von Susanne am 25.10.2011, 11:08 Uhr , Kategorie: Lohn und Gehalt

Der Herbst ist da, und damit auch die Erkältungszeit. Die Grippewelle rollt und allerorts geht das Gehuste und Geschniefe los. Was für die einen meist nur ein lästiges Mitbringsel der kalten Jahreszeit ist, stellt berufstätige Eltern gleich vor mehrere Probleme. Was es an Krankheiten zu holen gibt, schnappen die lieben Kleinen in Kita & Co nämlich nur allzu gerne auf. Statistisch gesehen brüten Kinder durchschnittlich zehn Infekte pro Jahr aus. Was also tun, wenn von heute auf morgen das Kleine krank ist? Wer bleibt daheim? Wie lange darf man in der Arbeit fehlen? Wer zahlt in dieser Zeit den Lohn?

Die weit verbreitete Ansicht, Mütter oder Väter könnten in jedem Fall zehn Tage pro Jahr zu Hause bleiben, trifft leider nicht immer zu. Einheitliche Regelungen über zulässige Fehlzeiten für Beschäftigte mit Kind gibt es in Deutschland nicht. Je nach Einzelfall können die Ansprüche erheblich variieren. Dennoch können Eltern oftmals auf auf zwei Gesetze bauen:
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Wie zu jedem Jahreswechsel, hat sich auch am 1.1.2011 im Arbeits- und Sozialrecht wieder vieles geändert. Hier ein Überblick:

Arbeitslosenversicherung

Der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung steigt von 2,8 auf 3,0 Prozent. Bei einem Einkommen von 2.500 Euro pro Monat, bedeutet das eine Steigerung um 2,50 Euro für den Beschäftigten.

Beitragsbemessungsgrenze

Darunter versteht man die Grenze, bis zu der
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