von Thomas am 23.03.2011, 13:09 Uhr , Kategorie: Rechtsprechung

Eine falsche Anrede im Absageschreiben einer Bewerberin stellt kein Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) dar – auch dann nicht, wenn es sich um eine Bewerberin mit Migrationshintergrund handelt.

Die Dame mit unverkennbar fremdländischen Namen hatte sich auf eine Stelle als lebensmitteltechnische Assistentin beworben. Vom Arbeitgeber erhielt sie allerdings ein Ablehnungsschreiben. Dieses wurde mit den Worten „Sehr geehrter Herr…“ eingeleitet. Die Bewerberin
mehr »