von Thomas am 21.09.2011, 10:09 Uhr , Kategorie: Allgemein

Was soll das denn heißen? Ganz einfach: Die Formel zum Glück besteht aus den Faktoren Geselligkeit, Genetik, Geld und Gesundheit. Alle vier G-Worte tragen entscheidend zu unserem Glücksgefühl bei – das hat jetzt eine Untersuchung ergeben, die als „Glücksatlas Deutschland 2011“ ganz frisch veröffentlicht wurde. Das Resultat: Die Lebenszufriedenheit in Deutschland wurde auf einer Skala zwischen null (unglücklich) und zehn (sehr glücklich) mit einem Durchschnittswert von 7,0 Punkten gemessen.

Interessant zu wissen ist, dass sich die vier Glücksfaktoren nicht einfach addieren lassen, sondern multipliziert werden müssen. Denn: „Wenn nur eines der vier Gs null ist, etwa Gesundheit oder Geld, dann lässt sich das nicht durch gute Werte in anderen Feldern kompensieren, sondern
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von Peter am 04.08.2011, 13:52 Uhr , Kategorie: Allgemein

In Deutschland arbeiten muss schon ziemlich doof sein, zumindest wenn man den Ich-finde-meine-Arbeit-toll-Index betrachtet, den das IAQ-Institut an der Uni Duisburg-Essen regelmäßig aufstellt. Darüber berichtet die Berliner taz. Nur in Ländern wie Weißrußland oder Bulgarien sei die Unzufriedenheit im Job noch ausgeprägter als bei uns. Dieser Index funktioniert etwa so: Arbeitnehmer bewerten auf einer Skala von 0-10 wie toll sie ihre Arbeit finden. 1984 lag der ermittelte Durchschnittswert noch bei 7,6, im Jahr 2009 sank er auf 6,8.

Was sind die Gründe für die zunehmende Unzufriedenheit? Wenig überraschend, es sind wieder mal die altbekannten Themen: Zunehmende Arbeitsverdichtung, Schwierigkeiten mit der bei uns immer noch schwierigen Unvereinbarkeit zwischen Familie und Beruf, die schlechte Lohnentwicklung und eine generelle Unsicherheit, was die eigene berufliche Zukunft angeht.

Na sowas: Ein „einig Jammerland“ sind wir geworden, so die taz im erwähnten Artikel. Frechheit, Leute! Vor allem irrt Ihr Euch da auch gewaltig. Polemisch ist das und natürlich viel zu pauschal und richtig kapiert habt Ihr es wohl
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