von Ines am 03.04.2012, 11:45 Uhr , Kategorie: Burn-out

Wer am Arbeitsplatz Anerkennung erhält, hat ein geringeres Risiko für eine Burnout-Erkrankung. Dies geht aus einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern aus Frankfurt und Chemnitz hervor, berichtet unter anderen „Der Westen“. Doch was genau ist mit Anerkennung gemeint?

Einer der Autoren der Untersuchung, der Frankfurter Sozialpsychologe Rolf Haubl, gibt die Antwort: „Das bedeutet (…) mehr als nur angemessene Bezahlung, wichtig ist vor allem die soziale Anerkennung, die Menschen für ihren Arbeitseinsatz erhalten„. Und: „Chefs, die ihre Mitarbeiter nicht nur als Kostenfaktoren betrachten, sondern als eine Belegschaft mit produktiven Fähigkeiten, die sie nachhaltig zu entwickeln suchen, schützen ebenso vor überfordernden Arbeitsbedingungen, wie Kollegen, die sich halbwegs solidarisch verhalten„.
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von Peter am 23.02.2012, 07:36 Uhr , Kategorie: Allgemein

Sanfte Gemüter sollten besser nicht weiterlesen. Und wer schon die TV-Serie Stromberg nervlich nicht ausgehalten hat, der besser auch nicht. Wir präsentieren Ihnen die nächste Generation fieser kleiner Gadgets für das ultimative Büro-Scharmützel. Haben Sie mal wieder genug von den lieben Kollegen? Dann setzen Sie doch Ihren neuen USB-Raketenwerfer ein! Wie bitte, Ihre Lieblings-Kaffeetasse wurde aus dem Schrank geklaut? Einfach mal den Stöpsel ziehen, der Dieb wird sich wundern, wie heiß Kaffee sein kann, wenn er über die Finger läuft. Und wer seinen Sadismus gar nicht zügeln kann, der setzt genüßlich
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Schon bei der Bundeswehr lief es so ab: „Freiwillige vor“ brüllte der Zugführer und alle schauten teilnahmslos auf den Boden. Das heutige Arbeitsleben ist mit dem Militär zwar nur bedingt vergleichbar, weist aber in seinen Grundzügen Gemeinsamkeiten auf. So etwa die allseits bekannte Situation, wenn der Anführer/Chef der versammelten Truppe/Abteilung befiehlt/kommuniziert, dass es eine neue Aufgabe auszuführen/ zu erledigen gibt. Das war ja schon in der Schule so, wenn zu Beginn einer Stunde jemand aus der Klasse abgefragt werden sollte: Wegschauen, wegschauen, wegschauen. Und, hat’s geholfen? Ja, manchmal schon!

In den Führungsspitzen wird nun eine Methode beschrieben, die besonders perfide sein soll.
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Wenn es um’s Gehalt geht, werden alle plötzlich ganz leise: Denn über Geld spricht man nicht, zumindest nicht in Deutschland. Im Kollegenkreis wird mittlerweile lockerer über Sex gesprochen, als über das, was einem der Arbeitgeber bezahlt. Nur: Warum ist das so? Die Süddeutsche Zeitung ist diesem Phänomen nachgegangen.

Karsten Müller findet es verständlich, dass das Thema so stark tabuisiert ist. Der Professor für Wirtschaftspsychologie erklärt, dass wir beim Gespräch über das Gehalt zwei Nachteile befürchten: Dass sich
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Was kann das nur bedeuten? Hat den jemand aus Versehen dort stehen lassen? Oder ist das vielleicht eine, nein, das kann doch nicht sein, oder? Ist das etwa eine ANSPIELUNG? Ich glaub, ich spinne.

Seien Sie sich sicher! Wenn am Morgen plötzlich so ein Ding vor Ihnen steht, kommentarlos, dann ist das definitiv mindestens eine Anspielung. Und zwar 100 Prozent darauf, dass Ihr Körpergeruch zwischenzeitlich aber dauerhaft ein von Dritten tolerierbares Level überschritten haben könnte. Manche Kollegen wissen sich dann nicht mehr anders zu helfen. Nur: Ist das eine gute Vorgehensweise?

Rüdiger Klepsch arbeitet als Managementberater in Hamburg und hat für Spiegel Online ein paar Tipps zusammengestellt, wie man sich richtig verhält, wenn der Kollege oder die Kollegin unerträglich nach Schweiß müffelt. Was gar nicht geht sind:
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