von Ines am 10.06.2011, 08:32 Uhr , Kategorie: Gesundheitsschutz

Die Angst vor EHEC geht zur Zeit in Deutschland um – und wird auch von der Presse entsprechend geschürt. Aber ob viel „Panikmache“ oder nicht: Sachliche Informationen und Prävention sind nicht nur im Privaten sondern auch im Arbeitsalltag gefragt. Sowohl Arbeitgeber als auch Mitarbeiter sind zur Vorsorge aufgefordert, so Dr. Wolfgang Panter, Präsident des Verbands Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW). Um sie damit nicht alleine zu lassen, gibt das VDBW jetzt Tipps, was besonders beachtet werden muss.

Wer sich nicht wohl fühlt und unsicher ist, sollte auf jeden Fall zunächst seinen Betriebsarzt aufsuchen. Nach dem Motto: Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. Aufgabe des Betriebsarztes in diesen Tagen ist es, über das Infektionsgeschehen zu informieren, verantwortliche Akteure und Beschäftigte im Betrieb sowie Kräfte in Küchen und Kantinen zu beraten, Aushänge zu erstellen, offizielle Empfehlungen im Betrieb umzusetzen und die epidemiologische Entwicklung zu beobachten.

Vorbeugen ist offensichtlich immer noch das höchste Prinzip! Der Verband rät Folgendes:
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