von Ines am 28.07.2011, 15:15 Uhr , Kategorie: Arbeitsschutz

Von dem Ergebnis einer stürmischen Nacht berichtet die Süddeutsche Zeitung: Eine australische Regierungsangestellte war auf Dienstreise. Die Nächte im Hotel verbrachte sie nicht alleine. Und dann passierte es: Während des Geschlechtsverkehrs fiel ihr ein an der Wand am Kopfende des Bettes angebrachter Lampenschirm auf das Gesicht und verletzte Nase, Mund und Gebiss.

Von nun an ging es nicht mehr um Sex, sondern um Geld. Denn die Regierungsangestellte ist der Meinung, sie habe gegenüber ihrem Arbeitgeber einen Anspruch auf Entschädigung, weil sie schließlich wegen einer Tagung im Rahmen ihrer Arbeit in dem Hotel gewesen sei. Außerdem habe sie mit psychischen Folgen des Unfalls zu kämpfen, berichtet ihr Anwalt. Immerhin sei sie
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von Ines am 14.02.2011, 08:48 Uhr , Kategorie: Allgemein

Schicken Sie auch manchmal Mails mit pikantem Inhalt an Ihre Kollegen? Das kann ungeahnte Folgen haben. So hat , berichtet die Süddeutsche Zeitung, beispielsweise das Düsseldorfer Verwaltungsgericht das Betrachten einer Sex-Mail durch einen Beamten als Dienstunfall gewertet (23 K 2535/07). Folgendes war passiert: Ein Vorgesetzter schickte seinen Angestellten eine Mail mit erotischem Inhalt. Einer der Betrachter war so geschockt, dass er vor Gericht ging. Er hatte sich nach Anschauen der „abstoßenden Darstellungen weiblicher Geschlechtsorganenicht mehr wohl gefühlt und meldete den Vorgang als Dienstunfall, durch den er eine psychische Erkrankung davongetragen habe.

Ein Sachverständiger bestätigte später,
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