An einer Pinnwand hängt ein Zettel auf den steht Bin im UrlaubNahezu in ganz Deutschland sind zur Zeit Schulferien. Für viele Arbeitnehmer die Gelegenheit, in den wohlverdienten Urlaub zu fahren. Am liebsten so lange wie möglich. Nach einem Austausch zu diesem Thema mit dem Nachbarn im Strandkorb kann es allerdings passieren, dass man sich hinterher fragt: „Warum hat der eigentlich mehr Urlaub als ich? Kann das überhaupt sein?“

Ja, lautet die Antwort, es kann sein. Der Urlaubsanspruch unterscheidet sich oft je nach Beruf und Branche. Das ergab eine Analyse der Hamburger Vergütungsanalysten Compensation Partner von der unter anderen „Die Welt“ berichtet. Im Durchschnitt beträgt der Urlaubsanspruch in Deutschland knapp 27 Tage. Im Einzelnen gibt es jedoch die angesprochenen Unterschiede: Circa 8 % haben 24 Tage im Jahr Urlaub. Was übrigens dem gesetzlichen Mindesturlaub entspricht (§ 3 Abs. 1 BurlG). Die große Mehrheit der Deutschen liegt allerdings darüber. Immer gaben 58 % der Befragten an, dass sie 30 Tage pro Jahr frei bekommen. Lediglich 3,4 Prozent haben sogar noch mehr Urlaubstage zur Verfügung. Der Rest liegt zwischen 24 und 30 Tagen.

Sie finden das irgendwie unfair? Dann lesen Sie weiter:
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von Thomas am 21.09.2011, 10:09 Uhr , Kategorie: Allgemein

Was soll das denn heißen? Ganz einfach: Die Formel zum Glück besteht aus den Faktoren Geselligkeit, Genetik, Geld und Gesundheit. Alle vier G-Worte tragen entscheidend zu unserem Glücksgefühl bei – das hat jetzt eine Untersuchung ergeben, die als „Glücksatlas Deutschland 2011“ ganz frisch veröffentlicht wurde. Das Resultat: Die Lebenszufriedenheit in Deutschland wurde auf einer Skala zwischen null (unglücklich) und zehn (sehr glücklich) mit einem Durchschnittswert von 7,0 Punkten gemessen.

Interessant zu wissen ist, dass sich die vier Glücksfaktoren nicht einfach addieren lassen, sondern multipliziert werden müssen. Denn: „Wenn nur eines der vier Gs null ist, etwa Gesundheit oder Geld, dann lässt sich das nicht durch gute Werte in anderen Feldern kompensieren, sondern
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Wissen Sie von welchem Berufstätigen dieses Zitat stammt? Nein? Von einem Butler.

Wie die „Welt“ berichtet ist der Butler-Beruf wieder im Vormarsch. Vor allem in Groß-Britannien und in arabischen Ländern wächst derzeit die Nachfrage nach qualifiziertem Personal. Nicht nur der Adel, sondern auch Superreiche, Industrielle und Manager haben Bedarf.

Ein guter Butler zu sein ist nicht einfach: Man muss gesellschaftliche Situation perfekt meistern können, die Herrschaften korrekt anreden und notfalls unerwünschte Gäste hinaus komplimentieren können. Weltgewandtheit und mehrere Sprachen sind ein unverzichtbares Erfordernis in diesem Berufsfeld. Eigene Ansprüche
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Die Welt“ hat gestern eine Rangliste der 50 gefährlichsten Berufe veröffentlicht. Das zu erwartende Lebensalter und der Beruf stehen demnach in einem starken Zusammenhang: Lehrer oder Pfarrer haben eine deutlich höhere Lebenserwartung als zum Beispiel Gerüstbauer und Bergleute. Das Gefahrenpotential bei Letztgenannten ist deutlich höher als bei Ersteren. Von der Kanzel fällt man sich schließlich nicht so leicht…

Am gefährlichsten lebt „Mann“ allerdings als Hausmann: „Männer, die zu Hause bleiben, haben eine kürzere Lebenserwartung im Vergleich zu allen anderen Männern. Bei Hausfrauen ist es genau umgekehrt, sie leben im Durchschnitt länger als berufstätige Frauen“, sagt Marc Luy, Forschungsgruppenleiter am Institut für Demografie in Wien. Der Grund hierfür liegt nicht daran, dass Männer leichter von der Gardinenleiter fallen oder sich beim Gemüseschneiden schneller lebensgefährlich verletzen, sondern dass Männer,
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In den USA entwickelt sich gerade ein neues Urlaubsmodell, das vielleicht in Zukunft auch in Deutschland Fuß fassen könnte: Jeder Angestellte kann so viel Urlaub nehmen, wie er möchte und wann er möchte.

Die bisherige starr begrenzte Urlaubsregelung ist ein Relikt aus dem Industriezeitalter. Wir brauchen keinen geregelten Urlaub mehr. Wichtig ist allein, was die Mitarbeiter leisten und nicht wie viele Stunden sie arbeiten“, so ein Vorreiter-Arbeitgeber gegenüber Spiegel online.

Die Arbeitgeber wollen mit dem Modell „Urlaub nach Wunsch“
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von Thomas am 07.04.2010, 08:20 Uhr , Kategorie: Allgemein, Arbeitsmarkt

Im Arbeitsalltag treffen täglich verschiedene Generationen aufeinander! Das birgt Konflikte, kann aber auch von großem Vorteil sein. Denn: So wie jede Generation typische Schwächen aufweist, hat sie auch besondere Stärken zu bieten.

Wissenschaftler haben dieses Generationen-Phänomen seit langem untersucht und interessante Ergebnisse herausgefunden (Wirtschaftswoche Nr. 39/2009).

Im Grunde unterscheiden wir heute zwischen vier Generationentypen
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