Die Koalition hat uns „Mehr Netto vom Brutto“ versprochen. Dann wurden erst einmal die Beiträge zur Kranken- und Arbeitslosenversicherung angehoben. Eine eher kontraproduktive Maßnahme. Doch nun scheint ein Ausgleich am Ende des Abzock-Tunnels zu winken. Laut Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sollten für Arbeitgeber und Beschäftigte die Sozialbeiträge runter gehen. Wegen der positiven Wirtschaftslage fordern die deutschen Arbeitgeber die Bundesregierung auf, Bürger und Unternehmen bei den Rentenbeiträgen spürbar zu entlasten. Denn: Durch die anhaltend gute Marktentwicklung nimmt die Rentenversicherung mehr ein, als bei der letzten Schätzung angenommen.

Laut Presseberichten hält der Arbeitgeberpräsident einen Beitragssatz von unter 19,5 Prozent für realistisch. Aktuell liegt der Satz bei 19,9 Prozent. Hundt meint:
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von Peter am 02.02.2011, 11:49 Uhr , Kategorie: Hartz IV, Leiharbeit, Mindestlohn

Eins kann dem Arbeitgeberpräsidenten Dieter Hundt nicht zum Vorwurf gemacht werden: Dass man bei ihm nicht weiß, woran man ist. Jetzt spielt er mit offenen Karten. Er sagt, wie es ist. Aber der Reihe nach:
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von Peter am 19.10.2010, 16:44 Uhr , Kategorie: Gesundheitsschutz

Früher machte man um eine Geburt kein großes Aufheben: Die hochschwangere werktätige Frau durfte auf dem Feld solange schuften, bis ihre Wehen einsetzten, anschließend erfolgte die Geburt unter schwierigsten hygienischen Bedingungen, dann einmal durchschnaufen und weiter ging’s. Entsprechend hoch waren die Todesraten bei Säuglingen und Müttern. Diese finsteren Zeiten sind längst vorbei. Der Schutz werdender Mütter vor und nach der Geburt wurde vor allem in den letzten 130 Jahren kontinuierlich ausgebaut. Nun steht eine weitere Verbesserung ins Haus: Das Europäische Parlament will den Mutterschutz in der Europäischen Union vereinheitlichen. Das Ziel lautet 20 Wochen bei vollem Lohnausgleich.

In Deutschland sind werdende (erwerbstätige) Mütter gesetzlich geschützt. Bereits 1878 wurde geregelt, dass für Fabrikarbeiterinnen
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von Thomas am 26.08.2010, 17:04 Uhr , Kategorie: Datenschutz

Gerade hat sich das Bundeskabinett auf einen strikten Arbeitnehmer-Datenschutz geeinigt, da laufen die Arbeitgeber schon Sturm!

Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt wirft der Regierung vor, dass die Novelle des Bundesdatenschutzgesetzes die Kriminalitätsbekämpfung in den Betrieben behindere.

Die Arbeitgeber-Vertreter setzen sich daher weiter für eine verdeckte Videoüberwachung ein. Denn eine konsequente Bekämpfung von Diebstählen sei im Interesse aller Mitarbeiter. Datenschutz darf kein Täterschutz sein, so
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An die ständigen Attacken auf den arbeitsrechtlichen Kündigungsschutz gewöhnt man sich im Lauf der Zeit ja fast schon. Zum Ende des abgelaufenen Jahres 2009 erfolgte noch mal ein zangenartiger Angriff, diesmal vorgetragen von den Herren Hundt und Driftmann.

Dieter Hundt ist Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Man nennt ihn auch den „Arbeitgeberpräsident“. Offensiven hinter die Linien der Arbeitnehmerschaft erwarten seine beitragzahlenden Verbandsmitglieder regelmäßig von ihm. Deshalb ist er in dieser Kategorie auch oft vertreten. Kürzlich plädierte er laut Focus Online dafür, dass sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber bei Vertragsbeginn alternativ zum gesetzlichen Kündigungsschutz
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