Als Interessenvertreter erleben Sie es hautnah mit: In den Betrieben häufen sich die Burn-out-Fälle. Immer mehr Mitarbeiter fühlen sich ausgebrannt und erschöpft. Hier dürfen Sie nicht wegschauen. Denn: Sie haben viele Möglichkeiten, um aktiv gegen Burn-out vorzugehen. Dazu müssen Sie kein Therapeut oder Psychologe sein. Von den ersten Alarmzeichen bis zu ganzheitlichen Anti-Stress-Maßnahmen: Unsere Ausbildung macht Sie zu einem kompetenten Ansprechpartner. In vier mehrtägigen Blöcken bekommen Sie alles, um psychische Belastungen zu verringern oder ganz zu vermeiden. Trainieren Sie, wie Sie Beratungsgespräche richtig führen. Erfahren Sie, wie Sie praktische Unterstützung für Burn-out-Betroffene organisieren. Und: Lernen Sie, wie Sie nicht nur Ihre Kollegen, sondern auch sich selbst vor Überlastung schützen.

Mehr Infos zum Inhalt und zu den Terminen erfahren Sie hier.

Übrigens: Auch Nicht-Betriebsräte (z.B. Personaler, Fachkräfte) sind herzlich willkommen.

Im Spätsommer/Frühherbst ist es soweit: Die erste ifb-Ausbildungsreihe zum betrieblichen Burn-out-Berater startet. Um möglichst vielen Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, von diesem Angebot zu profitieren, gibt es eine Ausbildungsreihe Süd und eine Ausbildungsreihe Nord.

Wie wichtig es ist, einen Ansprechpartner für diesen Bereich im Betrieb zu haben, davon können wir uns alle jeden Tag selbst überzeugen. Denn: Der Job treibt immer mehr Arbeitnehmer an die Grenzen der Belastbarkeit. Inzwischen ist Burn-out für zehn Prozent aller Krankschreibungen verantwortlich. Deshalb ist es höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Ein interner Ansprechpartner ist für den Betrieb jedoch nur dann sinnvoll, wenn
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Der Begriff stammt aus dem Themenbereich Demografie. Weil es in unserer Gesellschaft immer weniger junge und immer mehr ältere Menschen gibt, stehen wir auch in der Arbeitswelt vor einer großen Herausforderung. Das „Haus der Arbeitsfähigkeit“ bietet hier einen umfassenden Ansatz für die alters- und alternsgerechte Gestaltung von Arbeit. Denn: Wenn die älteren Kollegen länger arbeiten können, kann einem Arbeitskräftemangel vorgebeugt werden.

Das Haus der Arbeitsfähigkeit, mitentwickelt von dem finnischen Demografie-Experten Prof. Ilmarinen, vereinigt verschiedene Faktoren unter einem Dach.

Die Basis des Hauses bilden die Bereiche Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Bei der Gesundheit spielen physische, psychische und soziale Belange die entscheidende Rolle. Denn diese Faktoren sind die Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit eines Menschen im Arbeitsleben.

Diese Basis kann das Haus aber nur dann tragen, wenn
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Die Welt“ hat gestern eine Rangliste der 50 gefährlichsten Berufe veröffentlicht. Das zu erwartende Lebensalter und der Beruf stehen demnach in einem starken Zusammenhang: Lehrer oder Pfarrer haben eine deutlich höhere Lebenserwartung als zum Beispiel Gerüstbauer und Bergleute. Das Gefahrenpotential bei Letztgenannten ist deutlich höher als bei Ersteren. Von der Kanzel fällt man sich schließlich nicht so leicht…

Am gefährlichsten lebt „Mann“ allerdings als Hausmann: „Männer, die zu Hause bleiben, haben eine kürzere Lebenserwartung im Vergleich zu allen anderen Männern. Bei Hausfrauen ist es genau umgekehrt, sie leben im Durchschnitt länger als berufstätige Frauen“, sagt Marc Luy, Forschungsgruppenleiter am Institut für Demografie in Wien. Der Grund hierfür liegt nicht daran, dass Männer leichter von der Gardinenleiter fallen oder sich beim Gemüseschneiden schneller lebensgefährlich verletzen, sondern dass Männer,
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Das Problem: Pflege wird in den kommenden Jahren immer wichtiger. Nach allen Prognosen steigt die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in den nächsten Jahren sprunghaft an. Daher werden bereits jetzt aber auch in Zukunft händeringend gut ausgebildete Altenpfleger gesucht. Die Idee: Den wachsenden Mangel in dieser Branche will NRW-Arbeitsminister Laumann (CDU) durch Umschulen älterer Arbeitsloser beheben, berichtet aktuell die Rheinische Post. Der „Aktionsplan Altenpflege 2010″ von der Regionaldirektion NRW, der Bundesanstalt für Arbeit und den kommunalen Trägern sieht die Schaffung von 1000 entsprechenden Stellen noch in diesem Jahr vor.

Den reifen Azubis soll während der dreijährigen Ausbildung ein Einkommen in Höhe des letzten Arbeitslosengelds plus Fahrtkostenübernahme garantiert werden. Nach der Lehre wird üblicherweise ein Einstiegsgehalt von rund 2000 Euro brutto im Monat gezahlt. Auch Frauen, die nach längerer Pause den Wiedereinstieg in den Beruf planen, bietet das Land bei einer Entscheidung für eine Altenpflege-Ausbildung Sonderkonditionen an.

Vom Grundgedanken her sicher gut. Und auch ein gewisser Fortschritt: Es war immerhin schon in der Diskussion, Langzeitarbeitslose bereits nach Kurzlehrgängen in die Pflege zu schicken. Dieses Vorhaben stieß allerdings auf sehr scharfe Gegenwehr. Nach Ansicht der Kritiker
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von Peter am 18.02.2011, 16:25 Uhr , Kategorie: Aufsichtsrat, ifb intern, Seminare

Aufsichtsräte werden zukünftig noch stärker in die Pflicht genommen. Die Neufassung des Corporate Governance Index spricht sich klar für die Professionalisierung und Weiterbildung von Aufsichtsratsmitgliedern aus. Und damit sind natürlich auch die Arbeitnehmervertreter gemeint! Aber wenn es nur das wäre: Recht, Bilanzpolitik, Risikomanagement oder Verhandlungsführung – überall warten die Herausforderungen. Diese können nur mit entsprechendem Know-how gemeistert werden. Es geht um eine effektive Kontrolle des Vorstands! Darauf kommt es letztlich immer an.

Weiterbildung leicht gemacht: Das ifb Institut zur Fortbildung von Betriebsräten hat auch mit Schulungsbedürfnissen von Aufsichtsräten eine umfangreiche und langjährige Erfahrung. Juristin Sonja Saffer ist beim ifb-Institut als
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von Thomas am 10.12.2010, 13:53 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt, Ausbildung

Bildung ist der Schlüssel zum Berufsleben. Klar, dass jeder den Schlüssel haben möchte, der die besten Türen öffnet. Doch was sind die besten Türen? Zunächst einmal sind das ganz klar die, die das persönliche Interesse am meisten wecken. Denn: In den Dingen, die man gerne macht, ist man gut. Da die Arbeitszeit einen Großteil des Tages einnimmt, ist es um so wichtiger, dass man auch Spaß bei der Sache hat.

Abgesehen davon beleuchtet Stern online ganz nüchtern 26 verschiedene Studienrichtungen und prognostiziert die Karrierechancen auf dem Arbeitsmarkt:

Danach haben Mediziner
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Ausbildungsplätze wären an sich genug vorhanden: Mehr als 50.000 freie Stellen für das in Kürze beginnende Ausbildungsjahr gibt es angeblich noch, so Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in einem Gespräch mit der Zeitung Welt am Sonntag. Nur können diese nicht besetzt werden, weil es an geeigneten Bewerbern fehle. Moment mal: Fehlt es an Bewerbern oder fehlt es an geeigneten Bewerbern? Würde es generell an Bewerbern fehlen, dann wäre dies ein beunruhigendes Indiz für die beginnende Überalterung unserer Betriebe. Der demografische Wandel, also die Tatsache, dass es immer weniger junge Leute gibt, wirkt sich Jahr für Jahr mehr aus. Fehle es jedoch an geeigneten Bewerbern, dann hieße das nur, dass es durchaus noch junge Menschen gäbe, die man – mühsamer als bisher- anlernen müsste, diese den Betrieben jedoch scheinbar nicht gut genug sind. Genau das wäre der Grund, warum der DIHK nun erneut in eines seiner Lieblingshörner stößt: Dass den jungen Menschen heutzutage die Ausbildungsreife fehle. Mit beeindruckender Regelmäßigkeit wird immer wieder diese Leier herausgeholt und über die Faulheit und Dummheit
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