Als Interessenvertreter erleben Sie es hautnah mit: In den Betrieben häufen sich die Burn-out-Fälle. Immer mehr Mitarbeiter fühlen sich ausgebrannt und erschöpft. Hier dürfen Sie nicht wegschauen. Denn: Sie haben viele Möglichkeiten, um aktiv gegen Burn-out vorzugehen. Dazu müssen Sie kein Therapeut oder Psychologe sein. Von den ersten Alarmzeichen bis zu ganzheitlichen Anti-Stress-Maßnahmen: Unsere Ausbildung macht Sie zu einem kompetenten Ansprechpartner. In vier mehrtägigen Blöcken bekommen Sie alles, um psychische Belastungen zu verringern oder ganz zu vermeiden. Trainieren Sie, wie Sie Beratungsgespräche richtig führen. Erfahren Sie, wie Sie praktische Unterstützung für Burn-out-Betroffene organisieren. Und: Lernen Sie, wie Sie nicht nur Ihre Kollegen, sondern auch sich selbst vor Überlastung schützen.

Mehr Infos zum Inhalt und zu den Terminen erfahren Sie hier.

Übrigens: Auch Nicht-Betriebsräte (z.B. Personaler, Fachkräfte) sind herzlich willkommen.

Im Spätsommer/Frühherbst ist es soweit: Die erste ifb-Ausbildungsreihe zum betrieblichen Burn-out-Berater startet. Um möglichst vielen Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, von diesem Angebot zu profitieren, gibt es eine Ausbildungsreihe Süd und eine Ausbildungsreihe Nord.

Wie wichtig es ist, einen Ansprechpartner für diesen Bereich im Betrieb zu haben, davon können wir uns alle jeden Tag selbst überzeugen. Denn: Der Job treibt immer mehr Arbeitnehmer an die Grenzen der Belastbarkeit. Inzwischen ist Burn-out für zehn Prozent aller Krankschreibungen verantwortlich. Deshalb ist es höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Ein interner Ansprechpartner ist für den Betrieb jedoch nur dann sinnvoll, wenn
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von Thomas am 27.05.2010, 14:36 Uhr , Kategorie: Arbeitszeit, Mobbing

Eine britische Umfrage hat an´s Licht gebracht, dass 20 Prozent der Arbeitnehmer ihre Kollegen bzw. einige davon hassen und hinter ihrem Rücken heftig über sie lästern. Dass nicht jeder jeden mag, ist nicht verwunderlich. Aber dass gerade im Arbeitsalltag jeder fünfte Arbeitnehmer Hassgefühle gegenüber seinen Mitarbeitern hegt, ist beängstigend.

Laut der Studie sollen die weiblichen Kollegen besonders lästerfreudig sein: 20 Minuten der täglichen Arbeitszeit würden für Lästereien verschwendet.

Für das Betriebsklima ist das natürlich nicht besonders förderlich. Meinungsverschiedenheiten gehören jedoch zum Arbeitsalltag genauso dazu wie zum Privatleben. Eine offene Aussprache
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