Schon bei der Bundeswehr lief es so ab: „Freiwillige vor“ brüllte der Zugführer und alle schauten teilnahmslos auf den Boden. Das heutige Arbeitsleben ist mit dem Militär zwar nur bedingt vergleichbar, weist aber in seinen Grundzügen Gemeinsamkeiten auf. So etwa die allseits bekannte Situation, wenn der Anführer/Chef der versammelten Truppe/Abteilung befiehlt/kommuniziert, dass es eine neue Aufgabe auszuführen/ zu erledigen gibt. Das war ja schon in der Schule so, wenn zu Beginn einer Stunde jemand aus der Klasse abgefragt werden sollte: Wegschauen, wegschauen, wegschauen. Und, hat’s geholfen? Ja, manchmal schon!

In den Führungsspitzen wird nun eine Methode beschrieben, die besonders perfide sein soll.
mehr »

von Peter am 05.09.2011, 18:31 Uhr , Kategorie: Allgemein

Der Betriebsrat Blog ist ein großer Fan der Führungsspitzen der Süddeutschen Zeitung. Besonders Autorin Nicola Holzapfel zwingt die Redaktion humormäßig oft und gerne in die Knie. Heute war es mal wieder soweit. Um „Zerrissene Seelen“ ging es, um Fernweh am Arbeitsplatz und um das Arbeiten im Urlaub. Also immer das machen und haben wollen, was gerade nicht so geht. Wie im normalen Leben auch. Ach: Der Durchschnittsbüromensch bekommt übrigens elf E-Mails am Tag. Nur elf E-Mails? Und die Durchschnittsbürofrau bringt gestückelte Kinder zur Welt! Das wird ja immer abstruser!!! Was arme Büromenschen
mehr »

von Peter am 15.11.2010, 16:52 Uhr , Kategorie: Allgemein

Mal wieder ein Lesetipp aus der Süddeutschen Zeitung: Redakteurin Alexandra Borchardt beschreibt in der wöchentlichen Kolummne „Führungsspitzen“, warum es gar nicht unbedingt sein muss, dass man als Arbeitnehmer den perfekten Chef hat. Das Gegenmodell tue es schließlich auch. Immerhin tauge das Hassobjekt ausgezeichnet als gemeinsamer Feind. So seien schon ganze Abteilungen auseinandergefallen, als
mehr »