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Mit der Wurstsemmel zum Gericht

Auch Richter sind Menschen! Hat ein Richter Hunger, sieht es schlecht für den Angeklagten aus. Ist er hingegen erholt und gesättigt, sind die Urteile milder. So lautet das Ergebnis einer Studie, über die „Die Welt [1]“ heute berichtet.

Danach fallen unmittelbar nach der Frühstücks- und Mittagspause die Urteile der Richter besonders gut für die Angeklagten aus. Mit zunehmendem Hunger und Erschöpfung werden die Richter immer strenger. Kurz vor dem Mittagessen bzw. am späten Nachmittag erreicht die Güte der Justiz dann den absoluten Tiefpunkt.

Fazit: Entweder mit der Wurstsemmel zum Gericht gehen, oder auf eine „gute Uhrzeit“ für die eigene Verhandlung hoffen.

Thomas