Das ist doch endlich mal ein Statement, bei dem man wieder aufatmen kann. Überall wird nur noch davon gesprochen, wie krank die Arbeit macht, wie viele Menschen Burn-out haben und wie rapide die Krankentage aufgrund von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz angestiegen sind. Doch eine Auswertung von Daten und Gesundheitsreporten der Krankenversicherungen durch die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) zeigt auf, dass es auch anders geht. Denn: Berufliche Belastung führt nicht zwangsläufig zu einem Burn-out. Im Gegenteil! Eine regelmäßige Tätigkeit kann die psychische Gesundheit sogar stärken.

Einen Job zu haben steigert die Lebenszufriedenheit. Arbeitslose leiden bei Weitem häufiger an psychischen Erkrankungen als Erwerbstätige. Der Präsident der BPtK, Prof. Dr. Rainer Richter, gibt zwar zu, dass die moderne Dienstleistungsgesellschaft extrem hohe Anforderungen an die psychosoziale Belastbarkeit am Arbeitsplatz stellt. „Seelisch ist es jedoch noch belastender, keine bezahlte Arbeit zu haben“, so Richter. Insgesamt sind laut dem Bericht Arbeitslose drei- bis viermal so häufig psychisch krank wie Erwerbstätige.

Lassen wir das erst einmal so stehen. Klar, gibt es wieder andere Studien, die gehen noch einen Schritt weiter und sagen:
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von Thomas am 01.07.2010, 12:48 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt

Wenn man den neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit vertauen darf, dann erlebt die Wirtschaft in Deutschland gerade einen Wandel, der sich vor allem auch auf den Arbeitsmarkt positiv auswirkt.

So ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Bürger im Juni wiederum gesunken und gleichzeitig die Zahl der Beschäftigten weiter gestiegen. Zur Zeit sind in Deutschland 3,153 Millionen Menschen ohne einen Job, was einer Quote
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Es ist viel los: Auf der Welt, in Deutschland und sicherlich auch bei Ihnen im Betrieb!

Die Betriebsratswahlen sind gerade vorbei und die neuen BR-Gremien haben sich frisch konstituiert. Nun heißt es Fahrt aufnehmen, damit die kommenden vier Jahre erfolgreich gearbeitet werden kann.

Wichtig sind hierfür vor allem ein großes Maß Motivation sowie eine gesunde Portion Optimismus.

Bei dem verregneten Mai, der Euro-Krise mit den ungewissen Folgen für uns alle und nach dem plötzlichen Rücktritt von Bundespräsident Köhler gestern, mag man schon ein wenig schwarz sehen
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