autounfall muss Arbeitgeber zahlen</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/gerichtsmassig/rufbereitschaft-bei-autounfall-muss-arbeitgeber-zahlen/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/gerichtsmassig/rufbereitschaft-bei-autounfall-muss-arbeitgeber-zahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 11:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsmassig]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Haftungsprivileg]]></category>
		<category><![CDATA[innerbetrieblicher Schadensausgleich]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[PKW]]></category>
		<category><![CDATA[Rufbereitschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schaden]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=6208</guid>
		<description><![CDATA[Häufig müssen Arbeitnehmer mit ihrem privaten PKW neben Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte auch noch weitere dienstliche Fahrten vornehmen. Für dienstliche Fahrten bekommen sie meistens auch eine Entschädigung vom Arbeitgeber gezahlt, die in der Regel bei 0,30 € pro gefahrenen Kilometer liegt. Das Unfallrisiko bei solchen Fahrten bleibt allerdings oft beim Arbeitnehmer. Es gibt nämlich keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig müssen <strong>Arbeitnehmer mit ihrem privaten PKW </strong>neben Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte auch noch weitere <strong>dienstliche Fahrten vornehmen</strong>. Für dienstliche Fahrten bekommen sie meistens  auch eine Entschädigung vom Arbeitgeber gezahlt, die in der Regel bei 0,30 € pro gefahrenen Kilometer liegt. Das <strong>Unfallrisiko </strong>bei solchen Fahrten bleibt <strong>allerdings oft beim Arbeitnehmer</strong>. Es gibt nämlich keine gesetzliche Pflicht des Arbeitgebers für solche Fälle eine zusätzliche Versicherung abzuschließen oder gar selbst für den Unfallschaden aufzukommen.</p>
<p><strong>Anders </strong>soll dies nach neuester Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (<a href="http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bag&amp;Art=pm&amp;Datum=2011&amp;nr=15263&amp;pos=0&amp;anz=52" target="_blank">BAG vom 22.6.2011, 8 AZR 102/10</a>) aber sein, wenn sich der <strong>Arbeitnehmer in Rufbereitschaft </strong>befindet,<span id="more-6208"></span> gerufen wird und ihm dann auf der (erforderlichen) <strong>Fahrt in die Arbeitsstätte ein Autounfall mit seinem privaten PKW  geschieht</strong>.</p>
<p>Die Richter sind zwar grundsätzlich der Auffassung, dass der Arbeitnehmer die Aufwendungen für seine Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte selbst tragen muss und dass zu diesen <strong>Aufwendungen auch Schäden am privaten PKW zählen</strong>. <strong>Anders </strong>ist es aber, wenn der Arbeitnehmer <strong>während seiner Rufbereitschaft vom Arbeitgeber aufgefordert </strong>wird, seine Arbeit anzutreten, und er die <strong>Benutzung seines Privatfahrzeugs für erforderlich </strong>halten durfte, um rechtzeitig am Arbeitsort zu erscheinen. In diesem Fall <strong>schuldet der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer den Ersatz des an dem PKW entstandenen Schadens </strong>nach den Regeln des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitnehmerhaftung" target="_blank">innerbetrieblichen Schadensausgleichs</a>.</p>
<p>Thomas</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/gerichtsmassig/rufbereitschaft-bei-autounfall-muss-arbeitgeber-zahlen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Energie tanken: Büroschläfchen im Schreibtisch-Schlafsack</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/allgemein/energie-tanken-buroschlafchen-im-schreibtisch-schlafsack/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/allgemein/energie-tanken-buroschlafchen-im-schreibtisch-schlafsack/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 11:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Biorythmus]]></category>
		<category><![CDATA[Büroschlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[power nap]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafsack]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=5948</guid>
		<description><![CDATA[Zwei Designer aus Madrid haben eine geniale Idee: Den Schreibtisch-Schlafsack. Geschaffen, um kurz mal im Job zu verschnaufen und aufzutanken. Abgedunkelt, weich gepolstert und bequem soll sich damit herrlich mit dem Oberkörper auf der Schreibtischplatte schlafen lassen. Mit einem kurzen power nap im stylischen Schreibtisch-Schlafsack erwachen gerade am Nachmittag neue Geisteskräfte bei den Mitarbeitern. Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Designer aus Madrid haben eine geniale Idee: Den Schreibtisch-Schlafsack. Geschaffen, um kurz mal im Job zu verschnaufen und aufzutanken. Abgedunkelt, weich gepolstert und bequem soll sich damit <strong>herrlich mit dem Oberkörper auf der Schreibtischplatte schlafen lassen</strong>. Mit einem <strong>kurzen power nap </strong>im stylischen Schreibtisch-Schlafsack <strong>erwachen gerade am Nachmittag neue Geisteskräfte </strong>bei den Mitarbeitern.</p>
<p>Deshalb <strong>sollten sich </strong>nach Meinung der Entwickler <strong>gerade </strong>auch <strong>Arbeitgeber für das neue Produkt interessieren</strong>. Vorbei die Zeiten des Suppenkomas und der müden Augen nach dem Mittagessen! Ein paar Minuten den Kopf in den Schreibtisch-Schlafsack stecken, die Seele baumeln lassen und schon ist man wieder top fit.</p>
<p>Die Idee<span id="more-5948"></span> einer Siesta ist übrigens nicht fremd. In südeuropäischen Ländern ist sie schon lange Tradition. Ein Interview mit den beiden Erfindern des neuen Schlafgeräts ist in der Onlineausgabe der <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/siesta-im-buero-kollege-wo-steckst-du-im-schreibtischschlafsack-1.1103158">Süddeutschen </a>zu lesen: lesenswert!</p>
<p>Thomas</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/allgemein/energie-tanken-buroschlafchen-im-schreibtisch-schlafsack/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Düsseldorfer Köbes heimlich beim Ausschank gefilmt &#8211; Kündigung ist unwirksam</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/dusseldorfer-kobes-heimlich-beim-ausschank-gefilmt-kundigung-ist-unwirksam/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/dusseldorfer-kobes-heimlich-beim-ausschank-gefilmt-kundigung-ist-unwirksam/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 05:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmerüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigtendatenschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=5933</guid>
		<description><![CDATA[Die Videoüberwachung von Arbeitnehmern entwickelt sich zum Dauerbrenner der letzten Jahre, ob sie nun verdeckt stattfindet oder ob ganz offen gefilmt wird. Das Arbeitsgericht Düsseldorf musste sich nun mit folgendem Fall befassen: Ein Brauhaus hatte zwei seiner Schankkellner (sog. Köbes) im Verdacht, beim Ausschank zu schummeln und falsch abzurechnen. Daraufhin wurde eine heimliche Videoaufannahme erstellt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Videoüberwachung von Arbeitnehmern</strong> entwickelt sich zum Dauerbrenner der letzten Jahre, ob sie nun verdeckt stattfindet oder ob ganz offen gefilmt wird. Das Arbeitsgericht Düsseldorf musste sich nun mit folgendem Fall befassen: Ein <strong>Brauhaus </strong>hatte zwei seiner <strong>Schankkellner </strong>(sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6bes" target="_blank">Köbes</a>) im Verdacht, beim Ausschank zu schummeln und falsch abzurechnen. Daraufhin wurde eine <strong>heimliche Videoaufannahme</strong> erstellt, die dem Arbeitgeber offenbar Grund genug lieferte, die fristlose Kündigung auszusprechen. Einer der beiden Arbeitnehmer war <strong>Betriebsratsmitglied</strong>, in diesem Fall sollte vor Gericht die Ersetzung der fehlenden Zustimmung des Betriebsratsgremiums zur Kündigung erreicht werden.</p>
<p>Der Arbeitgeber machte die Rechnung jedoch ohne die Richter: Diese lehnten es ab, den vorgelegten Videobeweis zu verwerten und wiesen die Anträge ab. Der Grund: Die Videoüberwachung war unzulässig. Denn: Nicht jeder <span id="more-5933"></span>pauschale Verdacht, hier etwa  auf &#8220;<strong>Unterschlagung von Getränken</strong>&#8220;, würde gleich eine heimliche Überwachung rechtfertigen, so das Gericht. Da müsste schon mehr sein, etwa tatsächlich nachprüfbare Anhaltspunkte sowie ein ganz konkreter Tatverdacht. Dann könnte eine solche heimliche Überwachung auch rechtmäßig sein (Arbeitsgericht Düsseldorf, Verfahren 11 Ca 7326/10 und 9 BV 183/10, Link zur Pressemeldung als<a href="http://www.lag-duesseldorf.nrw.de/beh_static/presse/mitteilungen/941_33_11.pdf" target="_blank"> pdf-Datei</a>).</p>
<p>Was wir uns in Zusammenhang mit den ganzen Überwachungsfällen fragen: Wann kommt endlich die lang angekündigte gesetzliche Regelung? Das geplante <strong>Beschäftigtendatenschutzgesetz </strong>soll in Zukunft erheblich mehr Klarheit schaffen, auch gerade bei solchen Überwachungsfällen. Aber fast nirgendwo wird im Gesetzgebungsverfahren derzeit so gestritten, wie hier. Ganze fünf Gesetzesentwürfe und Anträge stehen derzeit im Raum. Im Innenausschuss des deutschen Bundestages fand nun am <strong>23.05.2011 eine Expertenanhörung</strong> statt. <a href="http://www.compliancemagazin.de/gesetzestandards/deutschland/gesetze/deutscher-bundestag240511.html" target="_blank">Recht weit scheint man nicht gekommen zu sein</a>, viele Fragen sind nach wie vor offen genauso wie der spätere Inhalt und der Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Gesetzes.</p>
<p><strong>Betriebsräte</strong> die sich für die Materie interessieren, sollten ein Seminar zum Thema &#8220;Neue Regeln im Beschäftigtendatenschutz&#8221; besuchen. Hier wird<strong> präzise erläutert</strong>, wie die Rechtslage aktuell ist und wie sie sich in Zukunft darstellen könnte. Zumal das ja noch längern dauern könnte mit der Gesetzesfindung : <a href="http://www.ifb.de/betriebsrat/seminare/thema/besserer-schutz-vor-unerlaubter-Ueberwachung:-das-neue-beschaeftigtendatenschutzgesetz-*-572.html" target="_blank">Link zur Seminarseite</a></p>
<p>Einen <strong>guten rechtlichen Überblick</strong> über den aktuellen Stand erhält man hier: <a href="http://www.aus-portal.de/gesetzgebung_16992.htm" target="_blank">Link zum AuS-Portal</a></p>
<p>Peter</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/dusseldorfer-kobes-heimlich-beim-ausschank-gefilmt-kundigung-ist-unwirksam/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;XXL-Jahr&#8221; märchenhaft: Wirtschaft boomt, Löhne sinken</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/lohn-und-gehalt/xxl-jahr-marchenhaft-wirtschaft-boomt-lohne-sinken/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/lohn-und-gehalt/xxl-jahr-marchenhaft-wirtschaft-boomt-lohne-sinken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lohn und Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[DIW]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Karl-Heinz Däke]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsboom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=5889</guid>
		<description><![CDATA[Das verstehe, wer will: Die Meldungen über den angeblich größten deutschen Wirtschaftsboom seit Jahrzehnten nehmen kein Ende. Im selben Atemzug stellt das DIW-Institut jedoch fest, dass die realen Netto-Stundenlöhne 2011 nur sehr wenig steigen werden, wenn überhaupt.&#8221; Darüber berichtet das Magazin &#8220;Wirtschaftswoche&#8221; (WiWo). Das konjunkturtreibende &#8220;XXL-Jahr&#8221; 2011 schlägt wilde Kapriolen, die der normale Arbeitnehmer nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das verstehe, wer will: Die Meldungen über den angeblich größten deutschen Wirtschaftsboom seit Jahrzehnten nehmen kein Ende. Im selben Atemzug stellt das<strong> DIW-Institut</strong> jedoch fest, dass die realen<strong> Netto-Stundenlöhne</strong> 2011 nur <strong>sehr wenig steigen</strong> werden, wenn überhaupt.&#8221;<a href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/arbeitnehmer-profitieren-nicht-vom-aufschwung-466988/" target="_blank"> Darüber berichtet das Magazin &#8220;Wirtschaftswoche&#8221; (WiWo).</a> Das konjunkturtreibende<strong> &#8220;XXL-Jahr&#8221; 2011 schlägt wilde Kapriolen</strong>, die der normale Arbeitnehmer nicht versteht: Überall boomt es, Produktion und Dienstleistungen platzen aus allen Nähten, aber wir Beschäftigte werden zum Jahresende voraussichtlich<strong> ein Minus</strong> machen. Der Grund dafür? Die WiWo zitiert Karl-Heinz Däke, den Präsidenten des Steuerzahlerbundes: &#8220;Neben der Inflation zehren auch steigende Sozialabgaben und die Steuerprogression an den Löhnen. Vor allem kleinere Einkommen sind betroffen.&#8221; Diese würden im Tarifbereich zwar zwischen <strong>2 und 2,5 Prozent</strong> steigen. Allein: Die Inflationsrate wird aller Vorraussicht nach <span id="more-5889"></span>bei etwa 3 Prozent liegen.</p>
<p>Im gleichen Moment gehen die <strong>Managergehälter </strong>wieder durch die Decke: Sie näherten sich bereits den <strong>Rekordwerten </strong>von 2007 an, <a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/mehr-geld-fuer-manager-/-/1472780/8475082/-/index.html" target="_blank">schreibt die Frankfurter Rundschau</a>. So hätten alle DAX-Vorstände zusammen im Jahr 2010 etwa <strong>519 Millionen Euro</strong> verdient, ein Plus von 28 Prozent zum Vorjahr.</p>
<p>Alles wie immer: Arbeitnehmereinkommen stagnieren knapp unter der Inflationsmarge, Managergehälter steigen prozentual zweistellig. <strong>Die langfristige Ansage an Arbeitnehmer lautet somit auch weiterhin: </strong>In der Krise den Gürtel enger schnallen, im Aufschwung bitte auch, schließlich könne man ihn nicht gefährden. Haben Wirtschaftsboom und Lohnentwicklung am Ende gar nichts miteinander zu tun? <strong>Wirklich märchenhaft.</strong></p>
<p>Peter</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/lohn-und-gehalt/xxl-jahr-marchenhaft-wirtschaft-boomt-lohne-sinken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wissen weitergeben? Ich bin doch nicht blöd!</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/allgemein/wissen-weitergeben-ich-bin-doch-nicht-blod/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/allgemein/wissen-weitergeben-ich-bin-doch-nicht-blod/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen-Verstecken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=5834</guid>
		<description><![CDATA[Der Traum eines jeden Arbeitgebers: Seine Beschäftigten kommunizieren offen und wissbegierig miteinander. Jeder lässt Kolleginnen und Kollegen ganz selbstverständlich an seinem persönlichen Wissens- und Erfahrungsschatz teilhaben. Zu diesem Zweck werden eigene Datenbanken eingerichtet, Unternehmens-Wikis sollen den geistigen Schatz des Betriebes sichern und vermehren. Wenn, ja wenn da nur nicht diese Angestellten wären! Die haben nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Traum eines jeden Arbeitgebers</strong>: Seine Beschäftigten kommunizieren offen und wissbegierig miteinander. Jeder lässt Kolleginnen und Kollegen ganz selbstverständlich an seinem persönlichen Wissens- und Erfahrungsschatz teilhaben. Zu diesem Zweck werden eigene Datenbanken eingerichtet, <strong>Unternehmens-Wikis</strong> sollen den <strong>geistigen Schatz</strong> des Betriebes sichern und vermehren. Wenn, ja wenn da nur nicht diese Angestellten wären! Die haben nämlich manchmal<strong> gar keine Lust</strong>, ihr eigenes Know-how weiterzugeben und mit den anderen zu teilen. Lieber verstecken sie es, <a href="http://www.sueddeutsche.de/v5E38g/4095031/Das-sag-ich-nicht.html" target="_blank">so einige kanadische Wissenschaftler</a>, die nun den Begriff des<strong> &#8220;Wissen-Versteckens&#8221;</strong> geprägt haben.</p>
<p>Mehrere Studien wurden ausgewertet, das Ergebnis ist <strong>ziemlich ernüchternd</strong>: <span id="more-5834"></span>Regelmäßig behalten Beschäftigte ihre selbst erworbenen Kenntnisse lieber für sich, als sie dem Abteilungskollegen zugänglich zu machen und das Wissen mit ihm zu teilen. <strong>Dieser könnte  ja schließlich einen Vorteil davon haben!</strong> Je schlechter das Klima im Betrieb, desto ausgeprägter die betriebliche Verschlossenheit. Dagegen helfen würden mehr persönliche Kontakte untereinander, auf jeden Fall <strong>weniger E-Mails und mehr Gespräche</strong>. Und: Die Arbeitnehmer sollten erleben können, dass es sich lohne, einander zu vertrauen. <strong>&#8220;Wie der Herr, so&#8217;s Gscherr</strong>&#8220;, lautet ein altes Sprichwort. Ach, wie schön könnte die Welt doch sein&#8230;</p>
<p>Peter</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/allgemein/wissen-weitergeben-ich-bin-doch-nicht-blod/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Seminartipp für Betriebsräte: Besserer Schutz vor unerlaubter Überwachung</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/seminare/seminartipp-fur-betriebsrate-besserer-schutz-vor-unerlaubter-uberwachung/</link>
		<comments>http://blog.betriebsrat.de/seminare/seminartipp-fur-betriebsrate-besserer-schutz-vor-unerlaubter-uberwachung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 09:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigtendatenschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Stumper]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsrat.de/?p=5798</guid>
		<description><![CDATA[Das neue Beschäftigtendatenschutzgesetz wird kommen! Trotz aller Proteste und scharfen Kritik ist sein Inkraftttreten wohl nur eine Frage der Zeit. Derzeit ist Sommer 2011 als Termin anvisiert. Betriebsräte müssen sich gut darauf vorbereiten und sollten sich schnell informieren: Denn im Zusammenhang mit einer möglichen Überwachung von Arbeitnehmern gibt es sehr viele Streitpunkte. Top-Thema ist dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue <strong>Beschäftigtendatenschutzgesetz </strong>wird kommen! Trotz aller <a href="http://www.dgb.de/themen/++co++e64161ca-64f6-11e0-77ab-00188b4dc422" target="_blank">Proteste</a> und <strong>scharfen</strong> <a href="http://blog.betriebsrat.de/datenschutz/betriebs-und-personalrate-fordern-stoppt-das-beschaftigtendatenschutzgesetz/" target="_blank">Kritik</a> ist sein Inkraftttreten wohl nur eine Frage der Zeit. Derzeit ist <strong>Sommer 2011</strong> als Termin anvisiert. Betriebsräte müssen sich gut darauf vorbereiten und sollten sich schnell informieren: Denn im Zusammenhang mit einer möglichen <strong>Überwachung von Arbeitnehmern</strong> gibt es sehr <strong>viele Streitpunkte</strong>.<strong> Top-Thema</strong> ist dabei sicher die <strong>Videoüberwachung</strong>, aber auch die Auswertung von Mitarbeiterdaten, Einstellungsuntersuchungen,<strong> Recherche bei Facebook und Xing</strong>, die Privatnutzung von Internet am Arbeitsplatz und damit verbundene Probleme haben es zum Teil ganz schön in sich.<strong> Zentrales Thema für die Mitbestimmung</strong>: Wie werden sich die neuen Regelungen im Datenschutzrecht auf <strong>die Arbeit des Betriebsrats</strong> auswirken? <span id="more-5798"></span>Jede Menge Fragen, über die wohl nur die wenigsten derzeit richtig Bescheid wissen.</p>
<p><strong>Dr. Kai Stumper</strong> ist Rechtsanwalt, Datenschutzexperte und berät seit vielen Jahren Betriebsräte und Arbeitnehmervertreter. Stumper referiert auf dem neuen ifb-Seminar zum Thema &#8220;Beschäftigtendatenschutz&#8221;. Er meint:<em> &#8220;Die neuen Gesetze sind<strong> unter politischem Druck</strong> entstanden. Das hat Vor- und Nachteile. Einerseits ist endlich etwas geschehen. Andererseits ist manches überflüssig oder schränkt sogar die Bewegungsfreiheit des Betriebsrats ein.&#8221;</em> Der Experte hält es deshalb für umso wichtiger, dass gerade Betriebsräte sich jetzt genauestens informieren. Nur so können sie sicher wissen, ob<strong> bestehende Betriebsvereinbarungen überarbeitet</strong> werden müssen bzw. was bei einem Neuabschluss unbedingt zu beachten ist.</p>
<p>Das <strong>Tagesseminar des ifb</strong> wird <strong>ab Juni</strong> unter anderem in Berlin, Hamburg, München sowie in drei weiteren Großstädten angeboten. Mehr Infos gibt es hier: <a href="http://www.ifb.de/betriebsrat/seminare/thema/besserer-schutz-vor-unerlaubter-Ueberwachung:-das-neue-beschaeftigtendatenschutzgesetz-*-572.html" target="_blank">Link zur Seminarseite</a></p>
<p>Peter</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.betriebsrat.de/seminare/seminartipp-fur-betriebsrate-besserer-schutz-vor-unerlaubter-uberwachung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

