Scherze auf Kosten von Kollegen können Arbeitnehmer schnell den Job kosten. Das gilt vor allem dann, wenn der betroffene Kollege durch den Scherz verletzt wird. In einem solchen Fall ist nicht einmal eine Abmahnung erforderlich, wie das Arbeitsgericht Krefeld mit einem am 2. Januar 2013 bekanntgegebenen Urteil (Az.: 2 Ca 2010/12) entschied.

Im vorliegenden Fall hatte ein 41 Jahre alter Gerüstbauer im August 2012 auf einer Baustelle einen Böller in einem Dixi-Klo zur Explosion gebracht, in welchem sich gerade ein Arbeitskollege aufhielt. Der in der Toilette befindliche Kollege zog sich dadurch Verbrennungen am Oberschenkel, im Genitalbereich und an der Leiste zu und war in der Folge drei Wochen arbeitsunfähig. Der Arbeitgeber kündigte daraufhin das Arbeitsverhältnis fristlos.

Gegen die Kündigung legte der Gerüstbauer Kündigungsschutzklage ein.
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von Ines am 17.09.2010, 08:55 Uhr , Kategorie: Allgemein

Weil sich eine 40-jährige Betriebsratsvorsitzende bei der Besetzung einer Führungsposition übergangen gefühlt hatte, übte sie makabere Rache, berichtet „Studio Franken“. Zusammen mit ihren Komplizinnen, ebenfalls Betriebsrätinnen, und einem weiteren Mitarbeiter schüttete sie eine halbe Flasche Abführmittel in die Colaflasche ihres Chefs. Der Mann trank ahnungslos und
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