Interessantes hat eine Studie des Instituts Research Now an´s Licht gebracht: Nicht einmal jeder sechste Angestellte ist mit seinem Job richtig zufrieden. Das Spannende aber ist: Der Frust ist erstaunlich unterschiedlich über das Bundesgebiet verteilt. Von den zwölf untersuchten deutschen Großstädten sind die Angestellten in Stuttgart am unzufriedensten. Nur fünf Prozent der Befragten aus der Schwabenmetropole fühlen sich in ihrem Angestelltendasein wohl. Die weit überwiegende Mehrheit hingegen klagt über Unterbezahlung und ist mit der Gesamtsituation nicht einverstanden. Gut jeder zehnte Angestellte (11 Prozent) klagt zudem über Probleme mit den Kollegen oder dem Chef und fast jeder Zehnte (8 Prozent) bewertet seine Angestelltentätigkeit
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von Ines am 16.05.2011, 09:04 Uhr , Kategorie: Frauen im Beruf

Die meisten Deutschen haben kein Verständnis für Mütter, die kurz nach der Geburt ihres Kindes wieder arbeiten gehen. Das hat eine Umfrage der GfK Marktforschung laut Bericht der Süddeutschen Zeitung ergeben. Demnach sind 88 % der Bundesbürger der Meinung, dass sich junge Mütter in den ersten 12 Lebensmonaten „voll und ganz“ um ihr Baby kümmern sollten. Dass das Kind ebenso so gut vom Vater betreut werden kann, glauben 54%. Die Frage nach der Kinderversorgung müssen Eltern aber für sich entscheiden, sagen 85% der Befragten. Weder Verwandte noch die Gesellschaft haben sich hier einzumischen, so die Studie.

Richtig oder falsch gibt es in dieser Hinsicht wohl nicht. Sicher hat es Vorteile, wenn die Mutter so lange wie möglich bei ihrem Kind bleibt, gerne auch bis zur Kindergartenzeit. Aber sind denn nicht oft die Familien auf beide Gehälter angewiesen? Und ist es wirklich schlecht für ein Kind,
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von Thomas am 02.05.2011, 09:32 Uhr , Kategorie: Demografie, Gesundheitsschutz

Eine repräsentative Studie im Auftrag der „Initiative Gesundheit & Arbeit“ hat zu dem Ergebnis geführt: Je höher der Bildungsgrad des Arbeitnehmers, desto glücklicher ist er in seinem Job. Insgesamt 84 Prozent der erwerbstätigen Männer und 87 Prozent der erwerbstätigen Frauen fühlen sich in ihrem Beruf anerkannt.

Dabei ist die Zufriedenheitsquote bei den Befragten mit Abitur um 10 Prozent höher als bei den Befragten, die über einen Hauptschulabschluss verfügen. Auch das Alter wirkt sich auf die Zufriedenheitsquote aus: Je älter die Arbeitnehmer sind, desto zufriedener sind sie in ihrem Beruf. Jüngere sind eher
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von Thomas am 21.03.2011, 17:08 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt

Der Fachkräftemangel wird immer deutlicher. Gerade in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik werden händeringend Arbeitskräfte gesucht, wie das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) heute verkündet.

Die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) spricht  bereits davon, dass der „Fachkräftemangel zum Bremsklotz für die konjunkturelle Erholung wird.“

Die Bundesregierung will ausländische Berufsabschlüsse in Deutschland zukünftig unbürokratischer anerkennen, um
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Dass Geld allein nicht glücklich macht, ist eine alte Volksweisheit. Ebenso weiß aber auch jeder, außer vielleicht ein paar Ordensleuten, dass es ohne Geld schwierig ist das Lebensglück zu finden.

Eine aktuelle Studie der US-amerikanischen Universität Princeton hat ergeben, dass der Mensch Geld zum Glücklichsein braucht – allerdings „nur“ in gewissen Maßen.

Mit der Höhe des Einkommens nimmt auch das Glücksgefühl zu. Menschen mit einem monatlichen Nettoeinkommen von ca. 5.000,- € sind laut der Untersuchung am glücklichsten. Alles, was die 60.000,- € im Jahr übersteigt,
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von Thomas am 23.06.2010, 16:01 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt

Langsam erwacht die Wirtschaft aus der Krise. Die Anzeichen sind positiv: Im Betriebsrat Blog war vor drei Wochen schon zu lesen, dass die Arbeitslosenzahlen in Deutschland sinken.

Nun gehen Experten sogar davon aus, dass den Firmen in Deutschland bald die jungen Mitarbeiter ausgehen könnten.
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Da unsere Konjunktur immer besser in Fahrt kommt, hat sich die Wirtschaftskrise zwar abgeschwächt, aber bekanntlich ist die Wirkung auf dem Arbeitsmarkt erst zeitverzögert zu spüren. Deshalb wird schon viel über die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt im kommenden Jahr spekuliert.

Dies nahm auch das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) zum Anlass und führte eine repräsentative Umfrage unter mehr als 2.300 Betriebsräten zu deren Erwatungen bezüglich des Arbeitsmarktes 2010 durch.

Und das Ergebnis ist überraschend!
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