von Thomas am 21.09.2011, 10:09 Uhr , Kategorie: Allgemein

Was soll das denn heißen? Ganz einfach: Die Formel zum Glück besteht aus den Faktoren Geselligkeit, Genetik, Geld und Gesundheit. Alle vier G-Worte tragen entscheidend zu unserem Glücksgefühl bei – das hat jetzt eine Untersuchung ergeben, die als „Glücksatlas Deutschland 2011“ ganz frisch veröffentlicht wurde. Das Resultat: Die Lebenszufriedenheit in Deutschland wurde auf einer Skala zwischen null (unglücklich) und zehn (sehr glücklich) mit einem Durchschnittswert von 7,0 Punkten gemessen.

Interessant zu wissen ist, dass sich die vier Glücksfaktoren nicht einfach addieren lassen, sondern multipliziert werden müssen. Denn: „Wenn nur eines der vier Gs null ist, etwa Gesundheit oder Geld, dann lässt sich das nicht durch gute Werte in anderen Feldern kompensieren, sondern
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Interessantes hat eine Studie des Instituts Research Now an´s Licht gebracht: Nicht einmal jeder sechste Angestellte ist mit seinem Job richtig zufrieden. Das Spannende aber ist: Der Frust ist erstaunlich unterschiedlich über das Bundesgebiet verteilt. Von den zwölf untersuchten deutschen Großstädten sind die Angestellten in Stuttgart am unzufriedensten. Nur fünf Prozent der Befragten aus der Schwabenmetropole fühlen sich in ihrem Angestelltendasein wohl. Die weit überwiegende Mehrheit hingegen klagt über Unterbezahlung und ist mit der Gesamtsituation nicht einverstanden. Gut jeder zehnte Angestellte (11 Prozent) klagt zudem über Probleme mit den Kollegen oder dem Chef und fast jeder Zehnte (8 Prozent) bewertet seine Angestelltentätigkeit
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