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	<title>Betriebsrat Blog &#187; Gesundheit</title>
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	<description>ifb - Institut zur Fortbildung von Betriebsräten</description>
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		<title>Fit for work: Die etwas andere Mittagspause</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[After Work Club war gestern: Statt in der Mittagspause in der Kantine oder in einem Restaurant zu sitzen, um danach ins unausweichliche „Suppenkoma“ zu fallen, sind in Stockholm Tanzen, Musik und gute Beats angesagt. „Lunch-Beat“ nennt sich die neue Bewegung, die Schweden im Sturm eroberte, seit Molly Ränge &#8211; eine 28-jährige Projektentwicklerin &#8211; die ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_10224946_XS.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="margin-right: 15px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_10224946_XS.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a><strong>After Work Club war gestern:</strong> Statt in der Mittagspause in der Kantine oder in einem Restaurant zu sitzen, um danach ins unausweichliche „Suppenkoma“ zu fallen, <strong>sind in Stockholm Tanzen, Musik und gute Beats angesagt</strong>. <strong><a href="http://www.lunchbeat.org/" target="_blank">„Lunch-Beat“</a></strong> nennt sich die neue Bewegung, die Schweden im Sturm eroberte, seit Molly Ränge &#8211; eine 28-jährige Projektentwicklerin &#8211; die ersten Partys organisierte. Was mit 14 Gleichgesinnten in einer Tiefgarage &#8220;irgendwo unter Stockholm&#8221; begann, hat sich zu deutlich größeren Events ausgeweitet. Und <strong>die etwas andere Mittagspause</strong> findet inzwischen nicht nur in weiteren schwedischen Städten Anklang, sondern auch außerhalb des Landes: Im serbischen Belgrad fand bereits ein &#8220;Lunch-Beat&#8221; statt, ein weiterer ist in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá geplant.</p>
<p align="left">Die Events dauern niemals länger als 60 Minuten und sind somit genau auf die Länge einer üblichen Pause zugeschnitten. <strong>Und diese Zeit wird weder mit Nörgeln über den Chef noch mit inoffiziellen Teammeetings vergeudet.</strong> Alkohol ist tabu, dafür <span id="more-9137"></span>beinhaltet der Eintritt von 11 € ein leichtes Mittagessen sowie Wasser und Obst. Im Einklang hüpfen Schlipsträger neben Rentnern und Studenten zum elektrisierenden House-Mix. Molly Ränge möchte, dass &#8220;überall solche Veranstaltungen entstehen&#8221;. Jeder kann also einen &#8220;Lunch-Beat&#8221; organisieren &#8211; vorausgesetzt, er hält sich an das <a href="http://www.lunchbeat.org/?page_id=99" target="_blank">Manifest </a>auf der Lunchbeat-Website. Eine der wichtigsten Regeln dort lautet: <strong>Sprich beim Lunch Beat nicht über deinen Job!</strong></p>
<p align="left"><strong>Es muss ja nicht immer gleich eine Party sein.</strong> Aber was uns die Schweden hier vorbildlich zeigen ist, dass regelmäßige Bewegung die persönliche Leistungsfähigkeit fördert. Toll, wer sich in der Mittagspause zum Power-Aerobic oder einer Joggingrunde aufraffen kann. Aber auch ein schneller Spaziergang tut’s. Der positive Nebeneffekt: <strong>bleierne Müdigkeit am Arbeitsplatz hat keine Chance!</strong></p>
<pre>Bildquelle: © Hanik - Fotolia.com</pre>
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		<title>Glück = 4 G (+ Arbeitszufriedenheit)</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was soll das denn heißen? Ganz einfach: Die Formel zum Glück besteht aus den Faktoren Geselligkeit, Genetik, Geld und Gesundheit. Alle vier G-Worte tragen entscheidend zu unserem Glücksgefühl bei – das hat jetzt eine Untersuchung ergeben, die als „Glücksatlas Deutschland 2011“ ganz frisch veröffentlicht wurde. Das Resultat: Die Lebenszufriedenheit in Deutschland wurde auf einer Skala [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/09/iStock_000015998367XSmall.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/09/iStock_000015998367XSmall.jpg" alt="" width="150" height="133" /></a>Was soll das denn heißen? Ganz einfach: <strong>Die Formel zum Glück besteht aus den Faktoren Geselligkeit, Genetik, Geld und Gesundheit</strong>. Alle vier G-Worte tragen entscheidend zu unserem Glücksgefühl bei – das hat jetzt eine Untersuchung ergeben, die als „<a href="http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13617002/Die-Deutschen-sind-so-zufrieden-wie-lange-nicht.html" target="_blank">Glücksatlas Deutschland 2011</a>“ ganz frisch veröffentlicht wurde. Das Resultat: Die <strong>Lebenszufriedenheit in Deutschland</strong> wurde auf einer <strong>Skala zwischen null</strong> (unglücklich) <strong>und zehn</strong> (sehr glücklich) mit einem Durchschnittswert von<strong> 7,0 Punkten</strong> gemessen.</p>
<p>Interessant zu wissen ist, dass sich die vier<strong> Glücksfaktoren nicht einfach addieren</strong> lassen, <strong>sondern multipliziert</strong> werden müssen. Denn: „<em>Wenn nur eines der vier Gs null ist, etwa Gesundheit oder Geld, dann lässt sich das nicht durch gute Werte in anderen Feldern kompensieren, sondern <span id="more-7854"></span>zieht einen insgesamt ganz runter</em>“, so der Wirtschaftsforscher Bernd Raffelshüschen.</p>
<p>Einer der <strong>größten Glückshemmnisse ist die Arbeitslosigkeit</strong>. Ein <strong>richtiger Glücksbringer</strong> hingegen ist eine hohe <strong>Arbeitszufriedenheit</strong>. Unser <strong>Berufsleben hat damit entscheidenden Einfluss auf unsere Lebenszufriedenheit</strong>. So spielt die <strong>Sicherheit des Arbeitsplatzes</strong> eine gewichtige Rolle und auch ein <strong>netter Kollegenkreis</strong> ist mitentscheidend für unser Glücksgefühl. „<em>Der wichtigste Faktor für eine hohe Arbeitszufriedenheit ist aber die <strong>Anerkennung</strong></em>“, betont die Demoskopin Renate Köcher. „<em>Doch in Deutschland fehlt es leider an einer Anerkennungskultur</em>“, so die Allensbach-Chefin weiter.</p>
<p>Die zufriedensten Deutschen leben übrigens in Hamburg und im Süden der Republik. Ganz am Ende der Glücksskala stehen die Bewohner der neuen Bundesländer – wobei sich die Ost-/Westwerte nach und nach annähern – und zwar in positiver Richtung.</p>
<p>Thomas</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre>Bildquelle: (c) sitox @ iStockphoto</pre>
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		<title>„Wer immer schluckt und akzeptiert, wird zum dankbaren Opfer“</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 07:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mobbing, Frust und schlechte Führung sind leider in vielen Betrieben Allgegenwärtig. In Spiegel Online ist ein spannender Bericht über den grausigen Arbeitsalltag einer Buchhalterin zu lesen. Der Horror im Büro begann damit, dass die bisherige Kollegin der Buchhalterin zu ihrer Chefin wurde. Dabei heißt es laut einer McKinsey-Studie, dass Frauen die besseren Führungskräfte seien, weil sie einfühlsamer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/08/iStock_000004542717XSmall.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="Frauen streiten" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/08/iStock_000004542717XSmall.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a><strong>Mobbing</strong>, <strong>Frust</strong> und <strong>schlechte Führung</strong> sind leider in vielen <strong>Betrieben Allgegenwärtig</strong>. In <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,780573,00.html" target="_blank">Spiegel Online </a>ist ein spannender <strong>Bericht über den grausigen Arbeitsalltag einer Buchhalterin</strong> zu lesen. Der Horror im Büro begann damit, dass die bisherige Kollegin der Buchhalterin zu ihrer Chefin wurde.</p>
<p>Dabei heißt es laut einer McKinsey-Studie, dass <strong>Frauen die besseren Führungskräfte seien</strong>, weil sie einfühlsamer und verständnisvoller als Männer sind. Häufig reagieren <strong>aber gerade Frauen</strong> besonders heftig, damit sie ein <strong>hartes Durchgreifen</strong> beweisen können, so die Psychologin Regina Michalik. Weiter führt sie aus, dass <strong>Frauen Kritik von anderen Frauen oft persönlich nehmen. Einem Mann würden sie<span id="more-7178"></span> Fehler hingegen schneller verzeihen.</strong></p>
<p>Im geschilderten Fall hinterfragte die neue Chefin ständig die Arbeitsweise ihrer Mitarbeiterin. Doch diese schwieg beharrlich und fraß den Ärger in sich hinein. Eine sehr gefährliche Verhaltensweise, so der Mobbing-Experte Alfred Fleissner: Denn <em>&#8220;</em><strong><em>Wer immer schluckt und akzeptiert, wird zum dankbaren Opfer.&#8221;</em></strong></p>
<p>Die Kollegen bemerkten die Tiefe des Konflikts nicht. Sie nahmen alles als „Zickenkrieg“ wahr. In Wirklichkeit prallten aber zwei Persönlichkeiten aufeinander: Die eine &#8211; zurückhaltend, häuslich, fleißig &#8211; gegen die andere, offen, forsch, ehrgeizig. Dies ging alles so weit, dass Sätze wie „<em>Du bist einfach zu dämlich</em>“ fielen und es Abmahnungen wegen Nichtigkeiten hagelte.</p>
<p>Die <strong>Folgen</strong> dieser <strong>psychischen Belastung</strong> verursachten die <strong>Erkrankung</strong> der gedemütigten Buchhalterin. Nach langer Abwesenheit ist sie inzwischen an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt. Die Kollegen haben gemerkt was sie an ihr haben. Ob das der Chefin auch gelingt, bleibt abzuwarten, denn diese weilt noch im Urlaub. <strong>Den ganzen Bericht können Sie <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,780573,00.html" target="_blank">hier </a>lesen</strong>.</p>
<p>Thomas</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre>Bildquelle: © Brad Killer - istockphoto.com</pre>
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		<title>Aus Normalschläfern werden nie Chefs</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/gesundheitsschutz/aus-normalschlafern-werden-nie-chefs/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sind Sie noch Normalschläfer oder schon Führungskraft? Wie bitte, was das eine mit dem anderen zu tun hat, wollen Sie wissen? Nichts, dachte ich bislang. Aber weit gefehlt. Das Institut für Demoskopie in Allensbach hatte scheinbar nichts besseres zu tun und befragte rund 500 Führungskräfte nach deren Schlafgewohnheiten. Und siehe da: Je wichtiger jemand zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/07/iStock_000012776361XSmall.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4034 alignleft" style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" title="gehaltsabrfechnung" src="http://blog.betriebsrat.de/wp-content/uploads/2011/07/iStock_000012776361XSmall.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a><strong>Sind Sie noch Normalschläfer oder schon Führungskraft?</strong> Wie bitte, was das eine mit dem anderen zu tun hat, wollen Sie wissen? Nichts, dachte ich bislang. Aber weit gefehlt. Das <strong>Institut für Demoskopie</strong> in Allensbach hatte scheinbar nichts besseres zu tun und <a href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundheits-news/schlaf-der-muede-chef_aid_647292.html" target="_blank">befragte</a> rund 500 Führungskräfte nach deren Schlafgewohnheiten. Und siehe da: Je wichtiger jemand zu sein scheint, umso weniger schläft er! <strong>Ergebnis: Der durchschnittliche deutsche Chef schläft pro Nacht im Schnitt sechs Stunden und 10 Minuten.</strong> Brauchen Sie mehr? Dann wird&#8217;s wohl nichts mit der Karriere! Denn &#8220;Normalschläfer&#8221; haben <span id="more-6676"></span>laut Ansicht der befragten wenigschlafenden Führungskräfte keinerlei Chance auf einen Chefposten. <strong>Merke: Je übernächtiger, desto einflussreicher.</strong> <a href="http://www.schlafmangel.com/schlafentzug-folgen-symptome/" target="_blank">Gesund ist das natürlich null</a>. Eine Elite auf chronischem Schlaf-Entzug. Andererseits dürfte das nun auch die ein oder andere Entscheidung in der Vergangenheit erklären&#8230;</p>
<p>Peter</p>
<pre>Bildquelle: © Darko Komorski, istockphoto.com</pre>
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		<title>Lehrer leben länger als Gerüstbauer</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/allgemein/lehrer-leben-langer-als-gerustbauer/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 08:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die Welt“ hat gestern eine Rangliste der 50 gefährlichsten Berufe veröffentlicht. Das zu erwartende Lebensalter und der Beruf stehen demnach in einem starken Zusammenhang: Lehrer oder Pfarrer haben eine deutlich höhere Lebenserwartung als zum Beispiel Gerüstbauer und Bergleute. Das Gefahrenpotential bei Letztgenannten ist deutlich höher als bei Ersteren. Von der Kanzel fällt man sich schließlich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„<a href="http://www.welt.de/gesundheit/article13340680/Die-Rangliste-der-50-gefaehrlichsten-Berufe.html" target="_blank">Die Welt</a>“ hat gestern eine <strong>Rangliste der 50 gefährlichsten Berufe</strong> veröffentlicht. Das zu erwartende <strong>Lebensalter und der Beruf </strong>stehen demnach in einem <strong>starken Zusammenhang</strong>: Lehrer oder Pfarrer haben eine deutlich höhere Lebenserwartung als zum Beispiel Gerüstbauer und Bergleute. Das Gefahrenpotential bei Letztgenannten ist deutlich höher als bei Ersteren. Von der Kanzel fällt man sich schließlich nicht so leicht…</p>
<p><strong>Am gefährlichsten lebt „Mann“ allerdings als Hausmann</strong>: „<em>Männer, die zu Hause bleiben, haben eine kürzere Lebenserwartung im Vergleich zu allen anderen Männern. Bei <strong>Hausfrauen ist es genau umgekehrt</strong>, sie leben im Durchschnitt länger als berufstätige Frauen</em>“, sagt Marc Luy, Forschungsgruppenleiter am Institut für Demografie in Wien. Der Grund hierfür liegt nicht daran, dass Männer leichter von der Gardinenleiter fallen oder sich beim Gemüseschneiden schneller lebensgefährlich verletzen, sondern dass Männer,<span id="more-5767"></span> die zu Hause bleiben, in den meisten Fällen einen bestimmten Grund dafür haben: Sie sind oft krank oder arbeitslos.</p>
<p>Schon die <strong>Ausbildung legt einen wichtigen Grundstein für die Lebenserwartung</strong>. Eine gute Ausbildung führt häufig dazu, dass man einen Beruf mit besseren Arbeitsbedingungen wahrnehmen kann und dazu ein höheres Entgelt verdient. Damit kann man sich eine gute Wohnung, bessere Ernährung und einen gesünderen Lebensstil leisten. Kurz gesagt: <strong>Wer viel verdient, lebt länger</strong>.</p>
<p>Thomas</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitgeber muss Gesundheitsschädigung des Arbeitnehmers wollen&#8230; nur dann gibt es auch Geld</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/gerichtsmassig/arbeitgeber-muss-gesundheitsschadigung-des-arbeitnehmers-wollen-nur-dann-gibt-es-auch-geld/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 06:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Arbeitsvertrag bestehen für beide Seiten Hauptpflichten: Der Arbeitnehmer erbringt die vereinbarte Arbeitsleistung zur rechten Zeit und am richtigen Ort und der Arbeitgeber zahlt das fällige Arbeitsentgelt. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche vertragliche Nebenpflichten, die zwar nicht ausdrücklich im Arbeitsvertrag stehen, aber durch den Grundsatz von „Treu und Glauben“ (§ 242 BGB) Anwendung finden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <strong>Arbeitsvertrag </strong>bestehen für beide Seiten <strong>Hauptpflichten</strong>: Der Arbeitnehmer erbringt die vereinbarte Arbeitsleistung zur rechten Zeit und am richtigen Ort und der Arbeitgeber zahlt das fällige Arbeitsentgelt.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es noch <strong>zahlreiche vertragliche Nebenpflichten</strong>, die zwar nicht ausdrücklich im Arbeitsvertrag stehen, aber durch den Grundsatz von „<strong>Treu und Glauben</strong>“ <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__242.html" target="_blank">(§ 242 BGB</a>) Anwendung finden. Grob vereinfachend gesagt bedeutet dieser Grundsatz nichts anderes als die sog. „Goldene Regel“: „<em>Behandle andere immer so, wie du selbst behandelt werden willst</em>“.</p>
<p>Erleidet nun ein <strong>Arbeitnehmer durch die Verrichtung seiner Arbeitstätigkeit Gesundheitsschäden</strong>, liegt es auf der Hand, dass er <strong>dafür von seinem Arbeitgeber Schadensersatz gezahlt </strong>bekommen möchte. So war das auch in einem Fall, den das Bundesarbeitsgericht vor zwei Wochen entschieden hat (<a href="http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bag&amp;Art=pm&amp;Datum=2011&amp;nr=15129&amp;pos=0&amp;anz=34" target="_blank">BAG, 28.04.2011 – 8 AZR 769/09</a>).</p>
<p>Der Arbeitgeber hatte seinen Arbeitnehmer zu Sanierungsarbeiten eingesetzt. Das Gewerbeaufsichtsamt ließ kurz darauf die Arbeiten einstellen, da asbesthaltiger Staub freigesetzt wurde. Der Arbeitnehmer verlangte nun Schadensersatz. Diesen gewährten ihm die Richter<span id="more-5761"></span> jedoch nicht. Grundsätzlich bestünde zwar ein solcher Anspruch. Unabdingbare <strong>Voraussetzung </strong>dafür ist allerdings, dass der Arbeitgeber den Arbeitnehmer <strong>bewusst mit gesundheitsschädlichen </strong>Stoffen (ohne Schutzkleidung) <strong>in Berührung gebracht </strong>hat oder dies zumindest billigend in Kauf genommen hat. Dies konnte dem Arbeitnehmer <strong>nicht nachgewiesen </strong>werden. Folglich gab´s auch klein Geld.</p>
<p>Thomas</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Effektive Arbeitnehmer gelten bei Kollegen als faul</title>
		<link>http://blog.betriebsrat.de/arbeitsschutz/effektive-arbeitnehmer-gelten-bei-kollegen-als-faul/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 07:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist eine gute Sache, wenn sich Arbeitnehmer die Arbeitszeit nach ihren eigenen Wünschen einteilen können: Wer morgens als erster im Büro ist, darf am Abend auch als erster gehen. Lange schlafen heißt dann aber auch lange arbeiten. Schließlich muss nach dem Arbeitstag der Schreibtisch leer sein. Effektiv arbeitende Kollegen, die morgens zeitig beginnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine gute Sache, wenn sich Arbeitnehmer die Arbeitszeit nach ihren eigenen Wünschen einteilen können: <strong>Wer morgens als erster im Büro ist, darf am Abend auch als erster gehen</strong>. Lange schlafen heißt dann aber auch lange arbeiten. Schließlich muss nach dem Arbeitstag der Schreibtisch leer sein.</p>
<p><strong>Effektiv arbeitende Kollegen</strong>, die morgens zeitig beginnen und abends früher nach Hause gehen, <strong>gelten bei ihren Mitarbeitern jedoch oft als faul</strong>. Klar, denn diejenigen, die erst gegen neun, halb zehn morgens das Büro betreten, haben ja auch nicht mitbekommen, dass der andere bereits seit halb acht am Schreibtisch sitzt.</p>
<p>Um dem zu entgehen, bleiben auch die Frühaufsteher oft länger. In unserer Arbeitswelt ist ein <strong>Trend zur Selbstausbeutung<span id="more-5752"></span> </strong>zu erkennen, wie der Psychologe und Unternehmensberater Prof. Michael Kastner im <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/31/0,3672,8231263,00.html" target="_blank">heute.de-Interview</a> klarstellt. Jeder zehnte Arbeitnehmer in Deutschland arbeitet mehr als 48 Stunden die Woche und verstößt damit gegen<a href="http://www.gesetze-im-internet.de/arbzg/__3.html" target="_blank"> § 3 Arbeitszeitgesetz</a>. Hier ist auch der <strong>Betriebsrat gefordert</strong>, denn dieser muss nach <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/betrvg/__80.html" target="_blank">§ 80 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG</a> die <strong>Einhaltung der Arbeitnehmerschutzgesetze überwachen</strong>.</p>
<p>Zu <strong>viele Überstunden </strong>führen oft zu <strong>Krankheit, Burnout und Depressionen</strong>. Dem kann nur vorgebeugt werden, wenn es ausgeglichene Freizeitphasen zwischen der Arbeitszeit gibt. Spannung und Entspannung müssen sich nach Überzeugung des Psychologen regelmäßig abwechseln. Wer da kein Gleichgewicht hinbekommt, wird auf Dauer krank. Wichtig ist deshalb, dass man seine <strong>Freizeit auch als solche gestaltet und bewusst genießt.</strong> Das Blackberry hat hier nichts zu suchen. Man muss es mit gutem Gewissen ausschalten – seiner eigenen Gesundheit zu liebe.</p>
<p>Thomas</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mach mir die Strickleiter!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 09:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Befremdlicher Anblick im Großraumbüro! Der Kollege nebenan beginnt plötzlich damit, seine Arme in die Luft zu reißen und dann nach oben zu greifen und zu greifen und zu greifen. Immer ins Leere hinein &#8230; ja hört der denn gar nicht mehr auf damit? Was genauso bescheuert aussieht, wie es hier klingt, ist eine der Standardübungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Befremdlicher Anblick im Großraumbüro!</strong> Der Kollege nebenan beginnt plötzlich damit, seine Arme in die Luft zu reißen und dann nach oben zu greifen und zu greifen und zu greifen. Immer ins Leere hinein &#8230; ja hört der denn gar nicht mehr auf damit? <strong>Was genauso bescheuert aussieht,</strong> wie es hier klingt, ist eine der Standardübungen für Büroarbeiter, um den vom Sitzen und in den Computer Hacken <strong>gestressten Körper</strong> zu entspannen. <strong>Nicola Holzapfel</strong> <a href="http://www.sueddeutsche.de/85q38A/3976771/FuehrungsspitzenZehenkreisen-und-Tee-trinken.html" target="_blank">stellt dazu in den &#8220;Führungsspitzen&#8221; der Süddeutschen Zeitung fest</a>: &#8220;Der Mensch ist nicht fürs Büro gemacht &#8211; er tut nur so. Leider fällt das manchmal auf.&#8221;</p>
<p>Allein: es gibt kaum Alternativen für den <strong>geplagten Schreibtischmenschen</strong>. Acht Stunden, oft mehr, <strong>in artungerechter Haltung</strong> rumhocken? <span id="more-5346"></span>Dabei kann nur wenig Körperförderndes entstehen. Also machen wir auch weiterhin <strong>die Strickleiter</strong> und fühlen uns für den Augenblick ein klein wenig gesünder.</p>
<p><strong>Betriebsräten</strong>, die wissen wollen, was man effektiv für die Gesundheit von Kolleginnen und Kollegen unternehmen kann, können wir <a href="http://www.ifb.de/betriebsrat/seminare/thema/einfuehrung-in-den-arbeits-und-gesundheitsschutz-im-betrieb-215.html" target="_blank">dieses allgemeine Seminar</a>, vor allem aber <a href="http://www.ifb.de/betriebsrat/seminare/thema/vertiefung-arbeits-und-gesundheitsschutz-schwerpunkt-buero-und-bildschirmarbeit-25.html" target="_blank">dieses spezielle hier</a> <strong>sehr empfehlen</strong>.</p>
<p>Peter</p>
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		<title>Hier ist der Job sicher!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
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		<category><![CDATA[ifb]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenschwester]]></category>
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		<description><![CDATA[Ärzte und Pflegekräfte werden händeringend gesucht. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern! Ganz im Gegenteil: Der Trend wird sich noch verstärken. Von einer richtigen „Boombranche“ ist die Rede. Experten sagen voraus, dass bereits in 10 Jahren fast 56.000 Ärzte sowie 140.000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte in Deutschland fehlen werden; so berichtet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ärzte und Pflegekräfte werden händeringend gesucht</strong>. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern! Ganz im Gegenteil: Der Trend wird sich noch verstärken. Von einer richtigen „Boombranche“ ist die Rede.</p>
<p>Experten sagen voraus, dass bereits in 10 Jahren fast 56.000 Ärzte sowie 140.000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte in Deutschland fehlen werden; so berichtet die „<a href="http://www.welt.de/wirtschaft/karriere/junge-profis/article11422208/Aerzte-und-Pflegekraefte-sind-begehrt-aber-gefaehrdet.html" target="_blank">Welt</a>“. Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen ist groß und wird immer dramatischer. Werden hier nicht massiv neue Stellen geschaffen, droht ein Einbruch bei der medizinischen Versorgung: Die Patienten müssten <span id="more-4259"></span>dann doppelt so lange wie heute im Wartezimmer sitzen – und das wäre noch eines der geringsten Übel.</p>
<p>Wer in der Gesundheitsbranche tätig ist, hat nach Expertenmeinung einen sicheren Job. Allerdings nicht immer zu den besten Konditionen: <strong>Schichtdienst</strong>, <strong>Überstunden</strong> und <strong>gesundheitliche Belastungen</strong> sind Themen, die gerade bei Beschäftigten im Gesundheitsbereich häufig vorkommen. Deshalb ist hier eine starke Vertretung der Arbeitnehmerinteressen wichtig. Eine kostenlose Info-Plattform des Instituts zur Fortbildung von Betriebsräten bietet <a href="http://www.ifb.de/gesundheit-pflege/" target="_blank">hier </a>erste Hilfe. Ein Mausklick, der sich wirklich lohnt.</p>
<p>Thomas</p>
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		<title>Männer – das vernachlässigte Geschlecht</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 06:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesfamilienministerin]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kristina Schröder]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Pschische Belastung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wurde in Berlin der erste „Deutsche Männergesundheitsbericht“ vorgestellt. Das Ergebnis: Männer sind das vernachlässigte Geschlecht! Ihre Lebenserwartung liegt rund fünfeinhalb Jahre unter der von Frauen, ihre psychischen Erkrankungen bleiben oft unerkannt und ihre Selbstmordrate liegt deutlich höher als beim weiblichen Geschlecht. Ein Grund für die unerkannten psychischen Erkrankungen liegt laut der Sozialwissenschaftlerin Anne Maria [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde in Berlin der erste „<a href="http://maennergesundheitsbericht.de/presse.html" target="_blank">Deutsche Männergesundheitsbericht</a>“ vorgestellt. Das Ergebnis:<strong> Männer sind das vernachlässigte Geschlecht!</strong> Ihre Lebenserwartung liegt rund fünfeinhalb Jahre unter der von Frauen, ihre psychischen Erkrankungen bleiben oft unerkannt und ihre Selbstmordrate liegt deutlich höher als beim weiblichen Geschlecht.</p>
<p>Ein Grund für die unerkannten psychischen Erkrankungen liegt laut der Sozialwissenschaftlerin Anne Maria Möller-Leimkühler darin, dass Männer aus <strong>Angst vor einer Stigmatisierung keine Hilfe in Anspruch nehmen</strong>. Resultate sind dann oft Alkohol- und Drogenabhängigkeit sowie Gewaltausbrüche.</p>
<p>Auch die <strong>Arbeitswelt belastet die Männergesundheit</strong>. Dies liegt zum Teil daran, dass Männer häufiger <span id="more-3770"></span>in Berufen arbeiteten, in denen es zu Unfällen und Verletzungen kommen kann, hat aber auch damit zu tun, dass bei Männern Selbstausbeutung und Mehrarbeit verbreitet sind.</p>
<p>Bundesfamilienministerin <a href="http://www.kristinaschroeder.de/" target="_blank">Christina Schröder </a>(CDU) kündigte an, Rahmenbedingungen schaffen zu wollen, damit Männer gesünder leben können. Sie nannte die Förderung von 30- oder 35-Stunden-Wochen in den Arbeitsverträgen und die Bekämpfung der „Präsenzkultur“ – dabei wird vom Arbeitnehmer erwartet, dass er über die festgelegte Arbeitszeit hinaus am Arbeitsplatz verweilt. Männer setzen sich gerade am Arbeitsplatz häufig unter Druck und das schadet der Gesundheit.</p>
<p>Natürlich sind die <strong>Männer an ihrer schlechten Gesundheitslage nicht ganz unschuldig</strong>. Sie ernähren sich z.B. deutlich ungesünder als Frauen: Sie trinken viel Alkohol und lieben Fast Food; wie eine ebenfalls gestern veröffentlichte <a href="http://www.stern.de/news2/aktuell/mehr-als-jeder-zweite-mann-isst-was-schmeckt-1618415.html" target="_blank">Forsa-Umfrage </a>beweist.</p>
<p>Mein Appell: Männer nehmt Eure Gesundheit ernster! Denn wie heißt es so schön: <strong>Ein gesunder Mensch hat viele Wünsche, ein kranker nur einen!</strong></p>
<p>Thomas</p>
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