von Peter am 19.04.2011, 11:08 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt, Hartz IV

Nennen wir sie doch mal bei ihrem unbekannteren Namen: „Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung“. So lautet die korrekte Bezeichnung für das, was die Mehrheit als „Ein-Euro-Jobs“ kennt. Es sind Tätigkeiten, die in Gesetzgebersprech Arbeitslose wieder an das Arbeitsleben heranführen, quasi eine Art Türöffnerfunktion in den regulären Arbeitsmarkt haben sollen. Reden wir nicht lang herum: Diese Tätigkeiten werden von jeher stark kritisiert, es haftet ihnen ein geradezu schauerliches öffentliches Image an. Hauptaussage: Ein-Euro-Jobs verdrängen reguläre Arbeitsverhältnisse und bleiben für die Betroffenen nahezu wirkungslos.

Ursula von der Leyen, zur Zeit Bundesarbeitsministerin, will nun die Regeln verschärfen. In der Praxis wird dies dazu führen,
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