von Ines am 30.08.2010, 09:41 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt

Die Deutsche Post will bei der Zustellung sparen: Aus Kostengründen prüft der Konzern eine vollständige Auslagerung der Paketlieferung an preiswertere Unternehmen, berichtet die FAZ. Damit könnten zwar bis zu 140 Millionen Euro im Jahr gespart werden – aber auch bis zu 8000 Arbeitsplätze wegfallen.

Bereits in der vergangenen Tarifrunde hatte die Post eine Ausweitung der Fremdvergabe durchgesetzt. Bis Ende 2011 kann sie in rund tausend Bezirken Partnerfirmen mit der Paketzustellung beauftragen, Tendenz in den Jahren darauf steigend. Die Angst der Mitarbeiter im Zustellservice ist groß,
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Stellen Sie sich vor, sie bekommen ein Arbeitszeugnis, das jemand geschrieben hat, der Sie noch nie gesehen hat.

Was auf den ersten Blick ziemlich verrückt klingt, wird in der Arbeitswelt immer mehr zur Realität, wie Spiegel online berichtet.

Weil viele Personalabteilungen überlastet sind, lagert eine wachsende Zahl inzwischen das Verfassen von Arbeitszeugnissen an externe Schreiber aus. Diese fertigen dann das gewünschte Arbeitszeugnis an, ohne die zu beurteilende Person auch nur einmal gesehen zu haben.

Diesen sog. Ghostwritern reichen ein paar Stichworte
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