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„Und für den Irrsinn kriegt der eine halbe Million!“

Mal wieder ein Lesetipp aus der Süddeutschen Zeitung: Redakteurin Alexandra Borchardt beschreibt in der wöchentlichen Kolummne „Führungsspitzen“, warum es gar nicht unbedingt sein muss, dass man als Arbeitnehmer den perfekten Chef hat. Das Gegenmodell tue es schließlich auch. Immerhin tauge das Hassobjekt ausgezeichnet als gemeinsamer Feind. So seien schon ganze Abteilungen auseinandergefallen, als der Abteilungsleiter abtrat und das alle zusammenhaltende Thema („und für den Irrsinn kriegt der eine halbe Million!“) plötzlich weg war. „Gesucht: Fiesling für die Chefetage“ [1] – unser Lesetipp der Woche!

Peter