Hund sitzt im AutoHunde am Arbeitsplatz sind immer wieder Thema. Auch wir haben bereits darüber berichtet. Doch wohin mit dem Liebling wenn man ihn nicht allein zu Hause lassen kann/will oder über einen Dog-Sitter verfügt? Darf er im Auto auf Herr- oder Frauchen warten?

Nein, entschied jetzt das Verwaltungsgericht Stuttgart und wies mit dieser Entscheidung die Klage eines Hundehalters ab. Laut Pressemitteilung wurde diesem untersagt, seine Weimaraner-Hündin „Cosima“ während der Arbeitszeit in einem Kraftfahrzeug zu halten, da er hierdurch gegen das tierschutzrechtliche Gebot der verhaltensgerechten Unterbringung verstoße. Ein Kraftfahrzeug ist für die Unterbringung eines Hundes nicht geeignet. Dabei steht im Vordergrund, dass die Hündin sich nur eingeschränkt und nicht spontan in der engen Box bewegen kann, die nur zum Transport des Tieres geeignet ist. Ob der Besitzer das Tier in seinen Pausen bewegt oder nicht, war für die Entscheidung unerheblich, da dies seitens der Behörde nicht kontrolliert werden kann.

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von Peter am 31.10.2014, 14:23 Uhr , Kategorie: Allgemein

Er gilt als der beste Freund des Menschen – aber da, wo der moderne Arbeitnehmer die meiste Zeit seines Leben verbringt, darf er oft nicht hin: Ins Büro.

So viele träumen davon: Ein eigener Hund. Wenn da nur nicht die Sache mit dem Arbeitsplatz wäre. Denn eins ist klar: Man kann das Tier tagsüber nicht einfach daheim lassen oder irgendwo abgeben. Die ideale Lösung – es kommt mit zur Arbeit. Nur: Habe ich darauf einen Anspruch? Wie ist die Rechtslage?

So mancher Betriebsrat kennt das: Ein Kollege wendet sich im Vertrauen an ihn. Man würde so gerne einen Hund anschaffen, aber darf ich den mitbringen? Bevor man groß den Chef fragt, komme man erst mal hierher.

Tiere am Arbeitsplatz – da gilt es, mehrere Aspekte zu beachten. Der erste und wichtigste ist die Rechtslage.
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von Ines am 10.09.2012, 18:39 Uhr , Kategorie: Allgemein

Es gibt offenbar nichts, was nicht von irgendeiner Studie erfasst wird. Nicht schwer zu erraten, welches Magazin sich um diese Umfrage gekümmert hat: Der „Playboy“ hat 1500 Männer online zum Thema Sex am Arbeitsplatz befragen lassen, von denen 22 % eine Affäre bei der Arbeit zugaben. Das sind gut ein Fünftel der Männer in Deutschland. Das berichtet unter anderem das Hamburger Abendblatt mit Material von dpa und dapd. (Übrigens unter der Rubrik „Ratgeber Gesundheit“.)

Von den ehrlichen (oder angeberischen) Herren vergnügten sich 44 % nur ein- bis zweimal in der Firma. 15 % gaben an, es mehr als zehnmal getan zu haben. Die Affäre im Job endete für 30 % in einer Ehe oder festen Beziehung. Allerdings besteht diese nur noch bei 9%. 8% bezahlten den Sex mit dem Verlust ihres Jobs. 17 % litten unter dem Gerede der Kollegen.

Und noch nicht genug der Details: 15 % der im Betrieb sexuell aktiven Männer verführten laut Pressebericht eine Vorgesetzte, 18 % eine Auszubildende oder Praktikantin. 34 % hatten Sex mit einer gleichgestellten Kollegin. Von Männern in der Altersgruppe zwischen 50 und 59, die meist schon länger im Berufsleben stehen, hatte demnach ein Drittel Sex am Arbeitsplatz. Bei den Männern zwischen 18 und 29 Jahren waren es 16 %.

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von Thomas am 21.09.2011, 10:09 Uhr , Kategorie: Allgemein

Was soll das denn heißen? Ganz einfach: Die Formel zum Glück besteht aus den Faktoren Geselligkeit, Genetik, Geld und Gesundheit. Alle vier G-Worte tragen entscheidend zu unserem Glücksgefühl bei – das hat jetzt eine Untersuchung ergeben, die als „Glücksatlas Deutschland 2011“ ganz frisch veröffentlicht wurde. Das Resultat: Die Lebenszufriedenheit in Deutschland wurde auf einer Skala zwischen null (unglücklich) und zehn (sehr glücklich) mit einem Durchschnittswert von 7,0 Punkten gemessen.

Interessant zu wissen ist, dass sich die vier Glücksfaktoren nicht einfach addieren lassen, sondern multipliziert werden müssen. Denn: „Wenn nur eines der vier Gs null ist, etwa Gesundheit oder Geld, dann lässt sich das nicht durch gute Werte in anderen Feldern kompensieren, sondern
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von Thomas am 26.05.2011, 14:08 Uhr , Kategorie: Allgemein

Zurzeit berichten die Medien ununterbrochen über die angeblichen sexuellen Übergriffe des ehemaligen IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn in einem New Yorker Hotel. Doch auch in der Arbeitswelt ist sexuelle Belästigung keine Seltenheit. „Bild online“ berichtet, dass nach Expertenmeinung schon jede zweite Frau im Job sexuell belästigt wurde. Zwar kommen nur die allerwenigsten Fälle ans Licht und noch viel weniger zur Anzeige. Die Dunkelziffer ist nach Meinung der Vorsitzenden der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, jedoch enorm hoch. Aus Angst den Arbeitsplatz zu verlieren trauen sich die meisten Betroffenen nicht offen ihre Kollegen zu beschuldigen. Zudem ist die Beweislage oft schwierig, da eine Aussage gegen die andere Aussage steht.

Die Polizei rät jedoch
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von Thomas am 02.05.2011, 09:32 Uhr , Kategorie: Demografie, Gesundheitsschutz

Eine repräsentative Studie im Auftrag der „Initiative Gesundheit & Arbeit“ hat zu dem Ergebnis geführt: Je höher der Bildungsgrad des Arbeitnehmers, desto glücklicher ist er in seinem Job. Insgesamt 84 Prozent der erwerbstätigen Männer und 87 Prozent der erwerbstätigen Frauen fühlen sich in ihrem Beruf anerkannt.

Dabei ist die Zufriedenheitsquote bei den Befragten mit Abitur um 10 Prozent höher als bei den Befragten, die über einen Hauptschulabschluss verfügen. Auch das Alter wirkt sich auf die Zufriedenheitsquote aus: Je älter die Arbeitnehmer sind, desto zufriedener sind sie in ihrem Beruf. Jüngere sind eher
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von Peter am 08.04.2011, 13:40 Uhr , Kategorie: Betriebsrat, ifb intern, Mobbing, Seminare

Der Umgang mit Konflikten gehört zu den ureigensten Aufgaben eines jeden Betriebsrats. Bei innerbetrieblichen Auseinandersetzungen wurde die Rolle der Mitarbeitervertreter zuletzt immer wichtiger. Die Zahl der Konflikte nimmt kontinuierlich zu und das zieht weite Kreise: Mitarbeiter werden belastet, das Betriebsklima geschädigt, die Unternehmen kostet das alles sehr viel Geld!

Konflikte am Arbeitsplatz haben aber auch ihre guten Seiten. Thomas Hubert, Organisationspsychologe und Betriebsratsvorsitzender bei der ifb KG erläutert
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von Peter am 29.11.2010, 16:08 Uhr , Kategorie: Allgemein

Und schon rollt der nächste Quatsch auf uns zu: „Zwangsfun“ im Büro! Bislang konnte man sich immer noch aussuchen, ob und wann man lustig sein will. Damit ist bald Schluss. Denn dann kommt der Kicher-Guru am Arbeitsplatz vorbei, ein Inder, der von Firmen für sog. Lachyoga-Einheiten gebucht werden kann. Möglicherweise steht auch auf einmal der neue „Chief Fun Officer“ in der Tür und nötigt Sie zum Schafe scheren! Wie bitte, Sie verstehen nur Bahnhof? Das macht nichts, denn darauf kommt es bei diesem neuen Höhepunkt der internationalen Arbeitsplatzbespaßung nicht an. Gleich vorweg: Sich gegen den neuesten Trend des „Bürozeitgeistes“ zu stellen, hat vermutlich nur wenig Chancen. Also fügen Sie sich besser in Ihr Schicksal! Dennoch: Was der ORF da anläßlich einer Reportage der britischen Wochenzeitschrift „Economist“ berichtet, das hat schon eine ziemlich bedenkliche Schräglage.

Los ging es wie immer in den USA. Dort sollen bestimmte Firmen
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von Thomas am 16.12.2009, 16:59 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt, Wirtschaftskrise

Auf dem deutschen Arbeitsmarkt vollzieht sich ein Wandel: Vollzeitstellen fallen weg, dafür wächst die Zahl der Teilzeitarbeitsplätze.

Nach einem Bericht von Spiegel Online sind in den letzten zehn Jahren in Deutschland 1,4 Millionen Arbeitsplätze in Vollzeit verloren gegangen: Deren Zahl sank von 23,8 auf 22,4 Millionen.

Gleichzeitig nahm in diesem Zeitraum jedoch die Teilzeitbeschäftigung deutlich zu und zwar um 1,3 Millionen auf nun 5 Millionen Teilzeitkräfte. Das ist ein sattes Plus von 36 Prozent!

Immer mehr Menschen in Deutschland arbeiten statt in einem tagesausfüllendem Vollzeitjob in zwei
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