Hund sitzt im AutoHunde am Arbeitsplatz sind immer wieder Thema. Auch wir haben bereits darüber berichtet. Doch wohin mit dem Liebling wenn man ihn nicht allein zu Hause lassen kann/will oder über einen Dog-Sitter verfügt? Darf er im Auto auf Herr- oder Frauchen warten?

Nein, entschied jetzt das Verwaltungsgericht Stuttgart und wies mit dieser Entscheidung die Klage eines Hundehalters ab. Laut Pressemitteilung wurde diesem untersagt, seine Weimaraner-Hündin „Cosima“ während der Arbeitszeit in einem Kraftfahrzeug zu halten, da er hierdurch gegen das tierschutzrechtliche Gebot der verhaltensgerechten Unterbringung verstoße. Ein Kraftfahrzeug ist für die Unterbringung eines Hundes nicht geeignet. Dabei steht im Vordergrund, dass die Hündin sich nur eingeschränkt und nicht spontan in der engen Box bewegen kann, die nur zum Transport des Tieres geeignet ist. Ob der Besitzer das Tier in seinen Pausen bewegt oder nicht, war für die Entscheidung unerheblich, da dies seitens der Behörde nicht kontrolliert werden kann.

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von Peter am 23.02.2012, 07:36 Uhr , Kategorie: Allgemein

Sanfte Gemüter sollten besser nicht weiterlesen. Und wer schon die TV-Serie Stromberg nervlich nicht ausgehalten hat, der besser auch nicht. Wir präsentieren Ihnen die nächste Generation fieser kleiner Gadgets für das ultimative Büro-Scharmützel. Haben Sie mal wieder genug von den lieben Kollegen? Dann setzen Sie doch Ihren neuen USB-Raketenwerfer ein! Wie bitte, Ihre Lieblings-Kaffeetasse wurde aus dem Schrank geklaut? Einfach mal den Stöpsel ziehen, der Dieb wird sich wundern, wie heiß Kaffee sein kann, wenn er über die Finger läuft. Und wer seinen Sadismus gar nicht zügeln kann, der setzt genüßlich
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Am Freitag ist es soweit: In der Westminster-Abteikirche in London werden sich der Sohn des britischen Thronfolgers, Prinz William, und seine Verlobte Kate Middleton vor Gott und der Welt das Ja-Wort geben. Ein Ereignis, das die Herzen der Monarchie-Fans höher schlagen lässt! Und da wir in Deutschland schon seit fast 100 Jahren keinen Kaiser mehr haben, ist dies auch für die Anhänger des Blauen Blutes in unserem Land ein „must be seen“.

Anders als in Großbritannien ist der kommende Freitag hierzulande kein Feiertag. Um das TV-Highlight (von 9 bis 15 Uhr) nicht zu verpassen, haben sich aber schon viele Fans extra frei genommen. Was ist aber mit denen, die dies versäumt haben und im Büro sitzen müssen? Dürfen sie dort den Live-Stream via Büro-Computer laufen lassen?

Die Antwort ist eindeutig:
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von Peter am 21.03.2011, 10:30 Uhr , Kategorie: Gesundheitsschutz

Befremdlicher Anblick im Großraumbüro! Der Kollege nebenan beginnt plötzlich damit, seine Arme in die Luft zu reißen und dann nach oben zu greifen und zu greifen und zu greifen. Immer ins Leere hinein … ja hört der denn gar nicht mehr auf damit? Was genauso bescheuert aussieht, wie es hier klingt, ist eine der Standardübungen für Büroarbeiter, um den vom Sitzen und in den Computer Hacken gestressten Körper zu entspannen. Nicola Holzapfel stellt dazu in den „Führungsspitzen“ der Süddeutschen Zeitung fest: „Der Mensch ist nicht fürs Büro gemacht – er tut nur so. Leider fällt das manchmal auf.“

Allein: es gibt kaum Alternativen für den geplagten Schreibtischmenschen. Acht Stunden, oft mehr, in artungerechter Haltung rumhocken?
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von Peter am 29.11.2010, 16:08 Uhr , Kategorie: Allgemein

Und schon rollt der nächste Quatsch auf uns zu: „Zwangsfun“ im Büro! Bislang konnte man sich immer noch aussuchen, ob und wann man lustig sein will. Damit ist bald Schluss. Denn dann kommt der Kicher-Guru am Arbeitsplatz vorbei, ein Inder, der von Firmen für sog. Lachyoga-Einheiten gebucht werden kann. Möglicherweise steht auch auf einmal der neue „Chief Fun Officer“ in der Tür und nötigt Sie zum Schafe scheren! Wie bitte, Sie verstehen nur Bahnhof? Das macht nichts, denn darauf kommt es bei diesem neuen Höhepunkt der internationalen Arbeitsplatzbespaßung nicht an. Gleich vorweg: Sich gegen den neuesten Trend des „Bürozeitgeistes“ zu stellen, hat vermutlich nur wenig Chancen. Also fügen Sie sich besser in Ihr Schicksal! Dennoch: Was der ORF da anläßlich einer Reportage der britischen Wochenzeitschrift „Economist“ berichtet, das hat schon eine ziemlich bedenkliche Schräglage.

Los ging es wie immer in den USA. Dort sollen bestimmte Firmen
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von Thomas am 20.09.2010, 13:56 Uhr , Kategorie: Allgemein

Damit der Betriebsrat seine gesetzlichen Aufgaben ordnungsgemäß wahrnehmen kann, muss ihm der Arbeitgeber nach § 40 Abs. 2 BetrVG unter anderem sachliche Mittel sowie Informations- und Kommunikationstechnik zur Verfügung stellen. Dazu gehört auch ein Drucker, damit der Betriebrat seine Informationen ordentlich auf´s Papier bringen kann.

Betreibt der Arbeitgeber die Korrespondenz mit dem Betriebsrat anhand bunter Ausdrucke, muss er auch dem Betriebsrat einen Farbdrucker in´s BR-Büro stellen. Denn:
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Was kann das nur bedeuten? Hat den jemand aus Versehen dort stehen lassen? Oder ist das vielleicht eine, nein, das kann doch nicht sein, oder? Ist das etwa eine ANSPIELUNG? Ich glaub, ich spinne.

Seien Sie sich sicher! Wenn am Morgen plötzlich so ein Ding vor Ihnen steht, kommentarlos, dann ist das definitiv mindestens eine Anspielung. Und zwar 100 Prozent darauf, dass Ihr Körpergeruch zwischenzeitlich aber dauerhaft ein von Dritten tolerierbares Level überschritten haben könnte. Manche Kollegen wissen sich dann nicht mehr anders zu helfen. Nur: Ist das eine gute Vorgehensweise?

Rüdiger Klepsch arbeitet als Managementberater in Hamburg und hat für Spiegel Online ein paar Tipps zusammengestellt, wie man sich richtig verhält, wenn der Kollege oder die Kollegin unerträglich nach Schweiß müffelt. Was gar nicht geht sind:
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von Peter am 17.05.2010, 16:17 Uhr , Kategorie: Allgemein

Eigentlich kann es keiner ausstehen, aber irgendwann kommt jeder mal in die Situation, wo er meint, ohne Chefgeschleime nicht mehr weiterzukommen. Kann Schleimen deshalb unter Umständen sogar legitim sein?

Diese und ähnliche schmerzhaften Fragen beantwortet Psychologe Albert J. Bernstein in seinem Buch „Bin ich der einzige Normale hier?„. Mit 101 Tipps will er dem gemeinen Arbeitnehmer dabei behilflich sein,  den täglichen Bürowahnsinn einigermaßen gut zu überstehen. Bei sueddeutsche.de gibt es ein paar Auszüge aus dem Buch.

Peter

…so entschied gestern (08.04.2010) das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster. Eine Raucherpause ist nach Ansicht der Richter keine zulässige Arbeitsunterbrechung wie zum Beispiel der Gang zur Toilette. Damit bestätigten das Münsteraner OVG eine vorangegangene Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln (29.02.2008 – 1 A 812/08). Für die klagenden Beschäftigten der Stadt Köln ist damit die Kippenpause erst einmal gestorben.

Das von der Arbeitgeberin ausgesprochene Verbot von zusätzlichen Zigarettenpausen im Büro sieht das OVG nicht als Diskriminierung der rauchenden Belegschaft an, sondern vielmehr als Verwirklichung der Gleichberechtigung!

Schließlich müssen alle Beschäftigten während der Kernarbeitszeit
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von Thomas am 07.04.2010, 08:20 Uhr , Kategorie: Allgemein, Arbeitsmarkt

Im Arbeitsalltag treffen täglich verschiedene Generationen aufeinander! Das birgt Konflikte, kann aber auch von großem Vorteil sein. Denn: So wie jede Generation typische Schwächen aufweist, hat sie auch besondere Stärken zu bieten.

Wissenschaftler haben dieses Generationen-Phänomen seit langem untersucht und interessante Ergebnisse herausgefunden (Wirtschaftswoche Nr. 39/2009).

Im Grunde unterscheiden wir heute zwischen vier Generationentypen
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