Als Interessenvertreter erleben Sie es hautnah mit: In den Betrieben häufen sich die Burn-out-Fälle. Immer mehr Mitarbeiter fühlen sich ausgebrannt und erschöpft. Hier dürfen Sie nicht wegschauen. Denn: Sie haben viele Möglichkeiten, um aktiv gegen Burn-out vorzugehen. Dazu müssen Sie kein Therapeut oder Psychologe sein. Von den ersten Alarmzeichen bis zu ganzheitlichen Anti-Stress-Maßnahmen: Unsere Ausbildung macht Sie zu einem kompetenten Ansprechpartner. In vier mehrtägigen Blöcken bekommen Sie alles, um psychische Belastungen zu verringern oder ganz zu vermeiden. Trainieren Sie, wie Sie Beratungsgespräche richtig führen. Erfahren Sie, wie Sie praktische Unterstützung für Burn-out-Betroffene organisieren. Und: Lernen Sie, wie Sie nicht nur Ihre Kollegen, sondern auch sich selbst vor Überlastung schützen.

Mehr Infos zum Inhalt und zu den Terminen erfahren Sie hier.

Übrigens: Auch Nicht-Betriebsräte (z.B. Personaler, Fachkräfte) sind herzlich willkommen.

Von heute auf morgen geht auch das wohl eher nicht. Doch Schritt für Schritt und mit dem richtigen „Handlungsplan“ in der Tasche ist ganz viel möglich. Denn: In diesem Seminar schauen wir gemeinsam mit Ihnen nicht auf die Dinge im Leben, die krank machen, sondern auf die, die uns stark machen und gesund bleiben lassen. Egal, ob Sie schon seit Ewigkeiten im Betriebsrat sind oder dieses Jahr neu gewählt wurden – es ist nie zu spät gelassener, stressfester und leistungsstärker zu werden. Achten Sie auf sich selbst! Trainieren Sie, wie Sie gezielt an Ihren Verhaltensmustern und Gedanken arbeiten. Lassen Sie sich zeigen, wie Sie mit etwas Übung viel entspannter mit Stress umgehen. So beugen Sie nicht nur Burn-out vor, sondern machen den ersten Schritt insgesamt zu einem lebenswerteren Leben. Mehr zum Inhalt der Veranstaltung und alle Termine finden Sie hier.

Übrigens: Auch andere Interessenvertreter sind natürlich herzlich willkommen.

Als Interessenvertreter erleben Sie es hautnah mit: In den Betrieben häufen sich die Burn-out-Fälle. Immer mehr Mitarbeiter fühlen sich ausgebrannt und erschöpft. Hier dürfen Sie nicht wegschauen. Denn: Sie haben viele Möglichkeiten, um aktiv gegen Burn-out vorzugehen. Dazu müssen Sie kein Therapeut oder Psychologe sein. Von den ersten Alarmzeichen bis zu ganzheitlichen Anti-Stress-Maßnahmen: Unsere Ausbildung macht Sie zu einem kompetenten Ansprechpartner. In vier mehrtägigen Blöcken bekommen Sie alles, um psychische Belastungen zu verringern oder ganz zu vermeiden. Trainieren Sie, wie Sie Beratungsgespräche richtig führen. Erfahren Sie, wie Sie praktische Unterstützung für Burn-out-Betroffene organisieren. Und: Lernen Sie, wie Sie nicht nur Ihre Kollegen, sondern auch sich selbst vor Überlastung schützen.

Mehr Infos zum Inhalt und zu den Terminen erfahren Sie hier.

Übrigens: Auch Nicht-Betriebsräte (z.B. Personaler, Fachkräfte) sind herzlich willkommen.

Das große Interesse an unserer ersten Fachtagung und die durchwegs positiven Rückmeldungen zum Thema psychische Belastungen haben uns gezeigt: Wir müssen weitermachen! Deshalb gibt es jetzt eine Fortsetzung mit neuen Schwerpunkten, neuen Workshops und neuen Strategien gegen Psycho-Stress am Arbeitsplatz.

Der Besuch der ersten Fachtagung ist nicht zwingend Voraussetzung für diese Veranstaltung. Das heißt wir freuen uns auf abwechslungsreiche und informative Tage mit bekannten und neuen Gesichtern. Bleiben Sie gemeinsam mit uns dran! Kommen Sie vom 17. bis 20. September 2013 an den Timmendorfer Strand. An diesem idealen Veranstaltungsort können Sie Ihr Wissen über psychische Gesundheit vertiefen, sich mit Ihren Kolleginnen und Kollegen austauschen und Methoden kennenlernen, um in Ihrem Betrieb wirksam Einfluss zu nehmen.

Fast ein Fünftel der Arbeitnehmer in Deutschland wird unterhalb der vorhandenen Qualifikation beschäftigt. Das ist das Resultat einer von der IG Metall Baden-Württemberg in Auftrag gegebenen Studie der Universität Hohenheim. 17,6 % der Arbeitnehmer mit einem berufsqualifizierenden Bildungsabschluss (Facharbeiter) sind als unterwertig beschäftigt beziehungsweise überqualifiziert einzustufen. Bei den Akademikern liegt die Quote mit 18,9 % noch höher. Der Anteil der unterwertig Erwerbstätigen hat sich im Ergebnis seit den 1980er Jahren deutlich erhöht.

Beispielsweise gibt es den Ingenieur, der nicht entwickelt, sondern durch Routineaufgaben in Verwaltung oder Fertigung gebunden ist. Oder den Facharbeiter, dessen eigentliche Qualifikation an Wert verliert, da er an keiner Weiterbildung teilnehmen darf. Gründe für das hohe Ausmaß der Beschäftigung unterhalb des Niveaus der individuellen Qualifikation sowie die ungleiche Betroffenheit gibt es verschiedene, so die Studie. Relevant sind danach
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Wer hätte das gedacht? Im Juni 2012 (27. – 29.06.) findet in Berlin zum sechsten Mal die Fachtagung „Wenn Arbeit krank macht: Burn-out, Stress und Innere Kündigung“ statt. Auf der anderen Seite: Wen wundert´s? Überbelastung, Stress und Burn-out – es nimmt kein Ende. Die Meldungen in den Medien und die Zahlen über die Summe der Erkrankten und den volkswirtschaftlichen Schaden sprechen Bände.

Manch einer kann es schon gar nicht mehr hören. Betriebsräte gehören Gott sei Dank nicht dazu. Denn gerade sie sind in den Betrieben aufgefordert zu handeln. Ihr Interesse daran, wie man mit diesem Thema im Betrieb im Allgemeinen und mit den Betroffenen im Besonderen umgeht, ist ungebrochen stark.

Daher hat sich das ifb entschlossen, diese Fachtagung noch einmal anzubieten. Auch dieses Mal warten
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von Ines am 03.04.2012, 11:45 Uhr , Kategorie: Burn-out

Wer am Arbeitsplatz Anerkennung erhält, hat ein geringeres Risiko für eine Burnout-Erkrankung. Dies geht aus einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern aus Frankfurt und Chemnitz hervor, berichtet unter anderen „Der Westen“. Doch was genau ist mit Anerkennung gemeint?

Einer der Autoren der Untersuchung, der Frankfurter Sozialpsychologe Rolf Haubl, gibt die Antwort: „Das bedeutet (…) mehr als nur angemessene Bezahlung, wichtig ist vor allem die soziale Anerkennung, die Menschen für ihren Arbeitseinsatz erhalten„. Und: „Chefs, die ihre Mitarbeiter nicht nur als Kostenfaktoren betrachten, sondern als eine Belegschaft mit produktiven Fähigkeiten, die sie nachhaltig zu entwickeln suchen, schützen ebenso vor überfordernden Arbeitsbedingungen, wie Kollegen, die sich halbwegs solidarisch verhalten„.
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Ein erschwerender Faktor in Sachen Burn-out ist, so Experten, bei vielen Arbeitnehmern die ständige Erreichbarkeit. Insbesondere die sogenannten Smartphones sorgen dafür, dass wir auch außerhalb des Büros bzw. außerhalb der eigentlichen Arbeitszeiten dienstliche E-Mails und Anrufe empfangen können. Mit dem Ergebnis, dass ein Abschalten von der Arbeit oft kaum noch möglich ist und die Erholung entsprechend auf der Strecke bleibt.

Der Betriebsrat von Volkswagen geht nun mit gutem Beispiel voran, um der Burn-out-Gefahr einen Riegel vorzuschieben. Das berichtet unter anderem Zeit online: Künftig werden hier nach Feierabend keine E-Mails mehr an die Firmen-Blackberrys von Mitarbeitern verschickt. 30 Minuten nach Ende der Gleitzeit wird der Server-Betrieb eingestellt, 30 Minuten vor Beginn des nächsten Arbeitstages sind die Verbindungen wieder offen. Telefonate sind nach wie vor möglich. Die neue Betriebsvereinbarung betrifft
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Das ist doch endlich mal ein Statement, bei dem man wieder aufatmen kann. Überall wird nur noch davon gesprochen, wie krank die Arbeit macht, wie viele Menschen Burn-out haben und wie rapide die Krankentage aufgrund von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz angestiegen sind. Doch eine Auswertung von Daten und Gesundheitsreporten der Krankenversicherungen durch die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) zeigt auf, dass es auch anders geht. Denn: Berufliche Belastung führt nicht zwangsläufig zu einem Burn-out. Im Gegenteil! Eine regelmäßige Tätigkeit kann die psychische Gesundheit sogar stärken.

Einen Job zu haben steigert die Lebenszufriedenheit. Arbeitslose leiden bei Weitem häufiger an psychischen Erkrankungen als Erwerbstätige. Der Präsident der BPtK, Prof. Dr. Rainer Richter, gibt zwar zu, dass die moderne Dienstleistungsgesellschaft extrem hohe Anforderungen an die psychosoziale Belastbarkeit am Arbeitsplatz stellt. „Seelisch ist es jedoch noch belastender, keine bezahlte Arbeit zu haben“, so Richter. Insgesamt sind laut dem Bericht Arbeitslose drei- bis viermal so häufig psychisch krank wie Erwerbstätige.

Lassen wir das erst einmal so stehen. Klar, gibt es wieder andere Studien, die gehen noch einen Schritt weiter und sagen:
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von Ines am 22.12.2011, 09:39 Uhr , Kategorie: Burn-out

Endlich scheint es auch in oberen Kreisen angekommen zu sein: Arbeitsministerin Ursula von der Leyen kündigte an, sie wolle den Schutz vor psychischen Belastungen am Arbeitsplatz zum Schwerpunkt der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) im nächsten Jahr machen. Hier ist geplant, Konzepte zu entwickeln, die ab 2013 in die Betriebe getragen werden sollen. Von der Leyen setzt dabei vor allem auf den Präventionsgedanken und auf einen Bewusstseinswandel in den Unternehmen. Schärfere Gesetze im Arbeitsschutz sind hingegen nicht geplant. „Wir sind in den letzten Jahrzehnten weit vorangekommen, um schwere körperliche Schäden durch Arbeit, etwa durch Fließbandarbeit, deutlich zu reduzieren. Das können wir bei den psychischen Belastungen auch schaffen,“ sagte die Ministerin der „Welt“.

27 Milliarden Euros kostet die Behandlung oft langwieriger psychischer Störungen die Krankenkassen inzwischen im Jahr, so die „Welt“. Die Krankheitstage durch psychische Erkrankungen haben sich in den letzten fünfzehn Jahren fast verdoppelt. All das hat große Auswirkungen auf die Volkswirtschaft. Jeder dritte
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