von Peter am 09.12.2009, 13:57 Uhr , Kategorie: Gesundheitsschutz

Hat man einen Choleriker zum Chef, kann sich das tägliche Leben im Betrieb schnell zu einem fiesen Übel entwickeln, das das eigene Wohlbefinden und letztlich die Gesundheit massiv beeinträchtigen kann. Als ersten Schritt sollte man sich an den Betriebsrat wenden. Man könnte aber noch viel mehr tun. Focus Online sprach mit Karrierecoaches und Personalpsychologen: Im Artikel „Vulkane in der Chefetage“ werden viele typische Situationen geschildert und Lösungsvorschläge angeboten. Danach sind die Probleme zwar leider nicht weg, aber man erhält vielleicht einen Ansatzpunkt, der einem hilft und persönlich weiterbringt. Unser Lese-Tipp!

Peter

Bitte vormerken: 21. und 22. April 2010 in Hamburg. Warum? Weil dann und dort der erste „Tag der Schwerbehindertenvertretung“ stattfindet. Diese ifb-Fachtagung ist etwas ganz Besonderes, weil sie speziell auf die Arbeit und Bedürfnisse der SchwerbehindertenvertreterInnen zugeschnitten ist. Für SBV’ler als Einzelkämpfer bietet sich zudem die seltene Gelegenheit zum praxisnahen Erfahrungsaustausch mit vielen Gleichgesinnten. Nicht ohne Grund lautet das Motto der Veranstaltung „Einen Schritt weiter kommen“.

Freuen Sie sich auf diese Themen:

· Moderne Arbeitswelt und Leistungsdruck: Neue Herausforderungen für die SBV!

· Krankendaten und Behinderung: Wie viel darf der Chef wissen?

· Gleichgewicht finden: So bekommen Sie SBV und Job unter einen Hut!

· Sichtweisen korrigieren: Schwerbehindert heißt nicht leistungsschwach!

· Verantwortungsvoll beraten: So entkommen Sie der Helferfalle!

· Souverän und selbstbewusst: Erfolgsstrategien für die SBV!

· Wichtiger denn je: Arbeitsplätze für Schwerbehinderte langfristig sichern!

· Auf dem Prüfstand: Was bringt BEM wirklich?

· Irrglaube Kostenfaktor: Investitionen in die Gesundheit lohnen sich doch!

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Sonderseite http://www.sbv2010.ifb.de/

Wir freuen uns auf Sie!

Thomas

Bild SBV Fachtagung Logo

Ohne die Wirtschaftskrise wären wir um viele Meldungen ärmer. Ich meine jetzt nicht die ganzen negativen Unternehmensmeldungen, an die man sich im letzten Jahr leider längst gewöhnt hat. Sondern die Nachrichten drum herum! Zum Beispiel Berichte über uns Arbeitnehmer: Wie es uns so geht, wie wir gefühlsmäßig drauf sind und was die Wirtschaftskrise in unserem täglichen Leben mit uns alles anstellt.

Eins muss ich schon sagen: es ist ein ständiges Auf und Ab! Da lese ich gestern in der Zeitung,
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